11 Klasse Gymnasium Freiwillig Wiederholen

Gymnasium 11 Klassen freiwillige Wiederholung

Ich will meinen High-School-Abschluss nicht versauen. Ich gehe zur High School und sollte bald da sein. Bisher gab es Befürchtungen, dass das Fehlen der elften Klasse in den Noten deutlicher zu erkennen sein könnte. Vor allem in meiner Zeit am Gymnasium lief es nicht reibungslos - in vielen Fächern stand ich auf einer Vier.

Freiwilliger der 11. Klasse? Vorlesungen ( "Schule, Note, Abi")

In der 11. Klasse werde ich bald mein erstes Semesterdiplom erhalten. Ich habe nicht so gute Ergebnisse, also bin ich ganz normal und denke daran, mich nach dem 11. zu wiederholen, um eine bessere Punktzahl zu erhalten. D und er gibt mir auch einen Subkurs, was wirklich unerhört ist, weil er mir wirklich schlechte Leistungen gibt - aber wie beeinflusst das die Universität und so weiter, wenn es heißt, dass ich den 11. wiederholte?

Auch für den Schulabschluss sind die Leistungen dann nicht mehr interessant. Es ist den Universitäten gleichgültig, ob du es wiederholst! Bei der G8 und den 11. Klassen, die für den Abiturteil von Bedeutung sind, können Sie den Unterricht mit Zustimmung der Hochschule wiederholen. Jedenfalls gibt es in Hessen kein Recht, einen Kurs freiwillig zu wiederholen, wenn Sie umziehen.

Wer den dreizehnten nimmt, dem sind nur der zwölfte und dreizehnte für den Abiturabschnitt von Bedeutung. Ich würde es nur wiederholen, wenn du nicht glaubst, dass du am zwölften kommst.

Aus überzeugenden Gründen, die 11. Klasse zu wiederholen! - Plattform

Dieses Mal gibt es aber keine Partnerschaftsprobleme, sondern Schulprobleme:/ Ich geh in die 11. Klasse im Gymnasium und sollte bald in..... Deshalb besuche ich derzeit die 10. Klasse einer Sekundarschule und muss mich Ende dieses Monates bei anderen weiterführenden Bildungseinrichtungen unterrichten. Doch meine Aussage wird nicht gut sein, weil ich zu träge bin und nichts anderes als nichts für.....

Ehrenamtliche Helfer, die sitzen bleiben: Turbo-Gymnasialabsolventen schalten den Umkehrgang ein - Berlin

Noch drei Unterrichtsstunden - dann geht an diesem Donnerstag die Weihnachtszeit für rund 400.000 Kinder und 30.000 Dozenten an. Doch nicht jeder hat Lust auf Urlaub: Neben der üblichen Anzahl der Sitzplätze gibt es in diesem Jahr eine große Anzahl von "Turbo-Highschool-Absolventen", die das Jahr freiwillig wiederholen wollen, um ihre Schulnoten zu erhöhen.

Überraschend war die Situation, denn eine Befragung der Bildungsadministration am Ende des Schulhalbjahres hatte gezeigt, dass die Schulnoten der Turbo-Schüler kaum besser waren als die der Klassenkameraden, die regelmäßig die Schulbank gedrückt hatten. Bisher gab es Befürchtungen, dass das Nichtvorhandensein der elfte Klasse in den Besoldungsgruppen mehr auffällt. Die Turbo-Studenten sind nicht nur ein Jahr unter ihren Kommilitonen in den Grund- und Aufbaukursen, sondern hatten auch keine Einarbeitungsphase nach der zehnten Klasse, in der sie sich auf das Lehrsystem und die dort zu erwartende Materialien vorzubereiten hatten.

In der zweiten Hälfte des Schuljahres stellte sich heraus, dass dieser rasante Wandel vielen Schülerinnen und Schüler offensichtlich nicht gut tat. "Von unseren 120 Schülerinnen und Schüler werden immerhin 30 in den Ruhestand gehen", erzählt Michael Frank vom Leonardo da Vinci Gymnasium in Buckow. Einige Studenten hatten die falsche Wahl getroffen, andere wollten es wiederholen, weil sie mit ihren Leistungen nicht glücklich waren.

Das Gymnasium von Frank ist kein isolierter Fall. In der Schule am moabiterischen Heinrich-von-Kleist-Gymnasium werden von 154 Schülerinnen und Schüler der zweijährigen Klasse noch 30 "zurücktreten", anstatt in die nÃ? Am Siemens-Gymnasium in Spandau sind davon auch über zehn Prozentpunkte der Turboschüler betroffen, während die "normalen" Zwölften nahezu vollständig in die nächsthöhere Klasse befördert werden. Aus den Gründen hat Ralf Treptow vom Gymnasium Rosa-Luxemburg nach den Gründen unter den 30 Studenten gefragt, die von ihm "zurücktreten".

In Treptow wird auch darauf hingewiesen, dass jede Hochschule ihren eigenen Weg gehen muss, um ihren Schülerinnen und Schülern den Einstieg in das zwölfjährige Schulabitur zu ersparen. Dies scheint in einer Reihe von Schulklassen erfolgreich gewesen zu sein. Die Universitäten Bertha-von-Suttner- und Humboldt-Gymnasium in Reinickendorf, Tagore-Gymnasium in Marzahn und Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Köpenick melden, dass es kaum Repeater gibt.

Mehrere Rektoren bemängeln jedoch, dass das Erziehungsverhalten offensichtlich nicht die ganze Realität über die Bedürfnisse der Turbo-Gymnasialabsolventen wissen will: Die Administration stellt nun die Frage, wie sich die Jugendlichen der Doppeljahrgangsklasse im Verhältnis verhalten haben. Jedoch wurden die Schulklassen beauftragt, die Noten der Repeater zu berechnen und nicht aufzuführen.

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