Abitur 12 Klasse

12. Klasse Abitur

Unterricht Sexta bis Oberprima) wurde in der Weimarer Republik eingeführt. Das Gymnasium umfasst drei Jahre: Klasse 10 als Einführungsphase und Klassen 11 und 12 als Qualifikationsphase. In der Sektion zählen die Leistungen der 12. und 13. Klasse sowie die Abiturprüfungen.

Das Abitur wird im Osten, außer in Brandenburg, traditionell in der 12. Klasse durchgeführt.

12. Klasse Abitur

Es gibt keinen High-School-Abschluss, aber 3.7 ist bereits grenzenlos. Das, was ich über Ihren Redebeitrag in letzter Sekunde dachte, würde vermutlich - und das ist sehr deutlich - Ihre Persönlichkeitsrechte mißachten. Klasse, der Durchschnitt lag bei 2,5 - inzwischen in der dritten Klasse und kurz vor dem Abitur bei 2,0....es ist nur so, dass die Lehrkräfte in der oberen Klasse ganz anders mit Ihnen umzugehen haben, es gibt nicht mehr "die passende Antwort", aber sie nimmt Sie ernst und denkt auch an Ihre Lösungsmodelle und bewertet sie entsprechend gut (wenn sie gut sind).

Im Gymnasium musste man aufschreiben, was der Erzieher wissen wollte, sonst hatte man schon einmal versagt. Das Abitur ist das Abitur....der Cut ist sekundär, wenn überhaupt von Belang. Mit 1.0 öffnen sich Ihnen natürlich alle Möglichkeiten des Studiums, die meisten davon auch mit 2.5 und mit 3.5 vielleicht noch das eine oder andere.

Aber für eine Bildung könnte der Cut bedeutungslos sein....also sei einfach mutig, du kannst es tun!

Die 10 häufigsten Fragestellungen zum Abitur

Welche Voraussetzungen gibt es für die Zulassung zur Oberstufenschule? Das Gymnasium startet mit der 10. Klasse, der Auftaktphase. Zur Einführung sind berechtigt: a) Kinder, die im Gymnasium Mecklenburg-Vorpommern in die 10. Klasse überführt wurden, b) Kinder, die ausreichende Kenntnisse über die Mittlere Reiche haben.

Darunter fallen auch die Fächer, die im Zwischenreifetest zumindest die Gesamtnote "befriedigend" erreicht haben. Das Recht, die gymniale Oberflächenstufe zu betreten, kann auch in einem anderen Land oder an einer ausländischen Schule erlangt werden. Über die Kürzung des Schulbesuches durch die Einführung beschließt die Klasse. Grundsätzlich können Kinder, die den Besuch der Schule abgebrochen haben, nur dann in die Sekundarstufe II eintreten, wenn sie zu Anfang des Schuljahrs, in dem sie zugelassen werden, noch nicht das Alter von neunzehn Jahren erreicht haben.

Wie ist die Abiturstruktur? Das Gymnasium besteht aus drei Jahren: Klasse 10 als Einstiegsphase und Klasse 11 und 12 als Qualifizierungsphase. Sie endet mit der Abi-Prüfung. Der Klassenunterricht wird in der einführenden Phase nach dem aktuellen Zeitplan durchgeführt. Für alle Studierenden ist der Einstundenunterricht im Wahlfach "Studienorientierung" obligatorisch.

Darüber hinaus müssen alle Kinder zwei Sprachen erlernen. Die Studenten der Klasse 10 haben 36 Unterrichtsstunden Pflicht- und Wahlunterricht pro Jahr. So haben sie von der 5. bis 10. Klasse zusammen 195 Unterrichtsstunden pro Klasse zugebracht. Laut Beschluß der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland sind für die bundesweite Anrechnung des Abitur in Summe 265 Std. pro Kalenderwoche erforderlich.

In der Qualifizierungsphase (36/34) kommen daher die restlichen 70 Stunden pro Woche hinzu. Sie können unter gewissen Voraussetzungen die zehnte Klasse auslassen oder für ein Schuljahr im Ausland ausnutzen. Durch den Wechsel in die Klasse 11 wird die Zugangsberechtigung zur Qualifizierungsphase erlangt. In der Qualifizierungsphase werden die vier halbjährigen Stufen der 11. und 12. 11. und 12. keine Transfers innerhalb der Qualifizierungsphase durchgeführt.

