Adhs Schulprobleme

Hält Schulprobleme fest

Artikel über Schulprobleme von Dr. Martin Winkler. Hinweis von HierarchyHealth: Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung (ADHD)Hinweis: ADHS und Schulprobleme Artikel in dieser Kategorie.

Durchschnittliche Schulprobleme

Neben Verhaltensstörungen haben oft auch bei Kindern und Jugendlichen mit ADD oder ADHS Lernprobleme. Die Symptome von ADD nehmen mit zunehmender Nachfrage in der schulischen Ausbildung zu und die Lernprobleme nehmen zu. ADD-kranke Menschen sind oft untergeschult, obwohl sie weder träge noch dümmlich sind. Die Disposition verhindert, dass sie ihr ganzes Potenzial entfalten und in der Praxis zum Erfolg führen.

Anpressdruck kann zu Ausweichverhalten, Angstzuständen in der Schule, Beeinträchtigung des Selbsteinschätzung, einer eher negativen Stimmung und damit zu weiter sinkenden Leistungswerten aufkommen. Anstelle von Exklusion und Bestrafung benötigen diese Jugendlichen Aufmunterung und Hilfe.

ADHD-Spektrum: neu und alt aus der ADHD-Welt

Der 18-jährige mein Junge litt unter Angstgefühlen und Nervosität. Um meinen Schwiegersohn habe ich große Sorgen, er hatte bereits in der Primarschule Selbstmordgedanken, als sie von Max ADHS erfuhren. Sie als ADHS-Mutter oder -Alternteil wissen, dass Ihr Kind über spezielle Fähigkeiten, aber auch über Teilprobleme im Rahmen der Unabhängigkeit und Gestaltung verfügt.

Darüber hinaus wissen wir, dass nicht nur die Offenheit für Reize bei Schwäche des Reizfilters mit den daraus resultierenden Ablenk- und Konzentrationsschwierigkeiten oder Gedächtnisproblemen zu Schwierigkeiten führen, sondern vor allem die Verzögerung bei der Entwicklung der Unabhängigkeit. Mittlerweile ist es so, dass ein Elternteil seine Kinder zu Haus oft wie eine Form von "Kameltreiber" aktiviert oder kontrolliert (z.B. am Morgen aufsitzen, Ordnung schaffen, Ordner aufbewahren, Erinnerungen an einen Termin machen), aber das funktioniert im Training nicht.

Dann ist zu fragen, ob Ihr Kind jetzt eine ANGST-Erkrankung im herkömmlichen Verständnis hat oder ob WIRKLICHE bei der Arbeit gewisse Voraussetzungen nicht erfüllen kann (oder nicht einmal daran denkt, dass er sie erfüllen muss). Unglücklicherweise ist es sehr wenig sinnvoll, sich darauf zu verlassen, dass der Knabe zur "Vernunft" kommt oder seine Ängste durch eine Normalverhaltenstherapie überwältigt.

Ich habe in meinem letzten Blogbeitrag auf die Verbindungen zwischen gesellschaftlicher Ängste und ADHS hingewiesen. Denn sie vergrößert den Kreislauf der Ängste, indem sie das vegetative Nervensystem (zumindest vorübergehend) aktiviert und damit das Risiko von Angstzuständen in der Theorie steigert. Deshalb: Wiedereingeführt bei einem erwachsenen ADHS-Experten mit der Frage: Ist ein Medikament angezeigt?

Möglich wäre dies durch Coaching, Ambulanz oder, in selteneren Fällen, durch eine besondere Beschäftigungstherapie für ADHS-kranke Menschen. Im ersten Bundesland beginnt die Grundschule wieder von vorne. Aber das ungesunde Sitzverhalten und die eingeschränkten Möglichkeiten der Bewegung in der schulischen Zeit (und/oder auch danach). Andernorts - viel ausgeprägter und lauter - wird heute verbreitet, dass ADHS bei Schülern, die zu frühzeitig mit der Schulbildung begonnen haben, vermeintlich zu oft festgestellt wird.

ADSKinder sind hier wieder einmal Zeigerkinder. Also als Gemeinschaft erschaffen wir eine Bewegung, die den Kindern feindlich gesinnt ist, aber dann beklagen wir uns, wenn Aufmerksamkeit auf sich zieht, wenn Menschen mit Unrast und dem Drang, sich zu bewegen, ADHS haben. Den Kindern oder der Gemeinschaft, die das zulassen? Karsten Dietrich, Pädiater aus Uelzen, hatte auf dem ADHS-Symposium in S.H. in einer Nebensätze bemerkt, dass Adhäsivkinder eher ein starkes Gefühl der Ungerechtigkeit als ein starkes Gefühl der Gerechtigkeit haben.

