Übersicht 05/06


Klassenfahrt der 6er nach Ameland
(19. - 23. September 2005)

Die Busfahrt nach Ameland

Am 19.9.2005 musste unsere Klasse nicht wie sonst um kurz vor 8 an der Schule sein, sondern um kurz vor 7. Von dort sind wir dann nach dem Verstauen des Gepäcks und der Verabschiedung von den Eltern pünktlich um 7 Uhr los nach Ameland gefahren. Wir hatten uns so viel zu erzählen, dass wir ununterbrochen geredet haben. Der Busfahrer schien ein wenig genervt zu sein Und so war also die erste Busfahrt nach Ameland.
Sebastian Soppe

Überfahrt nach Ameland

Meine Klasse und ich fuhren auf Klassenfahrt. Als wir mit dem Bus nach Holwerd gefahren waren, holte wir unsere Koffer aus dem Bus und gingen zur Fähre. Am Eingang gab es ein großes Gedränge und Geschiebe. Mit den dicken Koffern und Reisetaschen war es nicht leicht Anschluss zu halten.
Als wir auf der Fähre waren, stellten wir unsere Taschen und Koffer zusammen und erkundeten dann das Schiff.
Auf einem Bildschirm konnten wir alle Daten zur Fahrt verfolgen. Am Wackeln der Fähre erkannten wir, dass die Fähre ablegte und die Fahrroute erschien auf dem Bildschirm. Einige von uns gingen an Deck und schauten sich das Meer an, andere blieben lieber unter Deck, weil es ihnen oben zu kalt war. Einige Mädchen hockten sich zusammen und „quatschten“ miteinander, genauso wie die Lehrer und Betreuer, die unter Deck geblieben waren. An einem Verkaufsstand konnte man etwas zu essen und zu trinken holen. Einige Gäste suchten die Toiletten.
Nach ungefähr 30 Minuten legten wir an. Schnell kamen alle zu den Koffern und begaben sich zum Ausgang nach Ameland. Nur wenige Minuten später liefen alle frisch und munter in Richtung Buren. Was würde uns da wohl erwarten?
Fabienne Schulz
 

Aufregung am ersten Tag

Als wir unser schweres Gepäck in der Unterkunft in Buren verstaut hatten, machten wir uns sofort auf den Weg zum Strand. Kelly hatte schon bald die erste Blase am Fuß. Noch nicht sehr weit gelaufen, fingen die ersten Schüler schon an zu nörgeln und zu jammern. Auf dem Weg zum Meer überquerten wir kleine und große Dünen. Immer wieder dachten wir, dahinter wäre schon dass Meer, unsere Spannung stieg und wir wurden immer aufgeregter. Frau Burkamp mit ihrer großen Amelanderfahrung wusste den genauen Weg, sie machte uns immer wieder Mut, wenn einer von uns nicht mehr konnte.
Plötzlich standen wir vor einer riesigen Sanddüne, der Weg hinüber war aus weichem Pulversand und man hörte ein kräftiges Rauschen. Alle Schüler waren sich einig, rauf auf die Düne. Dann kam die Überraschung, endloser Sandstrand und weites Meer, soweit man sehen konnte. Obwohl es schon später Nachmittag war, schien die Sonne noch sehr kräftig. Wir zogen unsere Schuhe aus, warfen sie auf den Sand und rannten zum Meer, wo wir dann mit den Füßen ins Wasser gingen. Alle hatten viel Spaß, unsere Hosen blieben dabei natürlich auch nicht trocken. Doch das war eine angenehme Abkühlung. Auf dem Rückweg zu unserer Unterkunft taten keinem mehr die Füße weh und wir konnten ohne Gejammer die Strecke bewältigen. Am Haus stieg uns schon der leckere Geruch der Baguettes in die Nase und alle begaben sich hungrig an den Tisch.
Verena Bruns