Das in den vier Halbjahren erbrachte Leistungsniveau ist zusammen mit dem Ergebnis der Reifeprüfung in die Gesamtrechnung für die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung einbezogen. Allerdings wird die in der Einstiegsphase begonnene neue Sprache vier Stunden lang erlernt. Wichtigste Kontaktpersonen für die Jugendlichen und Erziehungsberechtigten beim Besuch der 10. bis 12. Klasse sind der Koordinator der Oberstufe und der Dozent.

Auf Schulveranstaltungen und ggf. in individuellen Gesprächen gibt die Oberstufenkoordination Auskunft über die Oberstufenstufe und beraten und beraten Kinder und Jugendliche bei wesentlichen Entscheiden wie der Fächervorwahl, der Immatrikulationspflicht oder der Aufnahme von Sozialleistungen in den Gesamtabschluss. In der Qualifizierungsphase nimmt der Dozent die Tätigkeit des Klassenleiters wahr. Dabei steht er in ständiger Verbindung mit den Fachlehrkräften und betreut die Studierenden in fachspezifischen Fragen.

Er ist als erster Kontaktperson für die Studierenden da, um sie zu unterstützen und zu informieren. Das Gymnasium hat in der Regelfall eine Laufzeit von drei Jahren, mit einer Mindestdauer von zwei und einer maximalen Laufzeit von vier Jahren. Beim direkten Einstieg in die Qualifizierungsphase erstreckt sich der Aufenthalt auf maximal drei Jahre. Der freiwillige Austritt für ein Jahr ist auf Wunsch eines Elternteils, Vormunds oder eines erwachsenen Schulkindes einmal am Ende eines Semesters möglich.

Im zehnten Schuljahr werden die erbrachten Dienstleistungen mit den Klassen 1 bis 6 beurteilt. Klasse 10 schließt mit einem Transferzertifikat ab. Das Lehrbuch ersetzt in der Qualifizierungsphase den Semesterbericht. Die Leistungsbeurteilung erfolgt in der Qualifizierungsphase und in der Reifeprüfung mit den traditionellen Zeugnissen und dann mit den ihnen zugewiesenen Punktwerten.

Pro Jahr ist ein Prüfungsplan zu erarbeiten. Weitere Einzelheiten zur Zahl und Aufteilung der Prüfungen werden durch die Lehrertagung geregelt. Die Prüfungen müssen gleichmässig verteilt und spätestens fünf Tage im Voraus angekündigt werden. Es darf nur eine Prüfung pro Tag und in der Regelfall nicht mehr als zwei Prüfungen pro Kalenderwoche und maximal drei Prüfungen in der Qualifizierungsphase verfasst werden.

Die Prüfungen sollten längstens nach drei Monaten Korrekturen vornehmen und mit der Lernteam evaluiert werden. Zusätzlich zu den Prüfungen müssen in jedem Fach in jedem Semester jeweils drei weitere Leistungen erbracht werden. Einstiegsphase: In der Einstiegsphase werden in allen Fächern mit Ausnahmen des Sportunterrichts und des Wahlpflichtbereichs Prüfungen von mind. 45 min und in Essays von mind. 90 min Pflicht. durchgeführt.

Bei den Fächern Germanistik, Mathe und Sprachen, einschließlich der neuen Sprache, werden im Laufe des Schuljahres mind. drei Prüfungen abgelegt. Ein bis zwei Prüfungen werden in jedem der anderen Fächer während des Schuljahres abgelegt. Werden in der Einstiegsphase eines Faches während des Schuljahres mind. drei Prüfungen abgelegt, werden diese mit einem Prozentsatz von 50 vH in die Gesamteinschätzung einbezogen.

