Agentur für Arbeit Bonn

Arbeitsagentur Bonn

Wissenschaftliche Teamberufe der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg. Der Berufsberater der Bundesagentur für Berufsbildung. Der Antrag auf Förderung der beruflichen Bildung wird bei der Agentur für Arbeit in Bonn gestellt. Die Berufsberatung in Schulen und in der Agentur für Arbeit. Für alle weiterführenden Schulen bietet die Bundesagentur für Arbeit Beratung an.

Berufsorientierung der Agentur für Arbeit

Für alle Mittelschulen steht die Agentur für Arbeit zur Verfügung. Es besteht auch die Mýglichkeit, einen persýnlichen Gesprýchstermin bei der Arbeitsagentur zu vereinbaren. der Termin ist frei wýhlbar. Für die Online-Forschung im Zusammenhang mit der Job- und Ausbildungsplatzsuche hat das BiZ die Möglich-keit, Internet-Arbeitsplätze zu nützen. Auf vier unterschiedlichen Themainseln können sich die Gäste über "Ausbildung und Studium", "Arbeit und Beruf", "Bewerbung" oder "Ausland" informieren.

Gespräch mit dem Chef der Agentur für Arbeit: Krause: Bonn lockt Mitarbeiter wie ein Magnethand.

Bonn. Seit dem ersten Tag des Jahres ist Stefan Krause Leiter der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg. Was ist Ihr erster Eindrücke vom Arbeitsmarktsituation in der Metropolregion Bonn/Rhein-Sieg? Die Arbeitsmarktsituation boomt. Schaut man sich nur die leicht rückläufigen Erwerbslosenzahlen an, könnte man meinen, dass wenig los ist. Es gibt viele Arbeitslose, aber noch mehr Menschen suchen sich einen neuen Arbeitsplatz.

Krause: Die akademischen Stellen können nicht alle aus der jeweiligen Landesregion vergeben werden. Mit Hartz IV in Bonn zu wohnen ist keine leichte Sache. Ebenso schwierig ist es für Menschen mit geringer Berufsqualifikation, einen Arbeitsplatz mit einem Gehalt zu bekommen, das ihren Bedürfnissen entspricht. Man hört immer wieder, dass es in Bonn nur wenige Helferpositionen für Hilfsarbeiter gibt.

Krause: Es gibt sie - jedenfalls im Dienstleistungsbereich. Es erfüllt mich nicht, wenn ich erfahre, dass es in Bonn keine Helfer gibt. Natürlich hat Bonn nicht mehr so viel Wirtschaft. Krause: MobilitÃ?t ist heute eine SchlÃ?sselqualifikation. Hat ein Antragsteller durch eine länger andauernde Arbeitslosenzeit seine Beweglichkeit verloren, kann es im Einzelnen durchaus zu Subventionen kommen.

Antragsteller aus dem Rhein-Sieg-Kreis sind oft beweglicher als Antragsteller aus Bonn. Auch in der Metropolregion ist ein Mangel an Fachkräften ein Problem. Krause: Das gilt für Kunsthandwerk, Fürsorge und Nahrungsmittelproduktion. Ein besonderes Merkmal in der Metropolregion ist, dass auch IT-Unternehmen Schwierigkeiten haben, ihre offenen Positionen zu füllen. Da die Fachleute für Cyber-Sicherheit hier in der Metropolregion eine immer wichtigere Funktion übernehmen, werden Unternehmen endlich niemanden vorfinden.

Krause: Bonn hat seit langem eine Einwohnerzahl mit einem großen Prozentsatz an gebildeten Bürgern. Daher sind sie für die doppelte berufliche Bildung schlichtweg nicht verfügbar. Krause: Wir wurden gerade zu einem Modellprojekt in dem Land einladen. Es geht darum, junge Menschen aus Gebieten Nordrhein-Westfalens zu rekrutieren, in denen es nicht genügend Ausbildungsplätze für eine Lehrlingsausbildung in den Regionen gibt, in denen es an Bewerbern mangelt.

Doch für einen Universitätsplatz ist es auch eine Selbstverständlichkeit, dass man sich bewegt. Krause: Wir haben derzeit die Industrie- und Handwerkskammern und die Handwerkskammern als Kooperationspartner an Bord. Aufgrund der hohen Wohnraumkosten in der Umgebung können auch hier Sonderangebote erforderlich sein. In manchen Fällen kann es auch dazu führen, dass Antragsteller angezogen werden, wenn der Auftraggeber den Antragstellern einen Führerausweis erteilt.

Vermissen Sie viele Antragsteller? Krause: Eine besondere Eigenschaft der Bonner Landeshauptstadt ist, dass die Anzahl der offenen Ausbildungsplätze zweimal so hoch ist wie die Anzahl der Altbewerber. Worin besteht der Unterschied zwischen dem Jobmarkt Bonn/Rhein-Sieg und dem in Bergisch Gladbach, den Sie aus Ihrer früheren Arbeit gut kenn? Krause: In den ländlich geprägten Gebieten des Bergsischen Land war es für uns einfacher, mit unserer Empfehlung zur Doppelausbildung in die Schule zu kommen.

Hier gehen die Kleinen oft in die Betriebe, in denen ihre Väter auch eine Lehrstelle haben. Welche Maßnahmen sind für Fluechtlinge erforderlich, die immer mehr in den erwerbsfähigen Bereich eintreten? Krause: Zunächst möchte ich den Unternehmen für die geleistete Arbeit danken. Wir können gutdeutsche Menschen unterbringen und sie permanent in Arbeit behalten.

Krause: Nach 600 Sprachkursstunden gibt es in den Untersuchungen immer noch äußerst viele Durchfälle. Krause: Es muss nebenberuflich sein. Für viele Menschen ist es unattraktiv, beides gleichzeitig zu tun. Schlüsselwort Ältere Arbeitslose: Krause: Vor der Finanzmarktkrise 2006/07 hatten wir ein zeitliches Fenster, in dem Menschen über 50 Jahren einen Arbeitsplatz haben.

Darüber hinaus müssen ältere Erwerbslose oft etwas für die Verbesserung ihrer Qualifikationen tun. Auch die Arbeitslosenzahlen gehen in der gesamten Schweiz zurück. Ist mehr Zeit für die Pflege der individuellen Arbeitnehmers? Krause: Die Anzahl der Erwerbslosen zeigt überhaupt nicht unsere Bemühungen. Im Laufe des Jahres gibt es etwa 25 Einträge aus der Erwerbstätigkeit bei der Arbeitslosenquote in der Metropolregion und ebenso viele Exits.

In der Vergangenheit wußte die Agentur für Arbeit gelegentlich, was der Antragsteller tun sollte, bevor er durch die Türe ging. Wir bemühen uns heute, einen Weg zu finden, den der Antragsteller gehen wird.

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