Adhs Heilen

Adhäsive Heilung

Ob ADHS heilbar ist, wird von vielen Betroffenen und ihren Angehörigen gestellt. Auch, ob die Verhaltenstherapie zur Heilung von ADHS beiträgt. Ärztin Diskussion über die Heilfähigkeit von ADHD Bei der Diagnose von Menschen mit ADHS oder deren Angehörigen ergibt sich die Fragestellung, ob ADHS kurabel ist. Allerdings läßt sich die Problematik der Heilungsfähigkeit von ADHS nicht leicht beheben, da dies zumindest ein gesichertes oder besser dokumentiertes Entwicklungsmodell erfordern würde. Laut der Hypothese der biopsychosozialen Ursache [1] ist ADHS nach heutigem Kenntnisstand nicht heilbar,[2] aber verhältnismäßig gut durchführbar.

Aufgrund der genetischen Veranlagung ist ADHS beim Menschen nicht kurabel.

Letztendlich hängt das Fortbestehen der Beschwerden über die gesamte Lebensdauer auch von der Schwere der ersten Beschwerden ab. 4 Bei ADHS und der überwiegenden Mehrzahl der Begleiterkrankungen können die Beschwerden jedoch mit den verfügbaren Behandlungsmöglichkeiten, wie beispielsweise der Kombinationsbehandlung, verbessert werden. Darüber hinaus können mit einer erfolgreichen ADHS-Therapie auch Begleiterkrankungen komplett geheilt werden.

Bei ADHS-Symptomen aufgrund von Ernährungsmangel oder anderen Gründen, die der Fehlerdiagnose zu Grunde liegen, ist die Heilung anders. Wenn die eigentliche Grundursache heilend beseitigt werden kann, können auch ADHS-Symptome komplett geheilt werden (siehe auch: Fehldiagnose). Bei den gelegentlichen spontanen Remissionen kann davon ausgegangen werden, dass die Diagnostik immer falsch ist.

Darüber hinaus ergibt sich angesichts der möglichen gentechnischen Veranlagung und der phenotypischen Ungleichartigkeit der Erkrankung die Fragestellung nach dem entsprechenden Behandlungsbedarf. Auch wenn es manchmal von Laie vermutet wird, ist selbst eine Medikamentenbehandlung keine gute Gelegenheit, ADHS nachhaltig zu heilen. Die US-amerikanische Autorin Thom Hartmann formulierte das Prinzip der krankhaften ADHS, indem sie - nach einem Jäger-Sammler-Paradigma - die defizitären ADHS-Symptome mit kompetenzorientierten Aussagen kontrastierte.

Die Hartmann geht davon aus, dass es sich bei der ADHS um eine gentechnische Standardvariante der ADHS aufgrund ihrer gentechnischen Veranlagung um eine Variante der ADHS-Betroffenen ( "born junters") geht, die weniger gut an die Bedürfnisse der heutigen Lebenswelt angepaßt ist als die überwiegende Zahl der Menschen (als "born collectors"). ANHANG als gentechnische Standardvariante.

Was bei ADHS besser hilft als bei Medikamenten.

Seither wird immer wieder davon ausgegangen, dass die Hauptperson Philipp einer der ersten geschilderten Beispiele für das attention deficit hyperactivity syndrome (ADHD) ist. Sie manifestiert sich oft durch Konzentrationsschwäche, Motorunruhe, Impuls und Überaktivität. Laut dem Selbsthilfeverein für Menschen mit ADHS sind in Deutschland 4,4 Prozentpunkte der Erwachsten und 3-7 Prozentpunkte aller Neugeborenen erkrankt - mit anderen Worten, eine große Zahl von Erkrankten und im Kleinkindalter ist ADHS die am weitesten verbreitete psychische Krankheit.