Werden in einem Fach zwei Prüfungen abgelegt, werden diese mit einem Prozentsatz von 40 Prozentpunkten in die Gesamteinschätzung einbezogen; wird in einem Jahr eine Prüfung durchgeführt, beträgt der Prozentsatz an der Gesamteinschätzung 25Prozentpunkte. Qualifizierungsphase: In der Qualifizierungsphase werden in jedem Semester je nach Lehrsituation ein oder zwei Prüfungen von jeweils mind. 90 min Länge in allen Fächern abgelegt.

In jedem Semester der Reifeprüfung wird nur eine Prüfung abgelegt. In jedem der Prüfungsfächer wird im dritten oder vierten Semester unter ähnlichen Voraussetzungen wie beim Abitur je eine Prüfung auf einem erhöhten Niveau abgelegt. Die Prüfungen werden in der Qualifizierungsphase in der Allgemeinen mit einem Umsatzanteil von 50 Prozentpunkten in die Gesamteinschätzung des Halbjahrs einbezogen.

Bei der Auswertung der Prüfungen wird eine prozentuale Tabelle nach Anhang 1 der Abiturprüfungsordnung verwendet. In der Qualifizierungsphase richten sich die Aufgaben der Prüfungen an der Ausweitung und vertieften Vermittlung von Fähigkeiten, den Normen und den Aufgabeformen der geschriebenen Reifeprüfung und damit an den Ausbildungsstandards für die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung und den "Einheitlichen Prüfungsfeststellungen in der Abiturprüfung" (EPA).

Was ist eine spezielle Lernerfahrung? Spezielle Lernerfolge können sein: Eine spezielle Lernerfolge wird einem oder mehreren Schulfächern zuteil. In der Qualifizierungsphase findet die Bearbeitung der jeweiligen Lernergebnisse im Rahmen von mind. einem Jahr statt. Dabei kann die Bearbeitung der speziellen Lernergebnisse als die Besetzung eines Faches aus dem Wahlpflichtbereich im dritten und vierten Semester bewertet werden.

Auf diese Weise hat der Student zwei Stunden pro Woche Zeit, um die spezielle Lernerfahrung zu erstellen. Im Abitur kann die jeweilige Lernerfolgsgröße eines der drei Arbeitsfelder auflösen. Am Ende der zweiten Hälfte der Qualifizierungsphase muss der Student beim Direktor die Aufnahme in eine spezielle Lernerfolgsgruppe anstreben. Inhalt, Fach und Geltungsbereich der Schriftdokumentation werden durch eine Vereinbarung zwischen dem Studierenden und dem Lehrenden festgelegt, der die jeweilige Lernerfahrung nachweist.

Der ausgefüllte Nachweis ist dem Direktor mindestens am letzen Kurstag vor der geschriebenen Reifeprüfung vorzulegen. Selbst bei kollaborativen Arbeiten ist jeder Student verpflichtet, eine eigene geschriebene Schulungsdokumentation zu verfassen. Der Austritt ist bis zur Zulassungsentscheidung zur Reifeprüfung am Ende des vierten Semesters möglich, aber nur, wenn neben der Bearbeitung der jeweiligen Lernergebnisse im dritten und vierten Semester der Qualifizierungsphase 34 Stunden pro Woche geleistet wurden.

Nach Annahme des Rücktrittsantrags entscheidet sich der Studierende für das der jeweiligen Lernerfolgsgröße zuzuordnende Studienfach als viertes Untersuchungsfach. Welche Prüfungsgegenstände gibt es und wie ist die Reifeprüfung organisiert? Das Abitur findet am Ende der 12. Klasse in fünf Fächern statt, an denen der Student in der Einstiegsphase für jeweils mehr als ein Semester mitwirkt.

Statt des vierten Prüfungsfachs kann eine spezielle Lernerfahrung eingeführt werden. Für jedes Feld muss zumindest ein Thema ausgewählt werden. Am Ende der zweiten Hälfte der Qualifizierungsphase werden die Prüfungsfächer I und II ausgewählt. Gleichzeitig muss die Aufnahme einer speziellen Lernerfahrung beantragt werden. Für die Aufnahme in die schriftliche und mündliche Reifeprüfung sind gewisse Voraussetzungen zu erfüllen (siehe Gesamtqualifikation).

