Adhs Therapie

Adhs-Therapie

ADHDS Dabei können die Einzelsymptome verschieden sein und nicht alle zur gleichen Zeit auftauchen. Ausgehend von dem für viele ADHS-Kinder charakteristischen Trainingsdrang wird die Seuche auch als "Fidget Philipp Syndrom" bekannt. Der Schweregrad der Erkältung, bei dem kein hyperaktives Verhalten zu erkennen ist, sondern nur eine Aufmerksamkeitsstörung vorliegt, wird als ADD oder ADD oder ADD oder ADD oder ADD genannt. Die Frage, ob im Einzelfall eine ausreichende Verhaltenstherapie möglich ist und wie die Therapie gestaltet ist, hängt vor allem von der Schwere der Beschwerden ab.

Eine entscheidende Bedeutung hat auch das Leiden des Babys oder Heranwachsenden mit ADHS und seiner Gastfamilie sowie des Heranwachsenden mit ADHS. Welche Therapie für den Einzelnen sinnvoll ist, kann nur der betreuende Mediziner entscheiden.

Praktische Hinweise: Für die Therapie von Aufmerksamkeitsdefiziten Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) bei Adulten (Erwachsene)

Die Psychotherapie der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung bei Erwachsenen Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) besteht oft bis ins Erwachsenenalter und hat eine signifikante Komorbidität, z.B. bei Sucht, Depression, Angst und Persönlichkeitsstörungen. Im Laufe der Zeit konzentrierte sich die wissenschaftliche Forschung bei Erwachsenen hauptsächlich auf Neurobiologie und medizinische Behandlungen, und es gab keine Daten über die Auswirkungen der Psychotherapie auf die ADHS bei Erwachsenen.

Es handelt sich um erste Studien, die die positiven Auswirkungen einer spezifischen Verhaltenstherapie zeigen. Nach der Weiterentwicklung des Forschungsstandes zu ADHS bei Erwachsenen werden die möglichen Elemente einer strukturierten Verhaltenstherapie, die spezifisch für die Erkrankung von ADHS bei Erwachsenen ist, vorgestellt und deren Umsetzung in die tägliche klinische Arbeit diskutiert.

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Nach heutigem Kenntnisstand ist ein multi-modaler therapeutischer Ansatz der vielversprechendste. ADHS kann jetzt zwar verhältnismäßig gut behandelt werden, aber es ist nicht heilbar! Von Kindesbeinen an ist es möglich, sich bei auftretenden Problemen an Pädiater, Früherkennungszentren, Sozialpädiatriezentren, Fachambulanzen, Bildungs- und Familienberatungszentren und Elterninitiativen zu richten. Therapeutinnen, Erzieherinnen und Erziehern sowie Lehrerinnen und Lehrern sollten im Sinne des Kleinkindes mitarbeiten!

Die Notwendigkeit einer ADHS-Therapie im Erwachsensein ist abhängig vom Grad des Leidens. Oftmals bewirkt die Diagnose selbst eine deutliche Entlastung, da die vorhandenen Probleme nun endlich erklärt werden können. Dr. J. Krause klassifiziert folgende Sachverhalte als behandlungsbedürftig: unmittelbarer Arbeitsplatzverlust, Verrücktheitsangst durch innere Rastlosigkeit, schwere Depressionen, extremer Antriebsmangel, ständige angespannte Belästigung, die zu sozialer Isolierung führen, ständige Motorrastlosigkeit, exzessiver Alkohol-, Nikotin- oder Cannabiskonsum, Einbußen der Organisationsfähigkeit im Alltag, ständige Ängste, keine klare Sicht zu haben oder an einem plötzlichen Konzentrationsabfall zu erkranken.

In der Therapie von Menschen mit ADHS sind Arzneimittel, insbesondere Methylphenidate, die erste Adresse. Methylphenidate gehören zur Reihe der Stimulantien und sind kein Sedativ. Weitere Arzneimittel werden nur in Einzelfällen verwendet. Die Schwere der ADHS stellt fest, ob die Verschreibung eines Medikaments angemessen ist, die Symptome entscheiden, welches Arzneimittel am besten geeignet ist.

Durch die symptomorientierte Therapie benötigt jeder Betroffene seine eigene Dose. Arzneimittel bilden oft einen Grundbaustein, ohne den weitere Behandlungen kaum zum Erfolg führen und sind daher in solchen denkbar. Im Allgemeinen sind Menschen mit ADHS empfindlicher für suchterzeugendes Verhalten als Menschen mit gesundem Körper. Allerdings wird dieses Restrisiko durch die Erkrankung selbst und nicht durch die Therapie hervorgerufen.

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