Abschlussprüfung Kauffrau für Büromanagement

Abitur in Bürowirtschaft

in dem Ausbildungsberuf: Bürokauffrau. Sachverhalt: Auf der Grundlage von Umsetzungsempfehlungen für die Durchführung der gesetzlichen Abschlussprüfung. Das Zwischenaudit wird in Zukunft durch ein erweitertes Abschlussaudit ersetzt. Angaben und Formulare für die Abschlussprüfung. Kanzleiprüfung Prüfungsvorbereitung Prüfungskenntnisse Betriebswirt für Büroorganisation EINS.

Assistentin der Geschäftsleitung für die Büroorganisation -

Vorbereitende Maßnahmen zur praktischen Abschlussprüfung

Durch die Teilnahme an unseren Vorbereitungskursen für die praxisnahe Abschlussprüfung erhöhen Sie Ihre Erfolgsaussichten auf einen Ausbildungsabschluss. Anschließend konzentrieren wir uns auf die Prüfungsinhalte in Word und Excel. Wer eine Klausur bestanden hat, muss nicht nur viel, sondern vor allem viel erlernen. Zu Beginn des Kurses achten wir darauf, eventuelle Lücken zu identifizieren, um unsere Kursteilnehmer so persönlich wie möglich zu unterstützen.

Durch die Teilnahme an unseren Vorbereitungskursen für die praxisnahe Abschlussprüfung erhöhen Sie Ihre Erfolgsaussichten auf einen Ausbildungsabschluss. Anschließend konzentrieren wir uns auf die Prüfungsinhalte in Word und Excel. Wer eine Klausur bestanden hat, muss nicht nur viel, sondern vor allem viel erlernen. Zu Beginn des Kurses achten wir darauf, eventuelle Lücken zu identifizieren, um unsere Kursteilnehmer so persönlich wie möglich zu unterstützen.

Höchstens 12 Personen erlauben das Erlernen in einer leistungsfähigen Umgebung.

gesetzesvorschriften und -vorschriften

In Anlehnung an die 9, 47 Abs. 1 S. 1 und 79 Abs. 4 S. 1 des Berufsausbildungsgesetzes vom 24. Mai 2005 (BGBl. I S. 931) in Verbindung mit 6 Abs. 1 Nr. 15 Buchst. a und Nr. 15 a der Berufsausbildungsverordnung (BBiG) und den Belangen der handwerklichen Ausbildung (HwO) und den Verantwortlichkeiten des Berufsausbildungsbestimmungsgesetzes (BQFG) vom 15. Mai 2005 (BGBl. I p p).

Für die in 6 Abs. 1 Nr. 15 Buchst. e der Berufsbildungsverordnung (BBiG) und die Berufsbildungsfragen nach der Gewerbeordnung (HwO) und die Verantwortlichkeiten nach dem Berufsbildungsbestimmungsgesetz (BQFG) aufgeführten Sachverhalte gilt diese nur dann, wenn sie die Landprüfungsstelle als zuständiges Organ ausgewählt haben.

Ausgenommen von dieser Richtlinie sind Ausbildungseinrichtungen, die nach privatem Recht betrieben werden. Es liegt in der Verantwortung der Ausbildungseinrichtung zu bestimmen, welche Wahlberechtigungen in welcher Zusammensetzung gemäß 4 Abs. 1 Nr. 2 in Verbindung mit Abs. 3 der Bürokaufmann-Ausbildungsverordnung vom 31. 12. 2013 (BGBl. I S. 4125) in der derzeit gültigen Version zur Verfügung gestellt werden.

Dabei ist das Landesverwaltungsinstitut Nordrhein-Westfalen für die lokale und materielle Verantwortung für die den Dienst begleitenden Unterweisungen im Sinn von 5 Abs. 4 der Bürokaufmannsverordnung für den Bereich der Staatsverwaltung und das Landesverwaltungsinstitut für den Bereich der Gemeindeverwaltung zuständig. Gegebenenfalls kann die Ausführung der den Dienst begleitenden Maßnahme im beiderseitigen Einvernehmen des Instituts für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen auf das Studiuminstitut für Kommunale Administration, des Studieninstituts für kommunale Verwaltung und des Instituts für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen oder des lokal kompetenten Instituts für öffentliche Verwaltung auf ein anderes Studium verlagert werden, (3) Soweit die von der Berufsbildungseinrichtung geforderten Kenntnisse und Fertigkeiten nicht vollständig von der Berufsbildungseinrichtung vermittelbar sind, findet die Praktikumsbeschäftigung für die Zeit der Verleihung dieser Kenntnisse und Fertigkeiten in einer anderen geeignet erdenklichen Einrichtung oder Gesellschaft statt.