Aber so wie es bei Konflikten ist, ist Unrecht in der schulischen Praxis mehr oder weniger die Norm. Die Tatsache, dass ADSKinder und Erwachsenen nicht nur ein Belohnungsproblem haben, sondern vor allem mit der Bearbeitung von negativem Feedback oder Empfindungen, ist erwiesen. Das Recht der Schüler auf den Schulbesuch ist gegeben.

Zu den ADHS-Kindern gehören auch Nachkommen. Außerdem haben ADHKinder ein Recht auf talentgerechte Unterstützung. Naja, jedenfalls solange sie nicht das Unglück haben, in Staaten oder Gebieten zu wohnen, in denen dieses Recht so uminterpretiert wird, dass die Pflichtschule zu einem Bettel für Erziehungsberechtigte oder Schüler wird. Jetzt kann ich auch Situationen nachvollziehen, in denen sich eine Waldorfschule oder ein Lehrer überwältigt fühlt, mit den Beschwerden unseres Gesundheits- und Sozialwesens in ihrer Schicht umgehen zu müssen.

Mit anderen Worten, die Waldorfschule müsse in eine nicht existierende Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie oder Sozialpsychiatrie umgewandelt werden. Inzwischen haben wir aber in einigen südböhmischen Ländern die Gewissheit, dass ein unheimlicher Zusammenschluss von Jugendamt, (analytischen) KinderpsychiaterInnen und Schulen dazu führen kann, dass ADHS-Kinder mit auffallendem störendem Verhalten einfach nicht mehr unterrichtet werden.

Was auch immer es kosten mag und wie personell aufwendig es ist, diese Jugendlichen müssen auch ein Recht auf Schulbildung haben! Für mich selbst wäre es richtig, dagegen mit einer persönlichen Haftpflicht gegen die verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugend- und Schulamts vorzugehen, d.h. eine individuelle "Haftung" für die Schulrechtsverletzung durchzusetzen.

Wir schließen aus Kosten- oder Ideengründen behinderte Menschen mit besonderem Bildungsbedarf von der talentgerechten Unterstützung aus. Bei einigen Jugenddämtern ist der Ausdruck ADHS bereits ein roter Stoff. Beispielsweise werden Berichte von Kinderschwestern und Psychiatern von einem Jugendamt und/oder einer Wald- und Wiesensozialarbeit einfach hinterfragt und entscheiden dann, ob es eine krankheitsrelevante Eingrenzung gibt.

Weil aber in einigen Distrikten ADHS heute einfach nicht als Krankheit anerkannt wird und die verantwortlichen Kindpsychologen und Psychiater dann als unfähig präsentiert werden, wenn sie sich nicht an analytische Prinzipien gebunden haben (= ADHS existiert nicht), ist der Skalpell programmiert. Den Kindern (wie jetzt in der TV-Sendung "Pillen für den Störenfried") wird einfach nichts mehr beigebracht.

In welchen Fällen geht es in Fernsehberichten und Talkshows darum, dass wir manchmal gezielt kranke und kranke Menschen mit ADHS und Komorbidität einer Bildung und angemessenen Unterstützung der gesellschaftlichen Eingliederung berauben? Provozierend verlange ich: Inhaftierung von Jugendämtern oder Schulverantwortlichen, bis die Schüler wieder geschult sind. Der jüngste Spross ist zur Zeit im Behindertenkindergarten.

Die Beantragung einer Sonderpädagogik wird voraussichtlich nach Festlegung der entsprechenden Maßnahmen erfolgen. Also haben wir auch über eine schulische Begleitung nachgesehen ( "wofür aber nicht die Schulleitung, sondern wahrscheinlich das Jugendamt verantwortlich wäre"). Wir hatten am 16. Januar ein Gesprächsthema mit der Direktorin. Danach hatte die Sprachschule Dokumente beantragt, was korrekt ist.

Die Hochschule sollte sich am 1. Dezember bei der Schulleitung für die Integrationsgruppe beworben haben. Wie sollen sich denn nun die Erziehungsberechtigten in diesem Urwald bewegen können, wenn die Hochschule nicht bereits ihre eigenen Richtlinien hat? Durch Verwaltungsvorschriften und mangelnde Kompetenz oder unterschiedliche Regelungen in Einzelstaaten, Einzelregionen oder gar Einzelschulen werden Vorstellungen in Deutschland undurchführbar gemacht.

Das mag zwar simpel sein, aber für den Elternteil ist das Verfahren nicht durchsichtig. Für viele Schulklassen ist es offensichtlich nicht klar, was sie wann und wie zu tun haben. Es war jedoch für uns charakteristisch, dass zunächst einmal die Schuldannahme immer bei den Erziehungsberechtigten liegt. Verloren im Klang und ganz nebenbei den Durchblick verlor.

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