Sie stellen eine große Belastung für ihre Umwelt dar, da sie eine umfassende Pflegebedürftigkeit haben. Seit 1993 ist der Konsum in Deutschland von 34 Kilogramm auf den Rekordwert von 1760 Kilogramm im Jahr 2011 gestiegen, und der Trend nimmt weiter zu. Darüber hinaus wird ADHS sehr oft fehlerhaft erkannt, da es eine Reihe von Beschwerden gibt, die oft eine andere Erkrankung haben.

Wenn bei einem Baby eine ADHS-Diagnose gestellt wird, sollte der erste Schritt darin bestehen, mit der Gastfamilie zu beginnen. Selbst wenn dies nicht der Fall ist, ist das Familienumfeld die bedeutendste Angelegenheit und Stütze für ein Baby. Ob Erziehungsberechtigte, Kinder, Tanten, Onkels, Grosseltern - sie alle sind aufgefordert, zu helfen und dem Kleinkind ein gesichertes Sozialsystem anzubieten.

Bedauerlicherweise gehört auch die Psychologie und Psychiatrie in diesem Land noch zu einer Fachgruppe, die man kritisch betrachtet und allenfalls im Geheimen berät, wodurch für Erkrankungen wie ADHS eine entgegengesetzte Tendenz bedeutsam wäre. Bei ADHS drückt sich dies in der Regel in einem Symptombündel aus, das eine Gastfamilie mit evtl. mehreren Kinder und anderen (beruflichen) Tätigkeiten allein nicht aushält.

Eine aktuelle Untersuchung, die im Journal of Abnormal Child Psychology der University of Michigan veröffentlicht wurde, belegt, dass eine halbstündige Ausdauerausbildung vor Beginn des Unterrichts die Symptome von ADHS wie Unbekümmertheit und Gefühlsschwankungen aufwertet. Außerdem werden die Kleinen ausgewogener und genießen eine entspannte Unterrichtsatmosphäre und ein besseres Körperklima. Unabhängig davon, ob die schulische Leistung hinter ihren mentalen Möglichkeiten zurückbleibt oder sich andere Schüler aufgrund ihrer "Andersartigkeit" abgrenzen - solche Ereignisse prägen die Erkrankten.

In vielen Lebensbereichen besteht die Möglichkeit, ein Erfolgserlebnis zu erzeugen und die Jugendlichen in eine Gemeinde zu binden. Grundsätzlich sind alle Tätigkeiten sinnvoll, die Spaß machen und wohltuende Verbindungen herstellen. ADHS wird jedoch durch einen beeinträchtigten Metabolismus im Hirn hervorgerufen, insbesondere die hormonellen Faktoren Adrenalin, Dopamin und Insulin sind von den Änderungen beeinflusst.

Daher kann es besonders schwerwiegende Folgen für die betroffenen Säuglinge haben, wenn ihre Stoffwechselvorgänge zudem durch externe Einflussfaktoren mitbestimmt werden. In einer 2011 in der Zeitschrift "The Primary Care Companion for CNS Disorders" erschienenen Untersuchung zeigte Dr. Helmut Niederhofer zum Beispiel, dass die Glutenintoleranz in den Versuchsgruppen mit ADHD deutlich übersteigert ist.

Aus diesen und ähnlichen Ergebnissen geht hervor, dass bei Kindern mit ADHS besonders auf Lebensmittelunverträglichkeiten und ggf. eine Ernährungsumstellung geachtet werden sollte. Weil ADHS nicht heilbar, sondern nur behandelbar ist, verschwinden nicht alle Beschwerden durch einen veränderten Diätplan in den Hintergrund. In kleinen Etappen ist es jedoch möglich, den Lebensalltag der betroffenen Kleinkinder zu vereinfachen und viele unerwünschte Nebenwirkungen zu mildern.

Gelingt es den Angehörigen, trotz ADHS wenigstens die Lebensfreude am Miteinander zu erhalten, ist der erste und bedeutendste Weg zur Bewältigung des Alltags bereits zurückgelegt. Durch die ausreichende Unterstützung von auswärtiger Seite und gelernten Konstruktionen ist es möglich, die Herausforderungen der ADHS ohne Medikation zu überwinden.

Mehr zum Thema