Bis zum Stichtag 2014 wird keine Interimsprüfung nach 6 der Bürokaufmannsausbildungsverordnung nach 1 Abs. 2 der Prüfungsverordnung für abweichende Ausbildungs- und Prüfungsvorschriften in der Bürokaufmannsverordnung vom Armaturenbrett vom 12. Oktober 2013 (BGBl. I, S. 4141) durchlaufen. Im Rahmen der kommunalen Spezialisierung legt das Landprüfungsamt für Verwaltungskarbahnen, das die verantwortliche Studieneinrichtung ist, die Prüfungsdaten fest.

Bei der Abschlussprüfung werden die Aufgabenstellungen vom Staatlichen Prüfungsamt für Verwaltungsberufe im Studiengang "Staatsverwaltung" und von der zuständigen Studieneinrichtung im Studiengang "Kommunalverwaltung" festgelegt. Bei dem Prüfungsfeld "Technische Aufgabe in der Wahlprüfung" legt die Ausbildungseinrichtung die Ausprägung nach § 7 Abs. 4 Nr. 3 a und b der Bürokaufmann-Ausbildungsverordnung fest. Der Prüfungsausschuss setzt sich nach 40 des Berufsbildungsgesetzes vom 24. Mai 2005 (BGBl. I S. 931) in der derzeit gültigen Fassung zusammen.

Über die Aufnahme zur Abschlussprüfung beschließt nach 46 des Berufsbildungsgesetzes in der jeweiligen gültigen Form das BBiG nach 6 Abs. 1 Nr. 15a der Berufsbildungsgesetzes und der HwO und des Berufsbildungsgesetzes (BQFG) (Berufsbildungsbestimmungsgesetz).

Bei Erteilung der Aufnahme muss in der Anmeldung das Datum und der Ort der Untersuchung, die Hauptthemen der Schriftprüfung sowie die zulässigen Arbeiten und Hilfen angegeben werden. In Sonderfällen unterliegt die Aufnahme den Anforderungen des 45 des Berufsbildungsgesetzes in der derzeit gültigen Fassung. Für die Aufnahme in Sonderfällen gilt das Gesetz. Der Aufbau der Untersuchung basiert auf den 6 und 7 der Bürokaufmanninnen-Ausbildungsverordnung in Verbindung mit den 2 bis 4 der Berufsbildungsverordnung für Bürokaufleute vom 12. Oktober 2013, wobei schwerbehinderten Menschen und Personen mit gleichwertigen Behinderungen auf Gesuch hin eine angemessene Entlastung für ihre Invalidität gewährt werden soll.

Der Beschluss wird von der verantwortlichen Instanz gemäß Abschnitt 5 Nummer 1 gefasst; die technischen Voraussetzungen dürfen nicht niedriger sein. Das Prüfungskomitee kann nach Rücksprache mit dem Kandidaten anderen an der Dienstleistung interessierten Menschen die Möglichkeit geben, an der Untersuchung teilzunehmen. Neben dem nach § 5 Abs. 1 verantwortlichen Organ dürfen nur die Ausschussmitglieder an den Beratungen über das Ergebnis der Abschlussprüfung teilhaben.

Der gesamte Prüfungskreis führt die Prüfungen unter der Aufsicht des nach 41 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes in der jeweiligen gültigen Fassung ausgewählten Vorsitzenden durch. 2 ) Die für die Auditdurchführung nach 5 Abs. 1 verantwortliche Instanz hat die Aufsicht zu regeln. Der Ablauf der Klausur ist in einem Protokoll (Anlage 1) festzuhalten, das vom Aufsichtsrat oder vom Vorsitzenden des Audit Committee zu unterschreiben ist.

Diese müssen vor Prüfungsbeginn über das Prüfungsverfahren, die zur freien Zeit, die zulässigen Arbeiten und Hilfen, die Auswirkungen von Unordnung ( 11), Widerruf und Nichtbeteiligung unterrichtet werden. Der Kandidat kann je nach Ausmaß des Fehlverhaltens als Folge eines ungebührlichen Handelns, insbesondere eines Täuschungsversuches, des Vorhandenseins oder der Verwendung unbefugter Hilfen sowie schwerwiegender Ordnungsstörungen ausgeprägt werden: Der Kandidat kann zur Nachholung einer oder mehrerer Untersuchungsleistungen angewiesen werden; der Kandidat kann als "unzureichend" eingestuft werden (0 Punkte); die Gesamtaufnahme kann für gescheitert befunden werden.

