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Mein schönstes Erlebnis auf Ameland Mein schönstes Erlebnis war die Wattwanderung. Ich will euch davon ein bisschen erzählen: Meine Klasse und ich sind montags morgens 6.45 Uhr nach Ameland gefahren. Als wir mit dem Bus an der Fähre ankamen, mussten wir umsteigen auf die Fähre. Eine halbe Stunde sind wir ungefähr gefahren. Als wir dann auf Ameland ankamen, mussten wir das letzte Mal umsteigen in den Bus. Es dauerte nicht mehr lange, da waren wir an unserem Ferienhaus. Wir mussten erst mal unsere ganzen Koffer und Lebensmittel ausräumen. Dann waren wir endlich in unseren Zimmern und konnten alles einräumen. Wir hatten noch ein bisschen Zeit, damit wir uns fertig machen konnten für die Wattwanderung. Nun ging es endlich los. Wir liefen zum Wattenmeer hin, vor Ort hatten wir 2 Wattführer, die uns durchs Wattenmeer führten. Jede Klasse hatte einen Wattführer. Es ging los. Erst liefen wir ein Stückchen und hielten dann an, weil uns der Wattführer etwas zeigen wollte. Dann liefen wir weiter hinaus, und hielten dann wieder an. Der Wattführer erklärte uns wieder etwas über das Wattenmeer und wir liefen weiter. Man konnte dort viele schöne Muscheln finden, z.B. Herzmuscheln. Man sah auch viele verschiedene Möwenarten. Mittlerweile waren alle Kinder nass von unten bis oben. Wir liefen mit dem Wattenführer wieder zurück. Dort warteten schon einige Schüler, die nicht mitlaufen konnten und unsere Klassenlehrerin Frau Limberg. Dann liefen wieder zurück nach Hause. Nachher gab es Abendessen und dann gingen wir alle müde ins Bett. Melanie Soppe, 6a Mein schönstes Erlebnis auf Ameland
Hendrik Dahlhaus, 6a Mein schönstes Erlebnis auf Ameland Als wir auf Ameland zum Wattenmeer gelaufen sind, da hat man viel gelernt, wie z.B. , welche Tiere im Watt leben, warum das Watt kommt und viel mehr. Ich fand noch etwas cool, als wir das Lagerfeuer gemacht haben, da haben wir erst gewartet, bis das Feuer anging, danach haben wir Stockbrot gemacht und das war lecker, mmh. Aber die Nächte waren auch gut, weil wir haben gesagt, dass wir alle Nächte durchmachen, aber haben keine geschafft, weil wir waren alle so müde, da wir ganz viel gelaufen sind. Kirsten Kormann, 6a
Dorfrallye auf Ameland Am Mittwoch veranstalteten wir eine Dorfrallye. Jeder hatte eine Gruppe. Frau Limberg schickte alle Gruppen nacheinander weg, es wurde 10 Minuten Abstand gehalten. Meine Gruppe und ich waren die 5. oder 6., wir mussten los, um alle Antworten zu geben. Als erstes mussten wir die Öffnungszeit von einem Kindergeschäft wissen. Danach sollten wir die niederländische Fahne abmalen. Wir mussten viel laufen und nachdenken, wir waren mit 7 Mädchen, man konnte es sich gut einteilen. Später mussten wir uns auf eine Bank setzen und schauen, wie viele Schrauben die Bank hat. Unsere Gruppe hat auch viele Gruppen überholt. Etwas weiter ging es zum Wald, wir mussten hinein, wir haben uns etwas verlaufen, aber wir kamen wieder auf den richtigen Weg. Wir hatten dann alles und konnten zurücklaufen. Nun mussten wir den ganzen Weg weiter laufen, bis wir endlich im Lager ankamen. Wir waren die ersten, die anderen Gruppen kamen nach der Zeit. Am Donnerstag bei der Disco war die Siegerehrung. Marina Berger, 6a
Freizeit auf Ameland Die Freizeit fand ich am besten, weil man machen konnte, was man will, z.B. nach "Spar" gehen, Fußball spielen, schaukeln, oder einfach drin bleiben und nichts machen. Drin sitzen bleiben konnte man auch nicht immer, denn irgend jemand hat dich immer gerufen, dass man kommen soll. Ich habe am meisten Tischtennis oder mit meinen Freunden gespielt . Das beste in der Freizeit fand ich aber immer noch, mit Freunden irgend etwas zu machen . Manchmal haben wir uns gestritten. Und wegen all dieser Dinge fand ich die Freizeit am besten. Marcel Sevink , 6a
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