Adhs Kinder

Adhs-Kinder

Auch bei gesunden Kindern können alle typischen Symptome von ADHS zeitweise auftreten. HINWEISE - Wenn Kinder unterschiedlich sind Möglicherweise gehört er zur Kindergruppe mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS). Unter dem Begriff Monstrosität versteht man eine Verhaltensauffälligkeit, die immer mehr in die öffentliche Wahrnehmung kommt und den betroffene Kinder und ihre Angehörigen das tägliche Brot kostet. Das Kürzel ADHS beschreibt Anomalien wie z. B.

schwerer Konzentrationsmangel, einfache Ablenkung und geringe Ausdauer, Motorunruhe, Überaktivität und fehlende Pulskontrolle.

Aufmerksamkeitsdefizitstörungen (ADD) treten auf, wenn ein Kleinkind in gruppenspezifischen Situationen wie z. B. im Vorschulalter oder in der Grundschule mehr als sechs Monaten lang ein ausgesprochen unachtsames Benehmen zeigt. Die Kinder sind leicht abgelenkt und träumerisch und lassen viel nach. Sie ziehen in der schulischen Ausbildung Aufmerksamkeit auf sich, weil sie zu träge vorgehen, oft ihre Notizbücher und Kugelschreiber verstellen oder ganz aus den Augen verlieren und den Unterrichtsbetrieb unterbrechen.

Hinzu kommt ein konstanter Drang zur Bewegung, der als Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bezeichnet wird. Sie wackeln mit ihren Armen und Beinen herum, können kaum stillsitzen und agieren oft unvorhersehbar. Das" typische" Zappelverhalten tritt bei einem Dritteln der Kinder überhaupt nicht auf. Der Anteil der ADHS bei Kleinkindern und Heranwachsenden wird sehr differenziert bewertet.

Einige selbsternannte Fachleute verängstigen Erziehungsberechtigte mit bis zu 25 vH. Die realistischeren Einschätzungen von Kinderschwestern und -ärzten deuten darauf hin, dass rund vier bis acht Prozentpunkte der Kinder, Jugendlichen in der ganzen Welt und der Erwachsene davon sind. ADS ist jedoch keine modische Diagnose oder ein vorübergehendes Phänomen. "â??Es gibt keine Kinder mehr mit ADHS, sie heben sich einfach mehr abâ??, sagt die Kinderschwester Cordula Neuhaus.

Dies wird zum einen darauf zurückzuführen sein, dass sich die diagnostischen Möglichkeiten gebessert haben, das klinische Bild besser bekannt ist und der ADHS mehr Aufmerksamkeit zuteil wird. Auf der anderen Seite wird in einer auf die Bedürfnisse der Erwachsenen orientierten Gemeinschaft der Handlungsspielraum der Kinder immer kleiner und kleiner und sie haben immer weniger Handlungsfreiheit. Die Kinder sind in einer von Reizen geprägten, leistungsstarken Gemeinschaft oft unterfordert.

Besonders reizvoll und störend sind Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen durch Stress und exzessive Reizung der Sinnesorgane. Bei Kindern, deren Kinder an ADHS erkrankt sein können, befinden sich die Betroffenen oft in einer schwierigen Lage. Das Träumen, das Vergessen, die konstante Rastlosigkeit, die geringe frustrationstolerante Einstellung des Kleinkindes machen es den Erziehungsberechtigten nicht leicht, den Alltagsleben mit ihm zu ertragen.

Es ist für Kinder und Jugendliche nicht verständlich, was im Kleinkind vor sich geht, was es bewegt oder wie es verlangsamt wird. Doch auch die befallenen Kinder und Jugendliche erleiden oft stark unter ihrem eigenen Vorbild. Immer wieder kümmern sie sich in der schulischen Umgebung um sich selbst, sind gehorsam und gewissenhaft, nerven andere Kinder nicht mehr, tun ihr Möglichstes für Kinder, für Kinder und Erzieher - aber sie haben keinen Sinn.

Selbst wenn in der Schule und bei anderen Alltagsaufgaben die Konzentration rasch verloren geht, haben Kinder mit ADHS oft die Möglichkeit, interessante und neue Dinge besonders gut zu verstehen. Astrid Lindgren, die Autorin des Kinderbuchs, beschrieb ihre eigenen Eindrücke in ihren charakterstarken Charakteren Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga. Einer der Gründe, warum ADHS ein so schwieriges Themengebiet ist, ist, dass bis heute weder die exakten Gründe noch die Beschwerden klar definiert werden können.

