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540 Pflanzen
in
den Heidener
Wald gesetzt
Siebtklässler sind der
Natur auf der Spur
Heiden (hhk).
Naturunterricht zum Anfassen genießen die Schüler der 7b an der
Ludgerus-Schule. Gestern gingen sie einen Vormittag lang in den Wald. |

Rotbuchen und Stieleichen pflanzten die
Schüler der 7b im Gemeindewald an der Rekener Straße unweit der
Freilichtbühne. Foto:
hhk |
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Bereits in aller Frühe
schwangen sich die Schüler gestern auf die Räder und radelten zum
Waldstück an der Rekener Straße. Allerdings waren sie mit Gegenständen
ausgestattet, die sie an normalen Schultagen nicht einpacken. Viele
hatten sich mit Thermoskannen und wärmendem Kakao für das Frühstück im
Wald eingedeckt. Sie trugen Stiefel und festes Schuhwerk, hatten
Regenjacken dabei, um Witterungswidernissen bis 13 Uhr trotzen zu
können.
Revierförster Vogt verspricht sich von dem Projekt noch mehr als das
Verständnis für das Wachsen und Gedeihen in der Natur. "Die Schüler
bekommen hier etwas von unserem Berufsbild mit", sagt er, während er
einem interessierten Schüler ein Messer gibt, aber zur Vorsicht beim
Hantieren rät. Dazu besteht offenbar Veranlassung. Denn die
Biologielehrerin musste kurz zuvor schon ein Pflaster rausrücken.
Mit der wuseligen Pflanzaktion war es gestern nicht getan. Die
Siebtklässler aus der Hauptschule werden die Waldfläche im Auge behalten
und "sehen, wie sie sich entwickelt", ist die Biologielehrerin Elke Berg
zufrieden.
"Wenn es weiterhin so gut läuft, und wenn es gewünscht wird, machen wir
gerne ähnliche Projekte", so der Revierförster.
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