Wenn ein Kandidat die Reifeprüfung nicht besteht, kann er das dritte und vierte Semester wiederholt und dann die gesamte Reifeprüfung noch einmal ablegen. Welche Themen müssen in der Qualifizierungsphase absolviert werden? Themen sind unter anderem Bildende Künste und Design, Literatur, Philologie, Evangelische Kirche oder Katholizistische Kirche, Sportwesen, Geographie, Sozialwissenschaften, Volkswirtschaftslehre, Computerwissenschaften sowie die in der Einstiegsphase hinzugekommenen Sprachen.

Ausgenommen ist die frisch begonnene Unterrichtssprache mit vier Stunden pro Woche. Während der vier Halbjahre der Qualifizierungsphase sind im Pflichtgebiet folgende Schwerpunkte zu setzen, die jeweils vier Stunden pro Woche dauern: Darüber hinaus entscheidet sich jeder Studierende für ein weiteres Schwerpunktfach im Wahlfach: Im Wahlfach sind auch die folgenden Themen zu wählen: Bei Auswahl oder Aufhebung weiterer Studienfächer oder Schwerpunktfächer im Wahlpflichtfach sind 36 Stunden pro Woche in der elften Klasse und 34 Stunden pro Woche in der zwölften Klasse pro Semester zu absolvieren.

Projektunterricht: Wenn die organisatorischen Anforderungen der Schule erfüllt sind, kann in der 11. Klasse Projektunterricht von 2 Stunden pro Woche durchgeführt werden. Er ergibt sich aus der Leistung in den Halbjahren der Schule (Block I) und in der Reifeprüfung (Block II). Es müssen in Summe mind. 200 Messpunkte erzielt worden sein, 29 mal mind. fünf Messpunkte in der einfachen Bewertung.

Es müssen für drei Prüfungsfächer, darunter auch für das erste oder zweite Untersuchungsfach, zusammen jeweils fünf Bewertungspunkte in einer einzigen Bewertung erzielt worden sein, und zwar in einer Summe von drei. Dabei müssen mind. 300 Messpunkte erzielt worden sein. Das Ergebnis der Gesamtbewertung wird in eine durchschnittliche Note der Abiturordnung umgewandelt. Durch die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung erhalten die Studierenden Zugang zu allen Fach- und Führungskräfte in der BRD.

Mit dem bestandenen Abitur ist der Inhaber auch zum Auslandsstudium ermächtigt. Für alle Studiengänge können sich Schulabgängerinnen und Schulabgänger anmelden. Neben dem Abitur gibt es auch die Option einer Zusatzprüfung. Die Zusatzprüfung kann auch in den Jahren nach dem Abitur absolviert werden. Der schulische Teil der FH ist dann gegeben, wenn die Leistung in zwei aufeinanderfolgenden halben Jahren der Qualifizierungsphase bestimmte Mindestvoraussetzungen erfüllte.

Im Rahmen der Anrechnung des Schulteils der Fachhochschulreife erhält der Student einen Studienabschluss, der der mittleren Reichsreife entspricht. Um die gesamte fachhochschulische Ausbildung zu erhalten, muss der Student jedoch nach dem Ausscheiden aus der oberen Stufe des Studiums in der Regel noch einen einjährigen Praktikumsplatz belegen. Wenn Sie nach der 10. Klasse vorzeitig den Schulabschluss melden, haben Sie die Option, die Mittlere Reifeprüfung abzulegen.

Durch den Übergang in die 10. Klasse des Oberstufengymnasiums erwerben die Jugendlichen einen berufsreiferen Schulabschluss. Sie unterrichtet die Jugendlichen und ihre Vormunde frühzeitig vor dem Start in die Einstiegsphase und zu Anfang der Qualifizierungsphase über die Studienordnung, über die Prüfungsordnung und die Qualifikationen sowie über die Prinzipien der Leistungsbeurteilung.

Während in der Einstiegsphase (Klasse 10) die Fächerwahl für die Qualifizierungsphase erfolgt, wird das Abitur abgelegt. Der Prüfungsausschuss bestimmt die Gesamtnote der Qualifikation und die Gesamtnote der Gesamtnote und der Gesamtnote und deklariert die bestandene oder nicht bestandene Abi-Prüfung.

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