Abschlussprüfung Kauffrau für Bürokommunikation

Lehrabschlussprüfung zum Kaufmann für Bürokommunikation

Kauffrau für Bürokommunikation (Final examination in office communication) 10 questions " Examination Council Die Kauffrau für Bürokommunikation ist in der Verwaltung von Betrieben aller Wirtschaftsbereiche tätig, wo sie interne Sekretariats- und Hilfsaufgaben sowie kaufmännische und administrative Aufgaben wahrnimmt. Ein weiterer Tätigkeitsbereich ist das Finanzwesen, wo ein Sachbearbeiter für die Bürokommunikation z.B. die Rechnung prüft und bezahlt, die Kontierung bucht oder die Kostenrechnung ausführt. Nach Ablauf der 3-jährigen Ausbildungszeit wird eine Abschlussprüfung vor der jeweiligen Industrie- und Handelskammer abgelegt.

Im Prüfungsfach Betriebswirtschaft werden die Prüfungsaufgaben in die Bereiche Buchhaltung und Personaladministration unterteilt. Der schriftliche Teil der Untersuchung gliedert sich in Auswahl- und Offenlegungsfragen. In der Praxisprüfung wird zunächst eine Aufgabenstellung im Bereich der Informationsverarbeitung festgelegt. Dazu gehören die Erarbeitung und das Design eines Texts, ein formales Briefdesign sowie die Erstellung und Präsentation von Zahlen.

In der Regel kommen die Aufgabenstellungen aus den Gebieten Büroorganisation und Statistikwesen, Buchhaltung und Personaladministration. Darauf folgen eine Tätigkeit im Sekretariats- und Fachbereich. Zu diesem Zweck kann die zukünftige Verkäuferin zwischen zwei Tätigkeiten wählen und die Tätigkeit mit den entsprechenden Arbeits- und Organisationsressourcen bearbeiten. Es kann die Aufgabenstellung erklären und die Problemlösung diskutieren, aber es ist auch möglich, weitere nachzufragen.

Die Abschlussprüfung endet mit der mündlichen Prüfung. Wer ist für die Verabschiedung der Rahmencurricula für die Berufsschule verantwortlich? Welches der nachfolgenden Unternehmungen ist keine privatrechtliche Rechtsperson? Welche Äußerung über die formalen Voraussetzungen für eine Entlassung durch den Auftraggeber ist nicht richtig? a) Die Entlassung muss die Information beinhalten, dass der Mitarbeiter die sofortige Arbeitssuche anzuzeigen hat. b) Die Entlassung muss in der Regel gerechtfertigt sein.

Da es sich um einen automatischen Brief handgeschrieben ist, muss die Erklärung nicht unbedingt von Hand unterzeichnet werden. d) Die Erklärung der Beendigung muss immer schriftlich erfolgen. d) Was ist mit dem Geschäftsbrief nicht in Ordnung? a) Ein Geschäftsbrief ist ein Dokument über die Vorbereitung, Ausführung, Beendigung oder Stornierung einer Transaktion. b) Ein Geschäftsbrief unterscheidet nicht zwischen Briefsendung, Telefax und E-Mail.

c ) Die Aufbewahrungsdauer für Geschäftsbriefe beläuft sich auf sechs Jahre. d) Gemäß 218 Abs. 2 HGB muss ein Händler eine Kopie der zugesandten Geschäftsbriefe vorweisen. Diese entspricht dem ursprünglichen Inhalt. Wo ist sie eigentlich keine Grundlage für die Sekundärmarktforschung? Eine Firma hat einen Außendienstmitarbeiter namens Herrn Müller und einen festen Außendienstmitarbeiter in dem Bereich namens Herrn Maie.

Müller bekommt eine Verkaufsprovision von 4,2%, Hr. Mayer bekommt ein Monats-Fixgehalt von 2100 EUR und eine Verkaufsprovision von 2,1%. Zu welchem Monatsumsatz würden Herrn Müller und Herrn Mayer die selben Aufwendungen entstehen?

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