6 Klasse Gymnasium Versetzung Gefährdet

6-Klassen-Gymnasiumstransfer gefährdet

Es gibt keine Klassen mehr. Lernflächen nach § 6 Abs. 3 Satz 3 S. 3 Hessisches Schulgesetz können nicht ausgeglichen werden. Im Falle einer nicht erfolgten Übertragung wird eine Wiederholung der.

Die 6. Klasse am Gymnasium ist nur möglich, wenn die Art der besuchten Schule (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) sichtbar ist.

Transferbestimmungen - Deutschschule in Porto

1.1 Die Übertragung oder Nichtübertragung eines Teilnehmers ist eine Bildungsmaßnahme. Es erkennt die schulische und individuelle Lernerziehung des jeweiligen Kindes in Einklang mit seiner spirituellen Entfaltung und seiner eigenen Persönlichkeit an und soll die Leistung des Kindes in der nächsten Klasse sowohl für den individuellen Kinderschüler als auch für die gesamte Klasse sicherstellen.

Eine Schülerin oder ein Schülerschüler, die oder der erst in der zweiten Hälfte des Schuljahrgangs ohne Transferentscheidung der den Transfer durchführenden Hochschule an die Deutsche Fachhochschule übergeht, wird in eine Note eingestuft, nachdem der Direktor die Gegebenheiten beurteilt hat. Am Ende dieses Zeitraums beschließt die Kurskonferenz über die abschließende Klassifizierung des Teilnehmers. 2.1 Über den Transfer eines Studenten beschließt die Transferkonferenz auf der Grundlage der Leistung des Studenten in der zweiten Hälfte des Schuljahrgangs unter gebührender Beachtung der Leistung des Studenten während des ganzen Jahres.

Bei der Entscheidung über den Wechsel werden die Besoldungsgruppen aller Pflichtfächer und die generelle Persönlichkeitsentwicklung des Kindes berücksichtigt. Bei der Leistungsbeurteilung sind alle Studiengänge wichtig, auch die, die im kommenden Jahr enden oder nicht mehr verpflichtend sind. Auf epochaler Ebene gelehrte Unterrichtsfächer sind transferrelevant und werden auf dem Zertifikat als Unterrichtsfächer auf epochaler Ebene markiert (z.B. "Music - satisfactory, 1st semester").

Die Transfer-Konferenz umfasst alle Lehrkräfte, die den Studenten während des Schuljahres unterrichten. 2.2 Den Vorsitz in der Transfer-Konferenz hat der Auftraggeber oder der vom Auftraggeber ernannte stellvertretende Auftraggeber. Sie kann sich vor allem nicht nur auf die Resultate schriftlicher Prüfungen verlassen, sondern muss auch die Leistung des Kindes in der aktuellen Lehre sowie die Güte der oralen und anderen Lernergebnisse angemessen berücksichtigt werden.

2.4 Alle Lehrenden, die im aktuellen Jahr den betreffenden Lernenden unterrichten, sind wahlberechtigt. Im Falle einer Unentschiedenheit beschließt der Präsident der Transferkonferenz. 2.5 Bei begründeten Bedenken hinsichtlich der Verzerrung eines Mitgliedes der Transferkonferenz stellt der Präsident dieses Glied von der Stimmrechtspflicht frei. Dies ist in der Regel bei einer Lehrkraft der Fall, die mit einem diskutierten Studenten verwandt ist.

2.6 Die Resultate der Zertifizierungs- und Transfertagungen sind aufzuzeichnen. Der Beschluss über die Nichtverschiebung erfordert eine besondere Angabe der Gründe im Protokoll der Verschiebung. 2.7 Die gesetzlichen Vertreter sind frühzeitig, d.h. nicht später als 10 Woche vor Ende des Schuljahres, über jede Gefahr der Übertragung unter Nennung der Themen, in denen die Schulnoten zu diesem Zeitpunkt nicht ausreichen, unterrichten.

Wurde die Benachrichtigung nicht vorgenommen, kann daraus kein Übertragungsrecht abgeleitet werden. 3.1 Am Ende der 5. Klasse im 12-jährigen System gibt die Schulkonferenz eine persönliche schulische Karriereempfehlung. Als Basis dafür gelten folgende Kriterien: Leistungs- und Leistungsentfaltung, vor allem in den Schwerpunktfächern mit erhöhtem Leistungsanteil, sprachlicher Ausdruck und Abstraktion, Durchhaltevermögen und Bereitschaft zu harter körperlicher Betätigung im Klassenzimmer und zu Hause, Leistungsbereitschaft und Einsatzbereitschaft im Bereich der praktischen Fähigkeiten im Klassenzimmer und ggf. in außerschulischen Tätigkeiten.

3.2 Entspricht die Schulempfehlung nicht den schulischen Berufswünschen des gesetzlichen Vormunds, so ist zunächst die Wahl des gesetzlichen Vormunds maßgebend. Für einen für die Hauptfachschule vorgeschlagenen Studenten ist nur der Realschulstatus erwünscht. Ob das Abschlusspraktikum nach einem Halbjahr oder einem ganzen Jahr stattfindet, wird von der Sprachschule entschieden. Der Entscheid wird von der Hochschule auf der Grundlage der Probezeit nach den oben angeführten Maßstäben getroffen.

