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Übersicht 00/01 |
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Borkener Zeitung, 26.10. 2000 |
Text und Fotos von Hubert H. Konert |
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Künstlicher Nebel quoll gestern aus der Aula: Die Heidener Feuerwehrleute holten Kinder, die in Panik geraten waren, unter Fluchthauben ins Freie.K
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Fluchtwege verraucht:
Durch Fenster ins Freie
Heiden (hhk). Verpuffung im Heizungskeller der Ludgerusschule: Der giftige Rauch macht viele Fluchtwege und den Hauptausgang dicht. Wohin? Wie kommen 260 Schüler und ihre Lehrer heil aus dem Gebäude raus? Das war gestern zum Glück nur ein Szenario, dass sich Feuerwehr-Einsatzleiter Hans-Jürgen Kotzian für die Übung ausgedacht hatte. "In einem solchen Fall," sagt der Oberbrandmeister, "haben die Lehrer klare Anweisungen, ihre Klassen auf direktem Wege durch die Fenster zu verlassen." Eigentlich hätte man die Kinder aus einem Obergeschoss mit Leitern herunter holen wollen. |
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Guter Fluchtweg: Über die Flachdächer gelangten Lehrer und Schüler in Sicherheit.
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Doch dann wählte man einen Fluchtweg über die Flachdächer, mit denen die Schule an der Velener Straße zur Genüge ausgestattet ist, zum rauchfreien Treppenhaus. Bei der Übung waren insgesamt zwölf Feuerwehrmänner aktiv. Etwa die Hälfte davon eilte von ihren Arbeitsplätzen los. Die übrigen waren daheim, weil sie im Schichtdienst tätig sind. Als Trupps gingen sie mit schwerem Atemschutz ins Gebäude. Fazit: Die Kinder gelangten gut aus dem Gebäude. Ein Kritikpunkt am Ende: Nicht alle Lehrer hatten Rektor Herbert Krechting gemeldet, "Okay, ich bin mit meiner Gruppe draußen."
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