Adhs Syndrom

Adhs-Syndrom

Auch Kinder mit ADHS sind hyperaktiv. Schulbildung Viele werden sich dessen erst bewusst, wenn sie von ihren eigenen Kindern widergespiegelt werden. Der Begriff "multimodale Therapie" bezieht sich auf ein Therapiekonzept, das aus einer Mischung der unterschiedlichsten Komponenten besteht, je nach den individuellen Symptomen und Problemen des Nachkommens. Vor mehr als 150 Jahren beobachtete der Psychologe Heinrich Hoffmann (*1809 bis 1894) diese und andere psychologische Erkrankungen der Kindheit und Jugend und präsentierte sie in seinem Bildband "Struwwelpeter" sehr beeindruckend, passend und amüsant.

Heutzutage wird er als erster Repräsentant der Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie angesehen.

Die Bezeichnung _und_Abk.C3.BCrzungen"> Bezeichnung und_Abkürzungen[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zählt zur Kategorie der Verhaltens- und Gefühlsstörungen, die in der Kinder- und Jugendzeit beginnen. Zusätzlich zu ADHS gibt es viele Alternativnamen und Abkuerzungen. Im internationalen Sprachgebrauch wird ADHS heute meist als Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) oder Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (AD/HD) bezeichnet. Laut der Studie hatten während des Dreijahreszeitraums ( "2003-2006") 4,8% (7,9% Knaben; 1,8% Mädchen) eine ADHS durch einen Doktor oder Therapeuten diagnostiziert.

Die folgende Übersicht zeigt, wie oft bei 3-17-Jährigen ADHS festgestellt wird (aufgeschlüsselt nach Altersgruppen und Geschlecht). Basis dafür sind die ADHS-Richtlinien der AWMF und anderer medizinischer Gesellschaften (siehe Literatur). Bei abnormalem Verhalten (z.B. ADHS) können weitere Verhaltensauffälligkeiten als mögliches Begleitsyndrom betrachtet werden.

Sie können entweder kausal mit der Grundkrankheit (ADHS) in Verbindung stehen und eine Folge davon sein. In der Vergangenheit wurden vor allem die psychosozialen und pädagogischen Umgebungsfaktoren als Ursache von ADHS erachtet. Der Verlauf der Nervfasern im Hirn (Weiße Substanz) zeigt sowohl in der anatomischen als auch in der funktionellen Hinsicht Unterschiede im Vergleich zwischen ADHS-Patienten und ihren Kollegen. 44 ][45] Seit 2014 wurde auch darauf hingewiesen, dass einige dieser Unterschiede für gewisse Teilsymbole wie Aufmerksamkeitsdefizite oder Überaktivität charakteristisch sind.

Die ADHS kann in drei Schwere-Stufen unterteilt werden (siehe Schwere-Stufen in DSM-5): Bei einer leicht befallenen Personen sind die Symptome nicht so schwerwiegend, dass sie behandelt werden müssen. Dennoch ist es notwendig, den Betreffenden und sein Umfeld frühzeitig über ADHS zu informieren und psychosozial zu unterstützen. Mittelmäßig schwer beeinträchtigte Menschen sind therapiebedürftig und erleiden neben der ADHS vermehrt sekundäre Erkrankungen (Komorbiditäten).

All diese Vorteile sind Merkmale, die diejenigen mit leichtem bis mittlerem ADHS und in begrenztem Umfang diejenigen mit starkem ADHS nutzen können. Detaillierte und umfangreiche Informationen über ADHS für alle Betroffenen sind ein unverzichtbarer Teil jeder Behandlung. Die Patienten sollten über die Natur der Erkrankung (ADHS ist keine psychische Erkrankung, es ist keine Faulheit), die Zeichen (Symptome), die eventuellen Alltagsschwierigkeiten und die verfügbaren Therapiemöglichkeiten aufklärung.

70] Stimulantien werden am meisten für die medikamentöse Therapie von ADHS verwendet, die die Übertragung von Signalen im Hirn durch die Neurotransmitter mit Dopamin und Noradrenalin verbessern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es - im Statistikmittel und eventuell nicht durch Medikamente, sondern durch ADHS selbst - zu einer leichten Wachstumsverzögerung bei Grösse und Gewichtung kommt, die jedoch kompensiert wird und damit die endgültigen Werte des Wirtschaftswachstums nicht ändert.

Derzeit (Januar 2017) sind zwei methylphenidathaltige Präparate (Medikinet Erwachsener seit Anfang 2011 und Revitalin Erwachsener seit Anfang 2014) für Erwachsener zugelassen. Sonstige Medizinprodukte, für die jedoch noch keine hinreichenden Informationen für die ADHS-Anwendung vorliegen: Die psychotherapeutischen Behandlungen können ein sinnvoller Baustein der kombinierten Behandlung sein.

In der Kindheit sind Verhaltenstherapieprogramme darauf ausgerichtet, über ADHS zu informieren und angemessene Hilfe bei der Aufstellung von Ordnungen im Eltern-Training zu leisten (z.B. Übung mit Token-System oder Reaktionskosten; Hilfe beim Umgang im Falle von Problemen). ADHS wird oft mit motorischen Behinderungen in Verbindung gebracht, die sowohl die Grob- als auch die Feindynamik beeinträchtigen.

Basierend auf den Ergebnissen der bisher durchgeführten Studien und Doppelblindstudien können andere Ansatzpunkte als unwirksam gegen ADHS oder als gesundheitsschädlich erachtet werden. Im Jahr 2007 hat ein Cochrane Systematic Revue die bisher veröffentlichten Homöopathika beibehalten. Für die Effektivität der Homeopathie bei der Therapie von ADHS gibt es keine Hinweise.

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