4 Die Versetzung eines Schülers erfolgt, wenn er in allen Studiengängen hinreichende oder verbesserte Ergebnisse erzielt. 4 in nicht mehr als einem der Fachgebiete Deutschland, Portugal, Physik, Mathematik, Fremdsprachen, II. und die mangelnde Leistungsfähigkeit wird durch zumindest eine zufriedenstellende Ausführung in einem anderen Fach dieser Fachgruppe wiederhergestellt.

4.2.2. 4.2.3. ...obwohl eines der Fachgebiete Deutschland, Portugal, Mathe, Fremdsprachen und Fremdsprachen und eines der anderen Fachgebiete unzureichend ist, weist das Zertifikat zusammen mit dem anderen Fach eine von drei zufriedenstellenden Benotungen auf, von denen eines auf Englisch, Portugiesisch, Mathe, 1. auf Fremdsprachen und der anderen auf zwei. Nur eine zufriedenstellende Bewertung kann aus den Fachbereichen Technik, Bildende Künste und Sportspiele als Kompensation vergeben werden.

4.2.4....obwohl es bei zwei der anderen Themen Mängel gibt, werden diese Mängel durch zumindest drei zufriedenstellende Ergebnisse kompensiert, darunter maximal eine in den Bereichen Technik, Bildende Künste und Bildende Künste. In einem der anderen Fachbereiche muss die Bewertung "unbefriedigend" durch mind. drei "befriedigende" Bewertungen ergänzt werden, davon eine in den Fachbereichen Deutschland, Portugal, Physik, Informatik, erste und zweite Sprache.

Nur eine zufriedenstellende Bewertung kann aus den Fachbereichen Technik, Bildende Künste und Sportspiele als Kompensation vergeben werden. 4.4 Die Besoldungsgruppe "unzureichend" in einem der Fachgebiete Deutschland, Portugal, Physik, Informatik, 1. Zielsprache und max. 3. Fremdsprache schliesst eine Übertragung aus. 4.5 Eine Übertragung ist auch dann nicht möglich, wenn die Dienstleistungen in mehr als zwei Subjekten in einem Subjekt unzulänglich oder unzulänglich, in einem anderen Subjekt unzureichend oder in zwei oder mehr Subjekten unzureichend sind.

4.6.1. bei der Versetzung: Die Versetzung in die Besoldungsgruppe 7 entspricht grundsätzlich 4.1. bis 4.5. der Versetzungsvorschriften. Besonderheiten: Wenn am Ende der 6. Klasse die Leistung im Studienfach Deutschland nicht mit zumindest "ausreichend" beurteilt wird, kann diese nicht kompensiert werden. Ein Transfer des Schülers findet nicht statt.

Der Klassenverband entscheidet, ob ein Schulkind die dt. Hochschule am Ende der 6. Klasse portofrei scheidet. In Portugal nicht dauerhaft ansässige Kinder mit deutschem Staatsbürger und deutschem Muttersprachler (sogenannte Expertenkinder) können in der Regel portofrei an der Dt. Sprachschule bleiben. Allerdings müssen sie nach dem Beschluß der Klassentreffen ihren Bildungsweg (Realschule oder Hauptschule) umstellen.

Grundvoraussetzung für den Verbleib im DSP: Nicht befördert in die siebte Klasse. Entscheidungskriterien der Klassenkonferenz: Leistungsperspektiven in den Kernthemen, v. a. Deutschland, Leistungsbereitschaft und -bereitschaft, Unterstützungsmöglichkeiten im gesellschaftlichen Milieu. Eine zweite Fremsprache hat ihre Übertragungswirkung verloren, wenn sie von einem Gymnasialkurs in einen Sekundarschulkurs umgegliedert wird, sofern ein zugelassenes Vertretungsfach geboten wird oder die restliche Zahl der zugelassenen Fachrichtungen dem Sekundarschulkurs entspricht. der Sekundarschulkurs ist die zweite Sprache.

4.8 Auf Wunsch des Elternteils oder Vormunds kann ein Student auch dann transferiert werden, wenn die Transferanforderungen nicht erfüllbar sind, es ist jedoch zu erwarten, dass die Leistung und die allgemeine Entwicklung des Studenten es ihm ermöglichen, erfolgreich an der anschließenden Note teilzunehmen. Die Anmeldung wird von der Kurskonferenz behandelt und beschlossen.

Im Falle eines erzwungenen Schulwechsels, für den der Student selbst nicht verantwortlich ist. Die Übertragung nach Absatz 1 ist auszuschließen, wenn es sich um die Verleihung eines Studienabschlusses oder einer Anwartschaft handelt. 5.1 Können Leistungen in einem Studienfach aus vom Lernenden zu vertretenden Umständen nicht bewertet werden, so sind sie als "unzureichend" zu bewerten.

