8607 Aathal

Aathal: 8607 Aathal

Das Aathal ist ein Bezirk der Gemeinde Seegräben im schweizerischen Kanton Zürich. Auf der interaktiven Karte von 8607 Aathal Sea Rifts finden Sie aktuelle Informationen über Verkehr, Gastronomie und mehr. mw-headline" id="Wappen">Wappen[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] SEEGRÄBEN ist eine Politikgemeinde im Hinwil-Kreis des Kanton Zürich in der Schweiz. 1858 erforscht Jakob Messikommer (Robenhausen/Wetzikon) eine Pfahlsiedlung im Robusthauser Ring, auf dem Gebiet der Kommune Teegräben, und führt so wichtige Grundlagenforschung an Pfahlbewohnern durch. Die Ortsteile SEEGRÄBEN, Aathal, Ottenhausen ZH, Steinberg, Aathal, Sindhalden, Wagenburg und Säcke sind Teil der Kommune DE.

Wir durchqueren ein kleines Dorf, an dessen Steilhängen sich die typischen Nägelfluh (Aathalschotter) befinden. Sie enthält eine Vielzahl kleinerer und größerer Höhlen. Jahrhunderts sorgten die Textilindustrien in der Aathal für einen Wirtschaftsaufschwung. Damals wurde das Dorf von einem Bauerndorf zu einem bedeutenden Industriegebiet.

Heutzutage wird die Kommune vor allem als Wohnkommune mit guter Anbindung an das Bahnnetz und das Kantonstrassennetz nach Zürich wahrgenommen. Mit der S-Bahn Zurich serves the stop Aathal-Seegräben with the S 14 Afoltern a. A. - Die S-Bahn Zürich - Die S-Bahn Zürich - Oerlikon Die S-Bahn Zürich - Hinwil . Mit der Schließung der Post und des Bahnhofes verlor die Kommune jedoch einen Teil ihrer Gebäude.

Bekannt sind das Dinosauriermuseum Aathal im Ortsteil des gleichen Namens sowie das Römerbrünnneli. Im Gemeindegebiet befindet sich auch ein Teil des Industrie-Naturlehrpfades ZÖRLAND. Überregional ist das Dorf mit dem Namen SEEGRÄBEN von großer Ausstrahlung. In dem Ortsteil Seesack befinden sich Reste einer ehemaligen Schutzmauer, der sogenannten Heidenburg, die jedoch durch den vorgesehenen Autobahnneubau stark gefährdet ist.

In Aathal stehen die unter Denkmalschutz stehenden Gewerbeanlagen und sind dank ihres günstigen Zustandes bedeutende Zeugnisse der Wirtschaftsblüte des ZÃ??rcher Oberlands im XIX. und XX. Jahrhunder. Dank seiner staatlich geschützter Schilfbestände ist der Pffäffikersee, an dem die Seegruben liegen, ein begehrtes Exkursions- und Erholungsziel. Im Kirchlein des Seegräbener Orgelzyklus und anderer Veranstaltungen werden immer wieder neue Auftritte durchgeführt (siehe Website der Kommune Seegräben).

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Rektorat an der Albert Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. 1968-1970. Seegräben: Schulbetreuung, 1988. Messikommer, Werner: 100 Jahre Turnverein Aathal-Seegräben. Jubiläumspublikation 1897-1997. Seegräben: Turnverein, 1977. S-Bahn Zürich: Doppelspur Vetzikon - Aathal, Angaben zur Kommissionierung. Zürich: SBB, 1990. Boesch, Bruno; Messikommer, Werner (et al.): 200 Jahre Zehnter Plan Segräben.

Nachtrag: Bodenriss der Zehe zu Seegraben, um dem Büro zu dienen Hütj [....] (1781). Steinmann, Markus: Eingewöhnung in Meeresgräben. Diplomandenarbeit, Architekturdepartement ETH Zürich, 80. Bär, Brunhild: Pestalozzihaus Schönenwerd der Gemeinde Zürich in Aathal-Seegräben. Zürich: Hochbauamt, 76. Strikel er, G.: Historie der Dominanz Grünen mit den 16 Bezirken [....] SEEGRÄBEN [....].

Dies ist die Entstehungsgeschichte des Züricher Oberlands und seiner Verbindungen zur Hansestadt und zum Zürichsee. Orell-Füssli, London, 1908 S. Stephan, Natalie: Fasern zu Fasern, Die Herstellung von Baumwollgarn in der letzen Spinnmaschine im ZHO. Spinnwerk Stuttgart AG. Hermann Fietz: The Art Monuments of the Canton of Zurich, Volume II: The districts of Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Frankfurt/Main.

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Zurückgeholt am 6. Juli 2013.

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