Abitur in Bayern

Matura in Bayern

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Der bayrische Abiturabschluss wird in der Regel durch den absolvierten Hochschulabschluss (Klassen 12 und 13) und die zentrale Reifeprüfung erreicht. Die Regelungen für das Hochschulniveau und die Reifeprüfung sind vergleichsweise kompliziert und umfassen, auch in vereinfachter Form, mehr als 40 S. A. Aus den Fachgebieten (außer Ethik), in denen er seit zwei Jahren vor Studienbeginn obligatorisch unterrichtet wird, werden jeweils zwei einzelne Aufbaukurse (LK) ausgewählt.

Im Vergleich zu den Basiskursen sind die Lerninhalte umfangreicher und fordernder, außerdem muss in beiden Aufbaukursen eine geschriebene Reifeprüfung absolviert werden. Für die Auswahl der Aufbaukurse ist zu berücksichtigen, dass der Student sich für zumindest ein Hauptfächer (offiziell: Kernfach) entscheidet, d.h. ein Fächer, in dem der Student vor dem Hochschulniveau Hausaufgaben gemacht hat.

Darüber hinaus ist sicherzustellen, dass mindestens eines der beiden Fachgebiete entweder die deutsche Sprache, eine weitere Fremd- und Mathematiksprache oder eine naturwissenschaftliche Fachrichtung ist. Beispielsweise kann die Verbindung von Wirtschaft und Recht (WR) mit der musischen Sprache von Schülern an allgemeinbildenden Schulen mit Wirtschaftszweig (WWG) nicht gewählt werden, obwohl Wirtschaft und Recht hier das Kernthema sind.

Letztendlich muss der Student im Leistungskurspächer mindestens die Besoldungsgruppe 4 im Mittleren Reifezeugnis der elften Stufe (für die Fächer 1. Stufe für die Fächer 1. Stufe für die Fächer 1. Stufe für die Fächer 1. Stufe für die Fächer 2. und 2. für die Fächergruppe für die Fächer 2. Stufe für die Fächer 2. Zwei Grundkurse beinhalten neben den Aufbaukursen auch die Abiturprüfung.

In den Aufbaukursen und in einem der Basiskurse (das so genannte "dritte Fach", im Volksmund auch "das Schriftliche") wird eine Klausur (und in den Aufbaukursen in den Bereichen Kunst, Kultur und Bildung sowie im Musikbereich eine zusätzliche praxisnahe Prüfung) absolviert; auf Wunsch des Studierenden kann eine 20-minütige mündliche Klausur hinzugefügt werden oder der Prüfungskommissariator erlegt ihn dazu auf (im Volksmund "jemand muss mündlich gehen").

In der anderen Grundausbildung ("viertes Fach") hingegen findet von Anfang an nur eine 30-minütige mÃ??ndliche PrÃ?fung, das sog. Kolloquium, statt. Der Student muss sein drittes und viertes Studienfach so auswählen, dass er mit seinen Abiturienten, d.h. diesen beiden Studienfächern und seinen Aufbaukursen, die folgenden Voraussetzungen erfüllt: Er muss zumindest zwei der Fächer des Abiturs als Hauptfächer gehabt haben (d.h. schriftliche Hausaufgaben in ihnen in der Mittelschule).

Es muss sich dabei um ein deutsches oder ein fortlaufendes Fremdsprachenfach handeln. Fortgesetzte Zielsprache ist eine Zielsprache, die der Student als Pflichtfächer auf mittlerem Niveau hatte. Zumindest eines der Fachgebiete muss entweder mathematisch oder naturwissenschaftlich sein. Zumindest eines der Fachgebiete muss ein sozialwissenschaftliches Studienfach sein, d.h. entweder Geschichts-, Geo-, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften oder Religionswissenschaft (oder Ethik).

Wenn einer der Aufbaukurse Kunstunterricht, Kunstmusik oder Kunstsport und der andere deutscher Natur ist, muss die Fächergruppe Mathe das dritte oder vierte sein. Wenn einer der Aufbaukurse die deutsche Sprache und der andere ein sozialwissenschaftlicher Kurs ist (vgl. Nr. 4), muss der mathematische oder eine weitere fremdsprachliche Ausbildung ein drittes oder viertes Studienfach sein. Das dritte und vierte Studienfach müssen für die Dauer von zwei Jahren absolviert werden.