Der Bau der Kampfburgen

Am Dienstagmorgen gingen wir nach dem Frühstück schon früh zum Strand. Wir haben Schaufeln zum Bauen mitgenommen. Als wir am Strand angekommen sind, hat Frau Burkamp eine Linie gezogen, so dass drei Gruppen Platz hatten um eine Kampfburg zu bauen. Die Linie war so gewählt, dass die Flut ganz sicher die Burgen zerstören konnte. Als wir anfangen durften zu bauen haben wir zuerst einen Wall und dann die Burg gebaut. Allmählich stieg die Flut und die Wellen prallten gegen unsere Burg. Auf einmal ist der Wall zusammengesackt. Wir uns um die Burg gekniet und nachher haben wir sie umarmt, um sie mit unseren Körpern zu verteidigen. Nach einer Weile mussten wir aufhören zu bauen, wir mussten die Kampfburgen dem Meer überlassen. Plötzlich kam eine besonders hoher Brecher und riss die Burg der Mädchen weg und die waren traurig. Also lief es nur noch zwischen der 6a und uns. Der nächste Brecher verschlang dann unsere Burg. Auch der 6a ging es bald nicht besser. Die nächste Flutwelle kam und alles war weg. Das Ergebnis war aber gar nicht so wichtig, denn es hat allen einen Riesenspaß gemacht.
Lukas Wieseler

Die große Abkühlung nach dem heißen Kampf

Und so ging es los! Am Dienstag nach dem Bau der Kampfburgen durften wir unsere Klamotten von unseren Körpern reißen und in unsere Bikinis schlüpfen - und schon rannten wir alle los. Über den Strand ging es, so dass man hinter uns unsere Fußstapfen sehen konnte! Dann gab es noch mal einen Superschwung und wir lagen im Meer! Ich stand auf und da kam auch schon die nächste große Welle und warf mich um! So ein Gefühl, wenn man die salzigen Wellen gegen den Körper bekommt, ist traumhaft .Sie klatschten richtig mit voller Wucht gegen uns! Natürlich muss man aufpassen, dass man von den riesigen Wellen nicht einfach umgehauen wird. Wie waren schwimmen, als die Flut kam, denn wenn Ebbe ist, wird man von der Strömung ins Meer gezogen und das ist viel zu gefährlich. Aber auf jeden Fall, als wir dann ungefähr bis zur Brust im Wasser waren ,versuchte ich zu schwimmen! Doch auf einmal bemerkte ich so eine schleimige, schwabbelige Haut an meinem Bein! Ich rannte ganz schnell aus dem Wasser. Ich habe eine Mordsangst vor Feuerquallen, weil meine Mutter schon einmal mit einer in Berührung gekommen ist. Aber zum Glück ist dann bei mir nichts passiert!
Kelly-Marie Hüning

Die Treckerfahrt

Die beiden Klassen 6a und 6b gingen am Dienstagnachmittag zum Strand, dort wartete der Trecker. Dann stiegen wir auf die Ladefläche, der Fahrer schmiss den Motor an und wir fuhren los. In Schlangenlinien ging es ganz nah am Meer entlang. Ich habe unterwegs eine blaue Blumenkohl-Qualle gesehen. Als wir am Ende der Insel waren, hat der Trecker angehalten. Wir durften absteigen und herumlaufen. Tim aus der 6a ist ins Wasser gegangen - mit Klamotten. Dann mussten wir wieder aufsteigen. Robert und ich saßen nebeneinander. Wir haben auf die Quallen gewartet, weil wir sie fotografieren wollten. Dann kam auch schon die erste, wir zogen die Fotoapparate und schossen Bilder.
Nils Klöpper

Fahrt zum Leuchtturm

Unsere Klasse ist erst zum Fahrradverleih Molenaar gegangen, der sich direkt gegenüber unserer Unterkunft befindet. Dort haben wir uns alle ein Fahrrad ausgeliehen. Dann sind wir zum Fietspad gefahren. Auf dem Weg am Deich entlang haben wir jede Menge Schafe gesehen. Dann sind wir durch den Busch am Leuchtturm gefahren. Dort war es ziemlich huckelig und kurvig, aber es hat uns auch großen Spaß gemacht. Dann waren wir auch schon am Leuchtturm.
von Chris Westhoff

