Adhs bei Kindern Symptome

Haftung bei Symptomen von Kindern

Bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom zeigen sich zunehmend bestimmte Verhaltensweisen. Symptome, Merkmale und Diagnostik Es ist spannend, sie zu betrachten und die Reaktion der Menschen zu verfolgen, von denen man spricht, und mitunter kann sie auch Vorbildcharakter haben. Vor mehr als 150 Jahren beobachtete der Psychologe Heinrich Hoffmann diese und andere psychologische Erkrankungen der Kindheit und Jugend und präsentierte sie in seinem Bildband "Struwwelpeter" sehr beeindruckend, eindringlich.

HINWEIS - Aufgaben - Zusammenleben

Der Fachausdruck in den vergangenen Jahren war ADS oder ADHS (attention deficit/ hyperactivity disorder). ADHS ist eine Verhaltensauffälligkeit, die in der Praxis üblicherweise im frühen Alter vorkommt - in der Praxis aber erst mit dem Schulanfang auffällt. Aber auch ein Kind kann Zeichen von ADHS aufweisen - Experten halten vor allem "schwierige" Kinder oder "Babys schreiben" für möglich.

Bei der psychiatrischen Erkrankung ADHS treten drei Phänomene auf: Die Gutachter sind sich über die Gründe für ADHS nicht einig, aber es gibt einige Gemeinsamkeiten: Die meisten Gutachter gehen davon aus, dass ADHS gentechnisch verursacht - also erblich - ist. Allerdings spielen auch die vor allem vor der Entbindung erworbenen biologischen Einflussfaktoren (z.B. durch den Konsum von Alkohol und Nikotin durch die Mutter/Eltern und den Mangel an Sauerstoff während der Geburt) eine Rolle.

Schließlich wird davon ausgegangen, dass als weitere Grundursache die psychosozialen Aspekte (Umgebung der Betroffenen) betrachtet werden können. Die Umgebung eines ADHS-Kindes wird oft auch für den Verlauf der Erkrankung und eventuelle Therapieerfolge verantwortet. Auf der anderen Seite wird hervorgehoben, dass ADHS nicht das Ergebnis einer falschen Ernährung ist. Interessanterweise ist ADHS bei Jungen viel häufiger anzutreffen als bei Frauen, die dazu tendieren, ADHS ohne Überaktivität ("traumhaft") zu haben, und dass im Durchschnitt ein einziges Schulkind pro Klasse von ADHS erkrankt ist.

ADS kommt bei Kindern aller Intelligenzstufen vor. Hauptmerkmale von ADHS: Probleme bei der Konzentration auf bestimmte Tätigkeiten oder Partien. Bei ADHS wird die Therapie nach eingehender Klärung an die jeweiligen Belange des jeweiligen Kleinkindes angepaßt. In den meisten Fällen sind die Maßnahmen verhaltenstherapeutische oder psychotherapeutische Maßnahmen oder die Gabe von Arznei.

Im Falle von nachweislich partiellen Leistungsschwächen, die durch ADHS entstehen und sich z.B. beim Betrachten oder Verstehen von Texten aufzeigen, ist es ratsam, gezielt Unterstützung zu leisten. Egal ob eine Behandlung stattfindet oder nicht, die Vorhersage ist am besten für kluge Söhne und Töchter mit stabiler Familienverfassung und einer einfachen ADHS.

Oftmals brauchen solche Kleinkinder nur eine Kurztherapie (zwei Jahre oder weniger). Über 30 Prozentpunkte aller an ADHS erkrankten Neugeborenen zeigen jedoch noch immer Symptome der Erkrankung als Erwachsener. Weiter zum Thema: Deutsche Pädiater weigern sich, bei rastlosen und unscharfen Grundschülern Schutzwesten zu verwenden. Darüber hinaus würden rastlose Kleinkinder als Störenfried oder sogar als ADHS-Patienten bezeichnet werden.

Lediglich etwa 3-5% einer Kohorte sind ADHS-kranke und therapiebedürftige Nachkommen. Auch die vielen anderen Schüler, die sich in den Unterrichtsstoff einmischen, hätten in der Regel schlichtweg nicht lernen können, sich darauf einzustellen und ruhig zu sein. Bei vielen Kindern mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung) ist die Schmerzempfindung reduziert.

Bei Kindern mit ADHS ohne Medikamente war die Schmerzempfindung am geringsten, bei Kindern mit ADHS unter Methyphenidat (MPH) war die Schmerzempfindung signifikant höher, als bei Kindern aus der Vergleichsgruppe ohne ADHS. Der Verdacht besteht, dass bei Kindern mit ADHS ein Mangel an eigenen schmerzübertragenden Substanzen besteht, der mit Unterstützung von MPH behoben wird.

Außerdem besteht ein Verbindung zwischen dem gestiegenen Unfallrisiko von Kindern mit ADHS und ihrer Unterempfindlichkeit gegen Schmerzen.

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