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Am
Montag, den 7. April 2003 fahren die Klassen 10A und 10B nach Münster.
Dort besuchen sie das LBS-Gebäude und informieren sich über
Bausparverträge und vermögenswirksame Leistungen. Nach einer kurzen
Begrüßung durch Herrn Pape findet eine kleine Verlosung statt, bei der
Nadine Voss die Gewinnerin wird. Weiter geht es mit Informationen zu den
Leistungen der LBS.
Nach einer kurzen Pause werden die Schüler in das West-Gebäude geführt
und erhalten Daten über den Betrieb. Zur Zeit arbeiten etwa 1000
Mitarbeiter bei der LBS Münster.
Vom
Dach des Gebäudes können die zahlreichen Kirchen von Münster bewundert
werden. Nach dem Rundgang gibt es in der hauseigenen Kantine ein
Mittagessen - für die Schüler natürlich kostenlos. Kurz vor Schluss der
Besichtigung erhalten die Schüler noch einen Zuschuss von 75 € von der
LBS für ihre Klassenfahrt nach München.
Mit vollem Magen verabschieden sich die Schüler schließlich und haben
anschließend noch Zeit sich die Münsteraner Innenstadt anzusehen.
Nachher im Bus sind alle geschafft und froh, dass es wieder nach Hause
geht. Wenn es doch nur am Dienstag nicht wieder zur Schule ginge ...
Tobias
Gehrke (10B)

Presseinformation der LBS:
Schulunterricht
einmal anders
Ludgerus-Hauptschule Heiden machte Stippvisite in der Westfalenmetropole
Heiden.
Wirtschaftskunde-Unterricht einmal ganz anders: Neununddreißig
Schülerinnen und Schüler der Ludgerus-Hauptschule Heiden besuchten auf
Einladung des LBS-Bausparberaters die Zentrale der LBS Westdeutsche
Landesbausparkasse in Münster.
Den Jugendlichen ging es um zwei Dinge: Einmal die staatlichen
Förderungsmöglichkeiten des Bausparens kennen zu lernen und zum anderen
ein hochmodernes Finanz-Dienstleistungsunternehmen unter die Lupe zu
nehmen.
Wenn
mehr als 2,4 Millionen Bausparverträge be- und verarbeitet werden
müssen, braucht es nicht nur qualifizierte Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter sondern auch eine moderne Technik, wurde den Schülerinnen und
Schülern schnell klar. Selbst ausgebuffte EDV-Freaks waren über das
Ausmaß der hoch modernen Technik sehr erstaunt.
Weiterhin standen das Archivierungssystem mit modernen Bildplatten bis zu
rund 20 Gigabyte Speicherkapazität und die riesige Poststraße mit einer
Tagesleistung von bis zu 120000 Briefsendungen täglich auf dem
Besichtigungsprogramm.
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