Grenzenlose Freiheit

Als unsere Klasse den großen Leuchtturm erreicht hat, waren wir ein wenig müde von der langen Fahrt. Ich schaute auf und sah den gigantischen Leuchtturm, der am westlichen Ende der Insel in den Himmel stach.
Von seiner Spitze aus kann man die ganze Insel überblicken, sagte zumindest Herr Meis. Ich hatte große Angst und keine Lust da hoch zu gehen. Dann hab ich mir ein Herz gefasst und hab ihn als erster erklommen. Es war gar nicht so schlimm, wie ich gedacht hatte. Man konnte fast nicht einmal Ballum sehen, weil es so diesig war. Daniel, ein Junge aus meiner Klasse bekam auf dem Leuchtturm Höhenangst und war froh, als er wieder unten war. Ich ging auch langsam runter und guckte mir unterwegs noch Ausstellungsstücke an.
Justin Tekülve

Traumhaftes Meer

Wir, die Klasse 6b, sind am Mittwoch auf dem Rückweg vom Leuchtturm barfuß am Strand
entlang gelaufen. Am Meer dachte man, die Schiffe schwimmen im Himmel, weil das Meer genau so blau war wie der Himmel und den Horizont verschwimmen ließ. Es gab keinen Unterschied in der Farbe. Wir liefen ganz gemütlich am Strand entlang. Ich habe Einsiedlerkrebse gesehen und einen auf meiner Hand gehalten. Sie kitzeln sehr! Wir haben auch viele Muscheln gesehen und ein paar mitgenommen. Am Strand lang auch Quallen, die sich dort entlang bewegten! Das sah sehr witzig aus. Wir hatten drei Stunden Zeit um wieder im Lager zu sein! Als wir unsere Schuhe am Aufstieg des Strandes anziehen mussten, hatte ich mein Handtuch vergessen. Ich musste die Schuhe so anziehen. Der Sand fiel nach einiger Zeit ab und war in meinen Socken. Ich fand den Rückweg am Meer total cool! Wir hatten echt traumhaftes Wetter. Ich würde jedem empfehlen nach Ameland zu fahren und Urlaub am Meer zu machen!
Edith Lichtenberg

Großes Abenteuer Wattwanderung

Am Mittwochabend sind wir mit beiden Klassen zum Wattenmeer gelaufen. Als wir angekommen waren, begrüßte uns Bert van Kampen, unser Wattführer, der uns begleiten würde. Wir gingen in das moddrige Watt und da begegneten mir schon die ersten Krebse. Es waren kleine und große, ich fand sie richtig niedlich. Das Wasser war immer weiter zurückgegangen, deshalb konnte man auch dort herumlaufen. Wir mussten durch Wasserpfützen und auch durch Schlamm gehen. An einer Stelle war der Schlick besonders Zäh. Michael aus der Parallelklasse blieb auf einmal stecken, Herr Meis musste alle Kraft aufwenden, um ihn hinüber zu bringen und er schaffte es. Alexander und Robert retteten seine Schuhe und machten sie sauber. Bert erzählte uns noch viele spannende Dinge wie z.B von den „Unterhosen“ der Krebse (Mädchen - rund / Jungen - spitz). Diese Wanderung war nicht nur schön sondern auch interessant und zugleich lehrreich. Ich empfehle diese jedem, der nach Ameland in den Urlaub fährt.
Eileen Rothe