Er muss zumindest einen der Aufbaukurse als Schwerpunktfach gehabt haben. Die Fächer bildende Künste und darstellende Künste sowie der Sportsektor können nicht als drittes oder viertes Fächer gewählt werden. Als Abiturienten können von den freiwillig angebotenen Grundausbildungen nur die spät beginnenden Sprachen gewählt werden. Konkret müssen für beide Jahre die Fächer Deutschland, eine weitere Fremd- (dritte und vierte Fächer), Landeskunde, Religionsunterricht (durch Moral ersetzbar), Mathe, Naturwissenschaften und Fremdsprachenunterricht absolviert werden; ebenso müssen Kinder, die in der elften durch eine verspätete Fremd- sprache (z.B. Spanisch) eine ihrer Pflichtfremd- sprachen in der elften durchlaufen haben.

Wer von der Mittelschule, der Handelsschule oder der Sekundarschule auf das Schuljahr wechselt, muss die zweite Sprache (d.h. normalerweise: kein Englisch) zwei Jahre lang lernen, es sei denn, er hat sie von der siebten bis zur zehnten oder von der neunten bis elften Jahrgangsstufe studiert.

Sie können mit dieser Sprachvariante entweder die oben genannte Verpflichtung zur Aufnahme einer weiteren Sprachvariante (auch als Aufbaukurs) erfüllen oder diese nachholen. Im letzteren Falle darf ein Student aufgrund des Beitragssystems nicht an einem Fortgeschrittenenkurs im Bereich des Sports teilnehmen (sonst wären mehr als 22 Vergünstigungen zu zahlen, obwohl nur 22 Beiträge geleistet werden). Einer der beiden Studiengänge Kunstpädagogik und Kunstmusik, ein weiterer politischer Studiengang (Geographie, Sozialwissenschaften oder Wirtschafts- und Rechtswissenschaften) und ein weiterer naturwissenschaftlicher Studiengang müssen für ein Jahr absolviert werden.

Es kann kein Aufbaukursfach mehr als Basiskurs ausgewählt werden, nur gewisse Curriculum-Alternativen, die anstelle des Fachs in der dritten Klassenstufe gelehrt werden können, können auch von Schülerinnen und Schüler mit dem gleichen Thema wie ein Aufbaukurs absolviert werden. Bitte beachten Sie folgende Regel: Eine halbjährliche Leistung von 0 Prozentpunkten (Note 6) in einem Basiskurs bewirkt, dass der Basiskurs in diesem und auch im anderen Semester des betroffenen Schuljahres nicht absolviert wird: Weder die Nullpunkte noch die andere halbjährliche Leistung können bezogen (eingebracht) werden, und der Basiskurs kann nicht auf die oben genannte Mindestanzahl von halbjährlichen Wochenstunden angerechnet werden.

Für die Zahlen 2 bis 4 ist es unerlässlich, dass der Student einen Informatik-Kurs in der 11. Stufe oder, wie er amtlich genannt wird, "eine äquivalente Vorbildung" absolviert hat. Die Physikastronomie (außerhalb der offiziellen Schriften, die in der Regel so verfasst sind, und nicht mit Klammern) kann als drittes und viertes Fach Abitur, die anderen nur als Kolloquium betrachtet werden.

Bei einem der beiden Aufbaukurse schafft der Lernende eine "Facharbeit". Im Allgemeinen ist das Ziel der technischen Arbeit, die Lernfähigkeit des Studenten zu trainieren. Bei einer Bewertung der Arbeit mit 0 Punkte wird der Student nicht zum Abitur zugelassen. In diesem Fall wird die Arbeit mit 0 Punkte beurteilt. Die Abiturientin hat nahezu ein ganzes Jahr Zeit, um die fachliche Arbeit abzuschließen.

Der Begriff "Beitrag" bezieht sich auf den Vorgang, bei dem die Studierenden bestimmen, welche ihrer Semesterleistungen (die Endnote für ein konkretes Studienfach in einem der vier Semester) auf die Gesamtnote angerechnet werden sollen (siehe unten). Hierfür gibt es gewisse Regelungen: Von den dritten und vierten Abiturienten werden hier exakt drei (ab den ersten drei Halbjahren) eingeführt (und die vierte für das Prüfungsergebnis).