Jüngste Untersuchungen deuten darauf hin, dass ADHS bis zu einem gewissen Grad vererbbar sein kann. Man geht davon aus, dass gewisse Messenger-Stoffe bei ADHS nicht einwandfrei funktionieren. Weiterführende Untersuchungen, die zum Teil nur an sehr wenigen Kinder vorgenommen wurden, zeigen, dass es in einigen Gehirnarealen zu einer Durchblutungsstörung kommt und dass Grössenunterschiede zwischen diesen Gehirnarealen und "normalen" Kinder beobachtet werden können.

Auch die Ignoranz über die Gründe für ADHS führt bedauerlicherweise dazu, dass früher immer wieder die "Frage der Schuld" auftauchte. Versagten die Erziehungsberechtigten nicht, wenn die Kinder überaktiv und aufmerksamkeitsstörend sind? Heutzutage wird davon ausgegangen, dass ADHS nicht durch Bildungsfehler oder einen niedrigen Intelligenzgrad verursacht wird. Es wird jedoch diskutiert, ob die schlechten Erlebnisse oder gar das Kindheitstrauma das Aussehen intensivieren können.

Kritikern zufolge wird ADHS zu oft diagnostiziert. In der Tat zeigte eine kürzlich in Amerika durchgeführte Untersuchung, dass jedes zweite ADHS-kranke Kinder falsch diagnostiziert und daher mit Medikamenten versorgt wurde. Wenn die Krankheit wirklich vorliegt, haben die betroffenen Kinder und ihre Angehörigen nur mit der passenden Therapie und Betreuung eine Aussicht auf ein schöneres Jahr.

Bei Verdacht auf eine solche Erkrankung sollten daher ein erfahrener Facharzt (Kinderarzt, Neurologe), Psychologe oder ein sozialpädagogisches Institut konsultiert werden. Darunter fallen unter anderem Erkenntnisse aus verschiedenen Informationsquellen - Feststellungen und Entwicklungsberichte von Seiten der Erziehungsberechtigten und von Fachleuten in Kinderntagesstätten und Grundschulen.

Konzentrations- und Aufmerksamkeitstests können bei der Diagnostik ebenso hilfreich sein wie verhaltensbedingte Beobachtungen in zumindest zwei für den Kinderalltag typischen Szenarien. Im Bedarfsfall können dann neuronale und neuronale Abklärungen nachvollzogen werden. Auch die Ignoranz über die Gründe für ADHS führt bedauerlicherweise dazu, dass früher immer wieder die "Frage der Schuld" auftauchte.

Sind die Erziehungsberechtigten gescheitert, wenn die Kinder überaktiv und aufmerksamkeitsstörend sind? Fachleute sagen auch klar, dass nicht jedes rastlose oder traumhafte Baby ein ADHS-Patient ist. Das " Symptom " von Impuls, Überaktivität und Aufmerksamkeitsstörung ist etwas, das bei jedem Individuum zeitweise auftritt. Deshalb heißt es im "Forum Naturheilkunde" lakonisch: "Es ist schwer, zwischen sehr lebendigen Schülern zu unterscheiden.

"Eine schweizerische Website zu diesem Themenbereich hebt explizit hervor, dass "die Beschwerden sehr stark sein müssen, die Persönlichkeitsentwicklung langfristig hemmen, sich über einen Zeitraum von mind. sechs Monaten erstrecken und sich in verschiedenen Bereichen des Lebens (Kindergarten, Waldorfschule, Sportschule, Freizeit, Zuhause oder am Arbeitsplatz) ausbreiten. "Auch die Anomalien bei ADHS sind nicht sehr speziell und können auch bei anderen Krankheiten auftauchen.

Bereits in den 70er und 80er Jahren wurden These, die ADHS auf Lebens- oder Futtermittel zurückführen, kontrovers debattiert. Allerdings ist nie bewiesen worden, dass Kinder ADHS bekommen, wenn sie sich mit bestimmten Lebensmitteln ernähren oder wenn sich der Gesundheitszustand von ADHS-kranken Kinder durch solche Produkte verschlimmert. Allerdings gibt es Studien, die einige Defizite mit ADHS in der Mikronährstoffversorgung festgestellt haben.

Vielfach wurde jedoch die Überaktivität in der Schulzeit reduziert oder die Leistung gesteigert, wenn die Kinder Substanzen wie z. B. in Form von Eiweiß, Zinn, Selters oder bestimmten Fettsäuren als Nahrungsergänzungsmittel einnahmen. Fachleute aus der Heilkunde raten daher, einen eventuellen Mikronährstoffmangel bei der Vermutung von ADHS auch einzeln durch eine zielgerichtete labordiagnostische Abklärung klären zu lasse.

Unglücklicherweise ist es immer noch sehr verbreitet, dass die medizinische Antwort auf ADHS darin bestehen sollte, Medikamente zu verschreiben - und nur Medikamente. Oftmals haben auch Mediziner, Erziehungsberechtigte und Pädagogen gute Erfahrung mit den durch das Präparat besser zugänglichen Kinder. Prof. Gerd Lehmkuhl, Leiter der Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie an der Kölner Uni, warnt jedoch: "Grundsätzlich sollten auch Kinder, die Medikamente (ADHS) einnehmen, eine Behandlung durchlaufen.