Fahrradtour zum Oerd

Am Donnerstag haben wir eine Fahrradtour zum Oerd, dem östlichen Ende der Insel, gemacht. Mit den Fahrrädern, die wir am Vortag ausgeliehen hatten, sind wir dann zur Aussichtsplattform gefahren. Bei der Fahrt mussten wir durch einer Baustelle fahren. Als wir an der Baustelle vorbei gefahren sind, sprang die Kette an Daniels Fahrrad ab. Simon und Robert haben den Schaden wieder in Ordnung gebracht. An der Plattform haben wir die Fahrräder an einem Holzbrett angelehnt und abgeschlossen. Und sofort gingen wir den Weg auf die Düne hinauf. Als wir oben waren, hatten wir ein perfekten Ausblick auf die ganze Insel. Wir gingen bald auch schon wieder nach unten und wir haben alle gedacht, dass da zwei Robben waren. Aber Justin hatte durch ein Fernrohr geguckt und sagte: „Das sind nur zwei Steine.“ Schließlich gingen wir wieder zum Fahrrad.
Michael Kormann

Die überraschende Baustelle

Am Donnerstag war eine Fahrradtour geplant wir sind über den Fietspad zum Oerd gefahren. Dieser Fietspad war sehr eintönig, weil der Weg, wie an der Schnur gezogen, immer geradeaus geht. Mitten drin war eine Baustelle. Normalerweise durfte man da nicht durchfahren aber wir haben es einfach getan, weil wir die holländischen Schilder nicht verstanden haben. An der Baustelle haben wir eine Pinkelpause gemacht. Simon, Justin, Chris und Sebastian sind gucken gegangen, was die hier anrichten. Auf einmal rannten alle schreiend zurück, weil eine mächtiger Radlader hinter den Dünen aufgetaucht war. Schon von weitem konnten wir zwei Muldenkipper sehen und die rasten kurze Zeit später bei uns vorbei. Oben kippten sie den Sand ab. Sie fuhren wieder weg um neuen Sand zu holen. Auf dem Rückweg haben wir dann die Baustelle umfahren.
Alexander Pütter

Die Rückfahrt vom Oerd

Als wir alles gesehen hatten, sind wir zu unseren Fahrrädern gegangen. Mit viel Schwung haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Wir fuhren den steilen Hang wieder hinunter. Dann geschah es: Ich rutschte auf dem glatten Schotter aus, und dann fiel ich auf meinen rechten Arm. Herr Meis kam, und schaute sich meinen Arm an. Er gab mir ein T-Shirt von Robert und machte daraus ein Dreiecktuch. So war mein Arm erstmal ruhig gestellt. Dann fuhren wir weiter. Weil eine Baustelle auf unserer Strecke war, mussten wir einen Umweg fahren. Müde kamen wir im Lager an. Von dort ging es weiter mit dem Auto zum Arzt nach Nes, der den Arm genauer untersuchte. Zum Glück durfte ich auch noch den letzten Tag bleiben.
Nachtrag: Nach der Rückfahrt stellte sich bei der Untersuchung im Krankenhaus in Borken heraus, dass der Arm tatsächlich gebrochen war - zum Glück kein komplizierter Bruch.
Simon Epping

Knisterndes Lagerfeuer am kalten Strand

Am Donnerstag sind wir gegen 15.00 Uhr mit unserer Klasse zum Strand gelaufen Wir nahmen Spaten, Schaufeln und Holz in einem Bollerwagen mit So suchten wir den „Pfahl 14,8“. Am Tag zuvor hatten Frau Burkamp und Herr Meis das Strandfeuer bei der Polizei in Nes angemeldet. Am Strand schaufelten wir ein kreisrundes Loch von ca. 15 m Durchmesser. Alle packten kräftig an. Zwischendurch wurde noch Fußball gespielt. Dann kam Bauphase zwei. Da mussten wir mit einem Spaten noch eine „Sitzbank“ an dem äußeren Wall anlegen. Zum Abschluss brachten wir die „Sitzbank“ noch in Form und legten einen Eingang an.
Der größte Teil der Klasse machte sich dann auf den Rückweg zum Abendessen. Nur eine Strandwache mit Herrn Meis, Alex, Kelly, Simon, Michael, Edith, Fabienne, Chris und mir blieb zurück. Es war schon stockdunkel und wir waren schon sehr ungeduldig, als wir um 21.00 Uhr das Feuer entzündeten. Das Feuer brannte noch nicht lange, da trafen die anderen endlich ein und wir setzten uns gemütlich ums Feuer, bevor wir uns spät in der Nacht wieder auf den Heimweg machten.
Robert Vering

