Schülerfirma "Café de luxe"

Schülerfirma 'Café de luxe' - Aktuell


 

 

Schülercafé nimmt Betrieb auf

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Nach den Herbstferien hat das Schülercafé der Ludgerusschule den regelmäßigen Betrieb aufgenommen.
Jeweils montags, dienstags und freitags ist das Café de luxe in der ersten großen Pause geöffnet.
Am Mittwoch und am Donnerstag findet der Brötchenverkauf statt.

 

 

Stimmen zur Eröffnung des "Café de luxe"

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Am 24. Juni wurde das Schülercafé de Luxe in der LSH eröffnet

Die große Eröffnung des neuen Schülercafés war am 24.Juni 2009 ein großer Erfolg. Mit Hilfe der Kuchenspenden von zahlreichen Eltern, haben Schülerteams der Klassen 7a, 7b und 8a Kuchen, Kaffee und Getränke an die Gäste verkauft. Während der Feier befragten Schülerreporter der Klasse 8a die Schüler, Lehrer und Eltern zum neuen Schülercafé:

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Der Schülerin Jasmin S. gefällt das Schülercafé gut, da es dort auch gesunde Getränke gibt. Sie würde selber auch ihre Freizeit dort verbringen wollen, wenn ihre Eltern beide nachmittags arbeiten müssten. Dem stimmt auch Julian V. zu.

Die Schülerin Carolin K. empfiehlt ihren Mitschülern das Café, da man im Schülercafé seine Mitschüler besser kennen lernen kann.

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Der Lehrerin Frau Kukuk, gefällt das Schülercafé sehr gut, unter anderem wegen der fröhlichen Farben. Sie wird ihre Pausen dort mit anderen Lehrer verbringen.

Der Lehrerin Frau Krieg gefällt das Schülercafé auch sehr gut, da die Preise nicht zu hoch sind.

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Frau Küpper, die Mutter einer Schülerin, könnte sich vorstellen, dass ihre Tochter ihre Hausaufgaben im Schülercafé erledigt. Sie findet das Logo an der linken Wand zwar schwer lesbar, aber trotzdem schön.

Frau Elvermann, die Mutter einer anderen Schülerin, mag die Schriftzüge und besonders die Farben. Sie kann sich ebenfalls gut vorstellen, dass ihre Tochter Zeit im Café verbringt. Insbesondere wenn sie Vollzeit arbeiten müsste. Sie ist der Meinung, dass ein paar Pflanzen das Café noch gemütlicher machen würden.

Insgesamt sind die Befragten mit dem Schülercafé sehr zufrieden. Auch wir, das Schülerreporterteam der Ludgerusschule Heiden, freuen uns darauf, zukünftig unsere Pausen im Schülercafé zu verbringen.

 

 

"Café de luxe" in der Schule eröffnet

Mit vielen Kuchen, duftendem Kaffee und reichlich Anerkennung von vielen Seiten ist am Mittwoch das "Café de luxe" in der Heidener Ludgerusschule eröffnet worden.

"Der Andrang ist riesig", freuten sich Schulsozialarbeiterin Marlies Langenhorst und Rektor Norbert Konicek.

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Besonderer Dank ging unter anderem an Bernhard Bücker (72) und Hubert Terhart (65), die die Theke im Café errichtet hatten.

Quelle: Borkener Zeitung, 25.06.2009 , Foto: Konert

 

 

Projekttag der 7er "Schülercafé"

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Johannes hatte alles im Griff.

Schüler der 7. Klassen setzen Arbeiten am neuen Schülercafé fort

Noch viel zu tun gibt es bei der Einrichtung des neuen Schülercafés in der Ludgerusschule, wenn der Einweihungstermin am 24 Juni dieses Jahres eingehalten werden soll.

Kräftig vorgearbeitet hatten vor den Osterferien die 8er, an deren Projekttag die Theke mit Hilfe einiger Eltern aufgebaut und auch schon ein Teil der Gestaltungsarbeiten erledigt wurde.

