Ads und Adhs

Anzeigen und Adhäsive

ADS ist der Name für das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. Ist ein Kind unruhig und unaufmerksam, muss es nicht hyperaktiv sein oder sofort an ADHS leiden. Wofür stehen ADS oder ADHS? Auch ADHS-kranke Menschen sind überaktiv. Für die WHO ist ADHS eine der "Verhaltens- und Gefühlsstörungen, die in der frühen Kindheit und Pubertät beginnen".

Es gibt auch solche von Kindern, die aus anderen Ursachen eine Überaktivität und andere charakteristische Symptome von ADD aufweisen. Andernfalls ist es Sache der ADS-Kranken selbst und derjenigen, die mit ADS behandelte Menschen betreuen, das Wohlergehen mit ADS so angenehm wie möglich zu machen.

ADS ist in der Regel mit Überaktivität verbunden. Dieses Verhalten ist ein Zeichen von Überaktivität und erhöhter Impulsivität: ist permanent in Aktion und scheint "wie angetriebene" Söhne mit ADD bemerkenswert unfokussiert zu sein. Typisches Verhalten bei Unachtsamkeit ist: Zusätzlich müssen für die Diagnostik von ADS mit oder ohne Überaktivität die folgenden Voraussetzungen gegeben sein:

Die American Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM IV) bezeichnet drei Subtypen von Aufmerksamkeitsdefiziten/Hyperaktivitätsstörungen: Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörungen, überwiegend hyperaktiv-impulsiv; Aufmerksamkeitsdefizite/Hyperaktivitätsstörungen, überwiegend unauffällig; schwerpunktmäßig unaufmerksame Späße; Späte, die normalerweise nicht die für Hyperhasivität charakteristische Motorunruhe aufweisen. Eine ADS ohne Überaktivität ("Hypoaktivität", "Träumervariante") wird in der Regel erst dann zum schulischen Thema, wenn die betroffenen Schülerinnen und Schüler steigende Konzentrationsschwierigkeiten bemerken.

Es wird angenommen, dass ADS aus unerklärlichen GrÃ?nden zu einer unzureichenden Blutzirkulation in einigen Gehirnarealen fÃ?hrt. Außerdem wird angenommen, dass die Motorik von hyperaktiven Kindern ein Bestreben ist, die Blutzirkulation zu stimulieren und das Kuriergleichgewicht auszugleichen. Schon seit einigen Jahren gibt es eine große Medienberichterstattung über Ritalin und damit zusammenhängende Arzneimittel (Medikinet, Equasym), aber nicht alles ist so.

Die Wahrheit ist: Ritalin kuriert ADS/ADHS nicht. Das Ritalin ist kein Sedativ. Das Ritalin ist kein Mittel gegen schweres Benehmen, das zur Angewohnheit geworden ist. Das Ritalin kann einer Person weder Sozialkompetenz noch den richtigen Umgangs mit Emotionen vermitteln. Das Ritalin ist kein Mittel für eine Verbesserung der Noten, eine Erhöhung der Leistungsbereitschaft, des Talents oder der Aufklärung. Das Ritalin ist nicht physisch süchtig machend, wenn es oral in der gewohnten Dosis eingenommen wird.

Ist Ritalin wirksam, wird nicht nachgewiesen, dass ADS/ADHS vorhanden ist. Das Ritalin hat eine stimulierende Wirkung. Ungefähr 80 Prozentpunkte der mit Stimulatoren therapierten Kleinkinder werden beruhigt und können sich besser aufhalten. Bewegungsmotorische Unrast sinkt, die Impulsstärke sinkt und der Konzentrationsbereich steigt. Allerdings sind diese Verhaltensweisen nicht dauerhaft: Sobald der Organismus das Rauschgift aufgebrochen hat, ist das Baby ebenso unfokussiert und/oder rastlos wie früher.

Jede Droge, die funktioniert, weist zudem Nebenwirkungen auf.

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