Freizeit im Lager

Abends haben wir im Lager Fußball gespielt. Das Lager liegt in Buren. Beide Klassen haben zusammen gespielt, bis spät am Abend, bis man den Ball nicht mehr sehen konnte. Abends wurde es kalt und nebelig, die Wiese wurde nass. Es hat uns Spaß gemacht in der Kälte Fußball zu spielen. Ab und zu sind wir zum nahe gelegenen Supermarkt (Spar) gelaufen, dort konnten wir einkaufen, was Schüler so auf einer Klassenfahrt brauchen: Cola, Chipse, ... Wir konnten in unserer Freizeit auch einmal nach Nes gehen. Nes ist der größte Ort auf der Insel und liegt zwei Kilometer entfernt von Buren. Es war super schön auf Ameland.
Daniel Patt

Einkauf bei Spar

Spar ist ein Geschäft in Buren, in unmittelbarer Nähe unserer Unterkunft („Kamphuis Elzenhoeve“. Meine Freunde und ich waren fast jeden Tag da. Es gab alles da, was wir so brauchten: Chips, Getränke, sehr viel Weingummi. Es gab sogar Spielzeug. Ich habe mir eine ganz große Tüte Chips gekauft. Am letzten Tag durften wir noch einmal ganz kurz einkaufen gehen. Wir waren um halb zwölf an der Fähre von dort aus fuhren wir wieder zum Festland. Anschließend sind wir vier Stunden mit dem Bus gefahren. Es war sehr schön.
Marcel Flade

Nachtruhe

Abends, wenn wir Nachtruhe hatten, haben wir immer noch geredet. Nach kurzer Zeit sind einige eingeschlafen. Am längsten waren immer Edith, Eileen, Verena und ich wach. Sabrina hat immer ruhig geschlafen. Sie hat nie mit gequatscht. Fabienne war genau so wie Sabrina ruhig und leise. Doch Kelly hat gestört. Kelly hat im Schlaf von Tobi geredet. Es hat genervt - war aber doch ganz witzig. Plötzlich ist sie aus dem Hochbett gefallen. Das hat geknallt. Alle haben sich erschrocken. Davon ist Kelly aufgewacht. Am dritten Tag war es nicht anders. Sie ist zwar nicht aus dem Bett gefallen, dafür hat sie im Schlaf gesungen. Schlimm! Und das die ganzen Nächte lang. Die andern fanden es auch nervig. Doch es war lustig, so lange man nicht schlafen wollte. Jedenfalls war es voll schön.
Jessica Lübbering

Die Rückfahrt

Wir gingen von der Fähre runter und liefen zum Bus. Dort stiegen wir in den nagelneusten Bus von Menchen. Der hatte schöne runde Sitze und die waren auch sehr bequem. Dann kam aber der Busfahrer und beschwerte sich über die Sachen, die ihm der andere Busfahrer erzählt hatte. Danach sollten wir eine richtige Rabaukenklasse sein. Aber er ist doch los gefahren und das mit „Speed“. Wir unterhielten uns wieder über ziemlich vielen Sachen und sahen dabei, dass neben uns ein Flachbildschirm war. Bei der nächsten Pause haben wir den Busfahrer gefragt, wo für er ist und ob er in einschalten könnte. Als es weiter ging, konnten wir auf dem Bildschirm die Rückfahrt mithilfe des Navigationssystems des Busses verfolgen. So sahen wir die ganze Zeit, wo wir die restlichen zwei Stunden gefahren sind. Und schon waren wir um 15.15 Uhr wieder in Heiden angekommen. Und der Busfahrer berichtigte sich: „Ihr wart genau das Gegenteil von dem, was mein Kollege gesagt hat. Ihr wart vorbildliche Fahrgäste!“
Sebastian Soppe

 



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