Übersicht 03/04


Zweites Betriebspraktikum der Klassen 9a und 9b

In der Zeit vom 1. - 13. März 2004 absolvierten rund 50 Schülerinnen und Schüler der beiden neunten Klassen der Ludgerusschule Heiden ihr zweites Betriebspraktikum. Sie konnten ihre Überlegungen zur Berufswahl in der Praxis überprüfen. Stellvertretend stellen hier einige Schülerinnen und Schüler aus der Wahlpflichtgruppe "Internet-AG" kurz ihre Eindrücke dar.


Mein Name ist Anne Hüning. In der Zeit vom 1. - 13. März habe ich mein Praktikum in der Praxis Dr. Knüwer absolviert. Dort habe ich einen Einblick in den Beruf der Arzthelferin bekommen.. Meine Aufgaben dort waren: Karten bearbeiten, Bestrahlungen machen, Blutdruck messen, Versicherten-Karten einlesen, Patienten betreuen, Notfallscheine und Rezepte ausdrucken, bei EKGs, beim Fädenziehen und Blutabnehmen dabei sein. So wie die meisten Arztpraxen hatte auch diese Mittwochs nachmittags und am Samstag geschlossen, es sein denn, es ist Notdienst. An diesem Praktikum gefiel mir alles, weil ich wie ein Mitarbeiter behandelt wurde. Dadurch, dass mir das Praktikum so gut gefallen hat, kann ich mir auch vorstellen, später einmal in diesem Beruf zu arbeiten. Die Ausbildung als Arzthelferin dauert drei Jahre. Zurzeit hat die Praxis eine Auszubildende. Der Betrieb ist in Heiden an der Buchenstraße. Die Öffnungszeiten sind sehr flexibel, da man oft auch mal Notfälle zwischen die normalen Termine schieben muss. Daher passiert es öfter auch mal, dass man ein bis zwei Stunden länger bleiben muss.

Ich heiße Dorothe Knake und habe mein Praktikum im Altenheim St. Josef gemacht Die erste Woche durfte ich außer Essenreichen und Spazierengehen nicht viel machen. In der zweiten Woche durfte ich viel selbstständiger arbeiten, z.B. mithelfen Leute zu duschen oder zu baden. Ich durfte auch alleine eine Bewohnerin waschen, das hat mir gezeigt, dass die Schwestern Vertrauen in mich hatten. An diesem Praktikum hat mir gefallen, dass ich auch selbstständig arbeiten durfte und mich gut mit Bewohnern und Mitarbeitern verstanden habe. Mir hat nicht so gefallen hat, dass die Arbeit nicht sehr vielseitig war. Insgesamt hat mir dieses Praktikum sehr viel gebracht und ich könnte mir vorstellen später Altenpflegerin zu werden.

 

Hallo, mein Name ist Marcel Bleul. Mein zweites Schülerpraktikum hab ich bei der Firma Spöler als Dachdecker absolviert . Dort gefiel es mir sehr gut, da ich abwechslungsreiche Arbeit zu erledigen hatte, wie Garagen mit Sandpappe abzudecken oder auch ein Dach einzudecken . Auch weniger interessanten Arbeiten wie Baustellen aufräumen zählten zu meinen Aufgaben. Meine Arbeitszeit dauerte von 7.45 bis 16.30 Uhr, freitags hatte ich aber schon um 15.30 Uhr frei.

Mein Name ist Matthias Knüwer und ich besuche die Ludgerusschule in Heiden. Dort haben wir in dem Zeitraum vom 1. -13. März 2004 ein Praktikum durchgeführt. Mein Betrieb war die foseco GmbH in Borken. Dort stellen sie hauptsächlich Sachen her, die mit Stahl zu tun haben, aber ich habe mein Praktikum in dem Bereich Stahl/Elektro  absolviert und ich fand es dort sehr interessant, auch wenn man zwischendurch mal etwas putzen musste. Ich durfte schon in der ersten Woche sehr viele Dinge ausprobieren, wie z.B. einen Akkubohrer bedienen und Löcher bohren. Außerdem fand ich es gut, dass man in den Pausen immer Kaffee ausgegeben bekommen hat. Am letzten Tag habe ich dann Kaffee und Kuchen ausgegeben als Dankeschön dafür, das ich dort mein Praktikum absolvieren durfte und eventuell bekomme ich später dort sogar eine Lehrstelle.

Hi, mein Name ist Sabrina Rausch. Ich habe ein Praktikum im Altenheim St. Joseph gemacht. Dieses hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich dort fast alles machen durfte und sehr viel über den Beruf gelernt habe. In diesem Beruf kümmert man sich hauptsächlich um ältere Personen. Ich durfte den Bewohnern des Altenheimes ihr Essen anreichen, sie betreuen, indem ich mit ihnen redete. Ich durfte auch noch Kaffee austeilen und mit den Bewohnern spazieren gehen. Das Personal dort ist sehr fair und behandelt einen sehr gut. Ich durfte bei allem zugucken und konnte auch selbstständig arbeiten. Ich konnte sehr viel darüber lernen, wie die Bewohner betreut werden. In diesem Praktikumsberuf lernt man hauptsächlich, wie man mit älteren Personen umgeht. Das Altenheim wird von der Organisation der SMMP (Schwester Maria Magdalena Postel) unterstützt. Diese wurde am 28.11.1756 in Frankreich gegründet.

Mein Name ist Saskia Linda Sundrum. Mein Praktikum absolvierte ich als Reiseverkehrskauffrau im Reisebüro Schulten in Borken. In der Zeit vom 1.3. - 13.3. 2004 durfte ich eigentlich das gleiche machen wie die Mitarbeiter: Kunden bedienen, Buchungen am Computer abfragen, bei Live-Buchungen dabei sein, bei Reisevertretern (TUI, ITS usw.) anrufen und Kataloge bestellen, Faxe verschicken und auch mal Büroarbeit erledigen. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen. Man hatte dort auch nicht das Gefühl ausgenutzt zu werden. Es hat mir viel Spaß gemacht, sodass ich zum Schluss gar nicht mehr weg wollte. Dieser Beruf wäre sogar was für später.

 

Mein Name ist Stefan Lewers und bin 16 Jahre alt. Mein zweites Praktikum absolvierte ich beim Garten- und Landschaftsbau Schlüter. Ich wurde dort sehr nett aufgenommen. Ich musste dort immer um 7.00 Uhr am Betrieb sein und hatte immer um 17.00 Uhr aus. Ich fand das Praktikum sehr schön, weil ich dort viele und abwechselungsreicheArbeiten machen durfte. Dieser Betrieb macht auch Pflasterarbeiten. Der Betrieb macht alles im und um den Garten.

 

Mein Name ist Jens Thesing. Ich habe in der Zeit vom 1. - 13.03. 2004 ein Praktikum in der Tischlerei Wesseling in Heiden als Tischler gemacht. Da ich dort viele verschiedene Dinge machen konnte, hat es mir sehr gut gefallen. Meine Aufgaben waren z.B. Schleifen, Sägen, Bohren usw.. Mit meinem Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden und ich werde mein 3. Praktikum vielleicht auch dort machen.

 


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