5 mit 5/49 Punkten. 5 mit 5/4 Punkten. 5/10 Wenn die Ursachen für den fehlenden Leistungsnachweis in einem Studienfach nicht auf den Studenten zurückzuführen sind, wird das Studienfach nicht eingestuft und bei der Übertragungsentscheidung nicht berücksichtigt. Wenn die Schülerin oder der Schülerin nicht wieder versetzt wird, muss sie oder er als so genanntes "Expertenkind" (vgl. Nr. 4.6. 2.) vom Gymnasium in die Echtheitsschule oder von der Echtheitsschule in die Hauptfachschule ausweichen.

Die Klassifizierung wird von der Unterrichtskonferenz festgelegt. 6.2 Auf Verlangen des Elternteils oder Vormunds und auf Veranlassung des Auftraggebers kann ein Student der unteren Sekundarstufe ein Jahr lang nachholen. Ein bereits getroffener Übertragungsbeschluss bleibt davon unberührt. Eine Schülerin oder ein Mann, die nicht ein zweites Mal in der gleichen oder zwei aufeinanderfolgenden Klassenstufen überwiesen wird, muss in der Regelfall die Schulbank drücken.

7.1 Ein Klassenniveau kann nur übersprungen werden, wenn der betroffene Student mit sehr guter individueller Lernerfolge, eigener Maturität und Leistung über einen langen Zeitraum seine Klassenkameraden in der selben Klasse so weit übertrifft, dass er in der vorherigen Klasse nicht mehr ausreichend unterrichten kann.

Der Beschluß wird von der Transferkonferenz einstimmig gefaßt. Vierwöchig vor Beginn der Transfertagung erhalten ein Student und sein Erziehungsberechtigter keine Informationen mehr über seinen erreichten Stand, die einer Transferentscheidung vorausgehen würden. 9.1 Im 12-Jahres-Schulsystem besteht die Hauptschule 1 aus den Klassen 5 bis 10, obwohl die Klasse 10 auf unterschiedliche Weise eine Doppelfunktion hat: Sie ist die jüngste Klasse der Hauptschule 1, aber zugleich auch die Einstiegsphase in die obere Sekundarschule.

Der Besuch der Hauptfachschule, Grundschule, Realschule, Gymnasium muss aus den Zertifikaten der der Orientierung folgenden Hauptschuljahre hervorgehen. Der Realschulschüler kann auf Wunsch eines Elternteils oder Vormunds am betreffenden Übergabetag bis zum Eintritt in die zehnte Klasse an das Gymnasium wechseln, wenn er in den Pflicht- und Wahlfächern der betreffenden Übergabebescheinigung einen Notenmittelwert von mind. 3,0 und vor allem einen Notenmittelwert von mind. 3,0 in den Fachbereichen Germanistik, Mathematik und Fremdsprachenlehre ab der fünften Klasse und eine Besoldungsgruppe hat.

Mangelnde Fremdsprachenkenntnisse der zweiten Sprache müssen innerhalb einer vertretbaren Zeitspanne nachgeholt werden. 10 mit 12 Aufstiegsstufen ist zum Oberstufengymnasium berechtigt, wenn er am Ende des Schuljahres in den Pflicht- und Wahlfächern im Abschlussbericht der 10. Klasse einen Mittelwert von mind. 3,0 erreicht und vor allem in den Fachrichtungen Germanistik, Mathematik und in der ab der fünften Klasse gelehrten Zielsprache einen Mittelwert von mind. 3,0 und in keiner der oben aufgeführten Fachrichtungen eine schlechte oder unzureichende Besoldungsgruppe erreicht.

Abiturienten, die diese Voraussetzungen erfÃ?llen, gehen in die zehnte Klasse des Gymnasialprogramms. Bei Schülern mit deutschem Nationalitätsbezug, die von einer deutsch-deutschen Hochschule auf eine deutschsprachige Auslandschule wechseln, gilt der am Ende der 11. Klasse erworbene Anspruch. Die Herabstufung eines Studenten vom Status eines Gymnasiums in den Status einer Sekundarschule oder einer Hauptschule kann vom gesetzlichen Vormund des Studenten verlangt werden.

Das Downgrading erfordert die schriftliche Genehmigung und Konfirmation der Hochschule. Das Transferreglement der Deutschschule nach Porto tritt mit Anfang des Schuljahrs 2008/2009 in Kraft. Anlage zu den Transferregelungen: Anmerkungen im Halbjahresbericht: Aus diesem Leistungsniveau ergeben sich die Anmerkungen: I. Die Bewertung in den erwähnten Themen ist nur geringfügig auskömmlich.

Der Transfer ist in Gefahr. Wenn es am Ende dieser Klasse eine Übertragungsentscheidung gäbe, wäre diese Übertragung gefährdet. III. Bei konstanter Leistung ist die Übertragung nicht möglich. Unterricht:) Gäbe es am Ende dieser Klasse eine Übertragungsentscheidung, wäre die Übertragung bei gleichen Sozialleistungen nicht möglich. Der Transfer und der Schulbesuch sind gefährdet.

V. Bleibt die Leistung gleich, sind der Transfer und die Fortsetzung an der Hochschule nicht erwünscht.

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