

Bei der Übergabe der Bewerbung an Bürgermeister Heiner Buß (2.v.r) sowie Konrektor Ewald Meis (5.v.r.): die Tipatoka-Schüler mit (v.l.n.r.) Dimitrij Jedich, Jan Pelster, Eileen Rothe, Ramona Höing, Lukas Wieseler, Michael Kormann, Sebastian Soppe, Verena Bruns, Fabienne Schulz, Kelly-Marie Hüning, Edith Lichtenberg. Foto: pd
Heiden (pd/hhk). Zwölf Schülerinnen und Schüler der Ludgerusschule Heiden haben jetzt die Bewerbung der Schülerfirma um den von der RWE ausgeschriebenen und mit 1000 Euro dotierten Klimaschutzpreis 2007 abgegeben.
Der Preis wird für Leistungen verliehen, die zum effizienten Einsatz von Energie und zur Erhaltung beziehungsweise zur Verbesserung von Umweltbedingungen in der Gemeinde beitragen.
Durch das Sammeln und die Wiederverwertung von Tonerkartuschen trügen die Hauptschüler zur Vermeidung von Abfällen und zur Einsparung wertvoller Rohstoffe und Energie bei, heißt es. Die Bewerbungsfrist um den Klimaschutzpreis ende am 1. November. Anschließend entscheide eine Jury, bestehend aus Vertretern der Gemeinde und des Versorgers, über die Preisvergabe.
Wohin mit ausgedienten Tintenpatronen und Tonerkartuschen? Ab in den Sondermüll? Oder lässt sich das Leergut in den Kreislauf bringen? Diese Fragen führten 2003 an der Ludgerusschule zur Gründung der Schülerfirma Tipatoka. Die Firma geht in andere Hände über, wenn die Belegschaft die Schule verlässt.
Infos: www.ludgerusschule.de.
Quelle: Borkener Zeitung 26.10.2007