Die folgende Übersicht gibt die Anzahl der erforderlichen Studienleistungen an, wenn es sich bei dem betreffenden Studienfach nicht um ein Maturitätsfach handelt: Nur für Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule, Handelsschule und Gymnasialschule, die ihre zweite Unterrichtssprache (d.h. in der Regel: nicht Englisch) nicht als Aufbaukurs oder als beitragspflichtige Grundfremdsprache ausgewählt haben. Das Gleiche trifft nicht zu, wenn der betroffene Student die fragliche Sprachrichtung als Aufstiegsfach von der siebten bis zur zehnten oder von der neunten bis zur elften Stufe gehabt hat.

Sind darüber hinaus zwei der "anderen sozialwissenschaftlichen Fächer" (Geographie, Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Recht) Abiturienten, ist zu beachten, dass der/die SchülerIn entweder auf Historie oder auf Religionszugehörigkeit (oder Ethik) verzichtet werden kann. Es sollen exakt 22 Semester-Credits für das Basissemester vergeben werden, darunter die sechs Credits aus dem dritten und vierten Teilfach. In den meisten Fällen wird der Lernende daher mehr als die obenstehende Übersicht beitragen.

In diesem Falle kann er z.B. aus der Fachgeschichte über die beiden Pflichtversicherungen hinaus oder aus dem Bereich des Sports oder aus Freiwilligenkursen (z.B. Dramaturgie) beitragen. Es können maximal fünf Vergünstigungen aus sportlichen und ehrenamtlichen Veranstaltungen (davon maximal drei aus dem Bereich Sport) erworben werden, eine spät einsetzende fremdsprachige Ausbildung, die als Unterrichtsfach für das Abitur ausgewählt wurde, wird jedoch nicht als Freiwilligkeit angesehen.

Von zusätzlichen Grundkursen bis hin zu Fortgeschrittenenkursen (z.B. englisches Sprechen und Englisch) können nur zwei Dienstleistungen angeboten werden. Nicht mehr als fünf der 22 Dienste dürfen zum selben Thema gehören (z.B. Musiker und Instrumentalmusik). Es darf keine halbjährliche Grundkursleistung von 0 Punkte (Note 6) und die andere halbjährliche Leistung darf nicht im selben Studienfach im selben Jahr erworben werden, da dieses Studienfach dann als nicht im Studienjahr absolviert erachtet wird.

Nach Ablauf der zwei Jahre wird die Reifeprüfung absolviert. Je nach Fachgebiet dauert die dreifache schriftliche Prüfungszeit in fortgeschrittenen Kursen mehr als in den Grundstudien. 3 ] Wahlweise kann der Student hier auch über alle drei weiteren Unterrichtshalbjahre hinweg untersucht werden, die Untersuchung wird dann aber auf 45 min ausgedehnt.

In Bayern werden alle geschriebenen Aufgaben des Abiturs vom Ministerium für Bildung und Kultur an zentraler Stelle vergeben und zeitgleich im ganzen Land abgewickelt. Ziel ist es, die Chancengleichheit für alle zu gewährleisten, aber der Lehrbetrieb muss nicht zu sehr an den Lehrplänen ausgerichtet sein. Wenn also ein Student durchschnittlich 0,9 Prozentpunkte erreicht hat, müssen 0 Prozentpunkte eingegeben werden.

Für die Grund- und Aufbaukurse werden sowohl für die Grund- als auch für die Aufbaukurse so genannte halbjährliche Leistungen festgelegt, d.h. die Noten in den vier Ausbildungsphasen (Halbjahre) 12/1, 12/2, 13/1 und 13/2. Die Besoldungsgruppe gliedert sich wie folgt: 22 halbjährliche Leistungen aus den Grundausbildungen, davon drei (d.h. die der ersten drei Ausbildungsphasen) in jeder der Grundausbildungen, in denen das schriftliche Abitur oder

Das Kolloquium wird schriftlich verfasst (Maximalpunktzahl: 330 Punkte); die Halbjahresleistung der ersten drei Trainingsabschnitte der Aufbaukurse wird vervielfacht, d.h. es sind Punktzahlen von 0 auf 30 möglich, wodurch wiederum z.B. 26-30 Testergebnisse der Testergebnisse sehr gut und 0 oder ein Testergebnis unzureichend sind.

Maximale Punktzahl: 180 Punkt; das Resultat der Reifeprüfung in den vier Fächern: die Halbjahresleistung der Prüfungsteilnehmer in der Ausbildung Abschnitt 13/2 in der einfachen Bewertung (diese werden hier gezählt, die unter anderem in den Hindernissen eine wichtige Funktion haben kann) und die in der Untersuchung erzielte Leistung in der Vierfachbewertung. Die maximale Punktzahl in einem Einzelfach ist 75 Punkt (z.B. die Punktzahl 4 ist zwischen 20 und 30 Punkten), in diesem Gebiet können 300 Punktzahlen erreicht werden.

