Adhs Symptome

Hält Symptome fest

Überaktivität, Impulsivität und Unachtsamkeit bleiben die entscheidenden Symptome von ADHS über die Kindheit hinaus. Bei Kindern und Jugendlichen mit ADHS gibt es einige typische Verhaltensweisen oder Symptome. ADHS: Symptome| ADHS Anleitung Worum geht es bei ADHS? Bekomme ich ADHS? Dabei gibt es kein einziges Anzeichen, das auf ADHS hindeute.

Es handelt sich eher um eine Mischung aus mehreren Charakterzügen, die für "attention deficit/hyperactivity disorder" (ADHD) charakteristisch sind. Fachleute differenzieren zwischen Kern-Symptomen und sekundären Symptomen der ADHS. Zu den 3 Hauptsymptomen gehören Wahrnehmungsstörungen, Überaktivität und Reiz. Zu den typischen sekundären Symptomen gehören Unordnung und seelische Symptome (z.B. schneller Stimmungsschwankungen, reduzierte Stressresistenz).

Nicht alle ADHS sind gleich. Entsprechend wird zwischen verschiedenen Formen von ADHS bei der Erwachsenenbildung unterschieden: Frequenz der bei ADHS bei der Erwachsenenbildung auftauchenden Symptome: Gibt es Differenzen? Mit der Zeit können sich die Symptome von ADHS umkehren. Viele ADHS-Patienten haben zum Beispiel bis ins hohe Lebensalter hinein erlernt, ihre Impulsstärke besser zu kontrollieren.

Aber auch die in der Kindheit sehr ausgeprägte Überaktivität wird bei den Großen oft zu einer inneren Unrast. Dagegen ist die Konzentrationsstörung für nahezu alle "ADHS-Kranken" - unabhängig von der Altersklasse - ein sehr zentral und in der Regel auch sehr stressiges Phänomen, das z.B. im Berufsalltag oft zu Problemen führt. Oft mache ich Versprechungen, ohne im Voraus zu überlegen, ob ich sie halten kann.

Mir wird gesagt, dass ich mich unverzüglich unterhalten oder handeln soll, ohne nachzudenken. Worum geht es bei ADHS?

Die ADHS blieb, die Symptome änderten sich.

ADHS verschwand nicht ploetzlich am achtzehnten Geburtstag: Bei etwa zwei Dritteln der Kindern und Heranwachsenden hält die Erkrankung bis ins hohe Alter an. Aber die Symptome verändern sich. Problemhafter Geburtstag: Bei Volljährigen bleibt ADHS in der Regel weiter bestehen, aber die Kasse will nicht bezahlen. Meistens - je nach Untersuchung zwei Dritteln bis drei Vierteln - haben sie auch als Erwachsener Symptome, meldet die Hamburger Kinderneurologe Dr. Kirsten Stollhoff (paediatrie hutnah 2010; 1: 14).

Bei einer kleinen deutschsprachigen Follow-up-Studie mit 48 Patientinnen und Probanden wohnten über 60 Prozentpunkte der ADHS-kranken Jugendlichen noch bei ihren Erziehungsberechtigten, ohne ADHS nur die Hälfte davon. Sogar im Lebensalter von 25 bis 33 Jahren konnte sich ein Quartal nicht selbst versorgen: Entweder wohnten sie weiterhin bei ihren Familien, einige hatten auch Verbrechen begangen und wurden eingesperrt.

Besonders schwierig waren Patientinnen und Patientinnen mit schwerer ADHS, mit zusätzlicher Depression und mit psychischen Problemen wie Ängsten, Tiefstand oder Persöhnlichkeitsstörungen der Mutter. Bei schwachen Symptomen, einer hohen Aufklärung der Betreffenden, einer guten Medikamenteneinnahme und der aktiven Betreuung der Erziehungsberechtigten waren die Aussichten auf eine Bewältigung des Alltags als Jugendliche dagegen gut.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hälfe der von der DSM-IV geforderten Kriterien für ADHS als Erwachsener noch erfüllt sind. Dies sei jedoch nicht immer klar, da sich die ADHS-Symptome bei Jugendlichen oft ändern, so Stollhoff: In der Regel verschwinden die motorischen Unruheerscheinungen während des Übergangs ins Erwachsensein. Die Wutanfälle der Wutanfälle werden zu iraszierenden Erwachsen. Motivationsschwierigkeiten können auch bei Jugendlichen mit ADHS beobachtet werden.

Eine gute Neuigkeit ist, dass einige Symptome wirklich nachlassen. Im Erwachsenenalter mit ADHS gibt es kaum Bewegungsdefizite oder Sprechstörungen, auch Ticks und Bettnässen sind rar, und das Verhalten im Sozialen ist kaum durchbrochen. Auf der anderen Seite treten neue Symptome in den Vordergrund: Die Häufigkeit von Angstzuständen und depressiven Zuständen bei ADHS ist bei ADHS-Patienten im Vergleich zu ADHS-Patienten verdoppelt, und Sozialphobien werden bei mehr als einem Fünftausend der ADHS-Patienten festgestellt.

Aufgrund der vielen anhaltenden Symptome sieht der Mediziner es als schwierig an, die Arzneimitteltherapie im Alter von 18 Jahren aufgrund der mangelnden Zustimmung für die Erwachsenen plötzlich einzustellen.

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