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Die "Kreativabteilung" kümmert sich um die Dekoration des Cafés.

Am Dienstag nach den Osterferien griffen nun die Siebtklässler zu Pinseln und Farbrollen - und wenn auch nicht alles dort ankam, wo es eigentlich hin sollte, so kam die Arbeit an diesem Vormittag doch gut voran.

Die restlichen Arbeiten bis zur Fertigstellung werden in den nächsten Wochen Freiwillige nachmittags erledigen. Schon jetzt kann man die Vorfreude spüren. Ein wenig Neid lassen nur die Entlassschüler erkennen: "Schülercafé - na toll. Natürlich, wenn wir gerade entlassen sind!"

 

 

Café von Schülern für Schüler

An der Ludgerusschule arbeiten viele Hände an einem Ziel

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Schreiner Bernhard Bücker (72) mit seinen jungen Helfern im Klassenzimmer beim Thekenbau. (Foto: Konert)

Heiden (hhk). „Opa, kannst Du das machen?“ Mit dieser fragenden Bitte hat Kevin seinen Großvater Bernhard Bücker konfrontiert und motiviert. Der 72-Jährige ist Schreiner und kann genau das, was derzeit in der Ludgerusschule gefragt ist. Fertigkeiten und Kenntnisse beim Bau einer robusten Theke.

An der wollen die jungen Leute nicht dem Alkohol zusprechen, sondern das holen, was man so im Schülercafé zu konsumieren pflegt. Keine Drogen.

In dieser Woche rückte Bernhard Bücker an und hatte mit Herbert Terhart (64) einen versierten Helfer im Schlepptau. Die beiden betagten Herren waren im Klassenraum von Schülern umgeben, die dabei waren ein Meinungsbild demokratisch per Abstimmung zu erstellen.

Denn ein Schülercafé benötigt natürlich auch einen Namen. Die Vorschläge waren mit Kreide an der Tafel geschrieben. Gleich sechs standen zur Wahl: „Das dritte Auge“, „Coffee Shop“, „Mini (Tasse)“, „Cafe Dream“, „Schülercafé“ und Cafe de lux“.

Die Mitglieder der 8a sprachen sich eindeutig für den Namen „Café de lux“ aus. Sechs weitere Klassen durften mit abstimmen. Dass das Projekt so systhematisch und methodisch angegangen wird, ist sicher ganz nach dem Geschmack von Referendarin Mareike Stenkamp. Die 27-Jährige ist Referendarin an der Schule und schreibt eine Konzeptarbeit über die Planung eines Schülercafés von Schülern für Schüler.

Noch mehr über das Vorhaben kann Schulsozialarbeiterin Marlies Langenhorst beitragen, denn ein Café steht schon lange auf dem Wunschzettel von Schülern. „Anfang Mai soll es fertig sein“, berichtet sie und strahlt. Sie ist ein wenig aus dem Häuschen, weil sie mit der Intensität der Unterstützung nicht gerechnet hat.

Das Geld schießt der Förderverein zu. Neben den beiden Rentnern, die die Theke schreinern, hat ein Vater den Heizkörper komplett abgeschmirgelt. Der Onkel eines Schülers spendiert die Vorhänge. „Auch viele Mütter beteiligen sich, das finde ich toll“, freut sich die Schulsozialarbeiterin, die schon seit dem 1. März 2006 einen guten Draht zu Schülern und Kollegium hat.

Das neue Café trägt geschmacklich nicht nur die Handschrift der 8a. Ihre Spuren werden auch die Siebtklässler einbringen. Fifty-fifty sozusagen.

Das Schülercafé sei ein willkommener Rückzugsort, in dem soziales Miteinander stattfinden kann, erklärt Langenhorst, während sich Melina (14) und Stefan (14) auf der Baustelle nützlich machen.

Quelle: Borkener Zeitung, 28. März 2009

   

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