18 Abs. 2 gilt in diesem Falle nicht. Täuscht der Kandidat oder versucht er, während der Vorbereitung einer Schriftarbeit zu täuschen, so hat der Aufsichtsrat dies in einem Protokoll festzuhalten und die gemäß 5 Abs. 1 verantwortliche Behörde unverzüglich zu informieren. Er kann die Prüfungen auch nach Ausstellung der Prüfungsbescheinigung für nicht bestanden erklärt werden, jedoch nur innerhalb eines Jahres ab dem Datum der praktischen Prüfungsleistung.

Der Kandidat wird angehört, bevor der Prüfungsausschuss gemäß den Absätzen 1 und 3 entscheidet. Der Austritt aus der Untersuchung ist nur bis zum Prüfungsbeginn und durch ausdrückliche Mitteilung möglich. 3 ) Der Versäumnisgrund ist umgehend anzuzeigen und zu beweisen. Wenn der Kandidat aus von ihm zu vertretenden Beweggründen nicht an der Prüfungsarbeit oder an individuellen Prüfungen teilnimmt, wird die Prüfungsarbeit oder die Abschlussarbeit mit 0 Prozentpunkten beurteilt.

Dabei sind die Ergebnisse für die Gesamtbewertung der Abschlussprüfung und für die Einzelprüfungsbereiche zu berechnen. Der Gesamtpunktestand wird nach § 7 Abs. 2 der Bürokaufmannsausbildungsverordnung durch Multiplikation der Bewertungsergebnisse im Prüfungsgebiet "Informationstechnologie Bürowirtschaft" mit 25, im Prüfungsgebiet "Kundenbindungsprozesse" mit 30, in der Prüfungsaufgabe in der Wahlprüfung mit 35 und im Prüfungsgebiet "Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" mit 10 und anschließendes Teilen der Gesamtzahl durch 100 errechnet.

Sämtliche Werte werden ohne Aufrundung auf die zweite Nachkommastelle berechnet. Sie kann dem Studienleiter der verantwortlichen Einrichtung gemäß 5 Abs. 1 zugewiesen werden. Eines der beiden Prüfungsausschussmitglieder kann auch durch einen Studienfachlehrer der verantwortlichen Einrichtung gemäß 5 Abs. 1 ersetzt werden, der nicht dem Prüfungsausschuss angehört.

Die Prüfungsunterlagen müssen nach der Auswertung allen Prüfungsausschussmitgliedern in den Büros der verantwortlichen Behörde zur Einsicht vorlegen. Die Aufhebung der Namensgebung erfolgt erst nach abschließender Beurteilung aller Leistungen ( 9 Abs. 3 S. 3 Nr. 3). Bei Wiederholungsprüfungen ist das Anfangsdatum der Frist das Datum der Mitteilung über das Ergebnis der vorangegangenen Prüfungen.

Der Kandidat ist unverzüglich nach seiner Entscheidung über das Ergebnis der Untersuchung zu unterrichten. Bei der Abschlussprüfung werden die Prüfungsergebnisse der Ausbildungseinrichtung mitgeteilt. Der Kandidat kann nach Beendigung des Prüfungsablaufs seine Prüfungsunterlagen und deren Auswertung innerhalb eines Jahrs einsehen. Der Kandidat/die Kandidatin wird ein Zertifikat (Anlage 3) über das Prüfungsergebnis mit folgenden Inhalten erhalten: - die Benennung "Prüfungszeugnis nach 37 Abs. 2 Berufsbildungsgesetz" in der aktuell gültigen Version, (2) Der Kandidat/die Kandidatin wird auch ein Zertifikat über die Prüfungsergebnisse der Einzelleistungen erhalten (Anlage 4).

Hat der Kandidat die Prüfungsleistung nicht bestanden, so erhält er und seine Rechtsvertreter eine schriftliche Entscheidung. Dabei ist auf die Sonderbestimmungen der Nachprüfung gemäß 18 aufzuführen. 1 ) Eine abgelehnte Abschlussprüfung kann innerhalb eines Kalenderjahres zwei Mal durchlaufen werden. In gerechtfertigten Ausnahmefällen kann die verantwortliche Behörde von der Frist von einem Jahr in S. 1 abkommen.

Der Kandidat ist bei der Wiederholung von der Untersuchung in Einzelbereichen auf Gesuch hin freigestellt, wenn seine Leistung in diesen Prüfungsgebieten in der Vorprüfung als zumindest "ausreichend" beurteilt wurde. Diese Richtlinie tritt am I. Aug. 2014 in kraft. Die Schulung und Untersuchung von vor dem Stichtag 31. Dezember 2014 angestellten Praktikanten unterliegt der früheren Ausbildungs- und Prüfungsordnung.

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