"Ein ADHS-Kritiker und Psychologe Hans-Reinhard Schmidt zum Beispiel betrachtet es umgekehrt: "Für ihn ist die Psychotherapie das Allerwichtigste und steht an erster Linie, eine Drogenbehandlung nur unter "Fernluft". Um die alltäglichen Schwierigkeiten der Menschen mit ADHS zu überwinden, sind sich die meisten Fachleute einig, dass eine ganzheitliche Versorgung notwendig ist.

Haus- und Pädiater, Physiotherapeuten, Lehrer und Erzieher sollten in enger Zusammenarbeit für einen nachhaltigen Behandlungserfolg sorgen. Deshalb sollten Erziehungsberechtigte, denen der behandelnde Mediziner ein rezeptfreies Vorgehen vorschreibt, auf ein gesamtheitliches Gesamtkonzept bestehen. Mit der " Therapie " von ADHS sollte es möglich sein, dass Menschen mit ADHS erlernen, mit ihren Schwachstellen umzugehen und auf ihren Fähigkeiten aufzubauen.

Im Bereich der Pädiatrie und Jugendheilkunde ist dieses Arzneimittel mit dem großen R ein scharfes Blei. Last but not least wird den Erziehungsberechtigten immer häufiger der Vorwurf gemacht, ihre erschöpfenden Kinder mit Psychopharmaka "beruhigen" zu wollen. In der Tat wird oft beobachtet, dass Methyphenidate eine gute Ausstrahlung haben. Deshalb wurde zunächst befürchtet, dass die Therapie mit Stimulanzien ein Suchtgefahr darstellen könnte.

Jüngere Studien zeigen jedoch in eine andere Sicht. Um so mehr ist es wichtig, über Alternativen wie die Homöopathie nachzudenken. Bei ADHS zum Beispiel wurde auch die Therapie mit AFA-Algen vorangetrieben. Vor allem bei Kleinkindern kann die Auswirkung lebensgefährlich sein. Von 2001 bis 2005 wurde von einem interdisziplinären Forschungsteam der Uni Bern unter der Federführung von Dr. Heiner Fre eine Untersuchung über Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom durchgeführt.

Im Anschluss an neurologische und neuropsychologische Abklärungen wurden die Kinder mit einer klaren Diagnostik an einen Homöopathen weitergegeben, der ein einzelnes passendes Arzneimittel auswählte. In den 62 Kinder, die auf homöopathische Mittel ansprechen, wurde anschliessend ein doppelblinder Test durchgeführt, um die Wirksamkeit gegen ein Plazebo zu testen. Die Kinder verbesserten ihr Lehrverhalten und der gute Effekt hielt lange an.

Daraus schließen sie, dass die homöopathische Medizin auch eine effektive und geeignete Lösung für ADHS ist. Dies ist bei ADHS von besonderer Bedeutung. In Dreumsusen und in der Nähe von Sappelphilippen führt man oft ein eher anstrengendes Jahr. Unabhängig davon, ob die Ursachen für das Benehmen ihres Babys ADHS sind oder nicht, benötigen sie Rat und Tat.

ADHS-Spezialist Russell Barkley rät, Pädiater, Psychologen auf direktem Weg zu fragen: "Haben Sie oft mit ADHS-kranken Kinder zu tun? Sind Sie mit der "Behandlung" vertraut und auf der Suche nach einem anderen Facharzt, wenn sich die von Ihnen gesuchte Person überfallen fühlt? Und dann können auch die betroffenen Erziehungsberechtigten von ihrer Seite erklären: Oft genug werden sie mit Anschuldigungen konfrontiert, sie erziehen ihr Kleinkind schlichtweg zu Unrecht, dem Jungen fehlt nur eine strikte Handschrift oder er muss schlichtweg erlernen, sich aufzurichten.

Egal, ob Sie sich für Arzneimittel wie Ritalin oder Homöopathika entschieden haben, ein ganzheitlicher Betrachtungsansatz umfasst auch die medizinische Versorgung. Wenn die ganze Gastfamilie an einer solchen Maßnahme beteiligt ist, können auch die Familienmitglieder Linderung vorfinden. Im sogenannten Elterntraining können sie auch erlernen, wie sie auf das Benehmen ihres Babys richtig und richtig aufpassen. Selbständige Gruppen und Verbände in der Schweiz: Selbständige Gruppen und Verbände in Deutschland: Arbeitreis Overaktives Art e. V. (Arbeitsgruppe für überaktive Kinder)

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