Das bedeutet, dass die maximale Punktzahl für die gesamte Reifeprüfung 840 ist, d.h. 56 mal 15 Punkt. Der Grad 3 ist zwischen 392 und 504 Punkt (56×7 und 56×9) im Abitur, da er zwischen 7 und 9 Punkt im 15-Punkte-System beträgt. er/sie hat in der Abitur-Gesamtnote mind. 280 Punkt oder mehr; er/sie hat mind. 110 Punkt aus der Halbjahresleistung des Grundkurses (ohne das letzte Semester der Abiturienten); er/sie hat mind. 70 Punkt aus der Halbjahresleistung des Leistungskurses (ohne das letzte Semester) und der technischen Arbeit; er/sie hat mind. 100 Punkt in der abiturärztlichen Prüfung erzielt (einschließlich der letztmaligen Halbjahresleistung der Abiturienten, die ebenfalls nur als Single in den Leistungskursen zählen).

Unter den oben genannten Bedingungen sind im Durchschnitt 5 Prozentpunkte zu verstehen, was einer Punktzahl von 4 in jeder berücksichtigten Performance entspricht. Dieses Kriterium wird in der Regel nicht erfüllt. Vorraussetzung ist, dass nicht geschehen ist: dass er eine Punktzahl von 0 erreicht hat (entspricht nicht ausreichend) und im Aufbaukurs auch eine Punktzahl von 1 erreicht hat (entspricht einer Doppelbewertung, auch Klasse 6); dass seine technische Arbeit mit 0 viert. bewertete wurde; das heißt, dass nicht zum Abitur zugelassen werden kann, weil ihre technische Arbeit mit 0 vt. bewert. wird.

daß er bei der in die Beurteilung der technischen Arbeit einbezogenen oralen Klausur nur 0 Prozentpunkte erhalten hat. daß er eine halbjährliche Leistung beisteuert oder beisteuern muss, bei der er die andere halbjährliche Leistung des selben Schuljahrs (12. halbjährliche Leistung des selben Schuljahrs) in der zweiten halbjährlichen Leistung des selben Schuljahrs (12. halbjährliche Leistung des selben Schuljahres) erbringen kann. Im selben Thema hatte er 0 Prozentpunkte; dass er mehr als das Sechsfache einer Semesterleistung von 4 (=Grad 4 ) oder weniger (=Grad 5) Prozentpunkten verdient hatte; dass er mehr als das Zweifache einer Semesterleistung von 9 oder weniger Prozentpunkten (entspricht, da die Doppelnoten, auch einem Vier-Minus und Schlimmeren) verdient hatte;

wenn er 24 (= 4. Klasse) oder weniger Punkt in mehr als zwei Fächern im Abitur ( "Abiturprüfung" einschließlich der letzten sechs Monate der Abiturfächer) oder in beiden Leistungskurffächern hat; wenn er keinen Pflichtkurs absolviert hat oder wenn er unter der geforderten Mindestzahl von Stunden (68 halbjährliche Wochenstunden im Grundkurs) liegt. Dies kann passieren, wenn der Student in einem Semester die Gesamtnote von 0 Punkten erhält, denn dann ist das Studienfach nicht nur im entsprechenden Semester, sondern auch im gesamten Studienjahr nicht besetzt.

Man nennt diese Aspekte "Hürden". Das Abiturzeichen wird nach folgendem Schema in eine Marke des sechsstelligen Systems mit einer Dezimalstelle übertragen: Außerdem enthält das Reifezeugnis als Gesamtnote der Einzelthemen orale (d.h. "sehr gut", "gut" usw.) Nummern. Allerdings werden sie nicht auf die für die Auswahl des Studienfachs entscheidende Reifeprüfung angerechnet.

Bayrisches Staatssekretariat für Bildung und Kultus: Hochschulniveau - Das obere Niveau des 9-jährigen Abiturs in Bayern. Passage Neue Zeitung, 2. Mai 2017, abgeholt am 3. Mai 2017. Hochsprung Bayern geht zurück auf G9. n-tv, 2. Mai 2017, abgeholt am 4. Mai 2017.

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