Als Nachhilfelehrer Arbeiten

Arbeit als Dozent

Wir haben das in einem Interview mit einem Tutor besprochen. Werden Sie Tutor, teilen Sie Ihr Wissen und verdienen Sie damit Geld: Damit Sie nicht nur Einzelunterricht für Einzelpersonen, sondern auch für Gruppen geben können, ist die Arbeit als Crashkurs-Tutor eine Option für Sie. Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben und als Teilzeittutor arbeiten? Das Lernstudio Barbarossa Fulda ist auf der Suche nach qualifizierten Privatdozenten.

Arbeit als Dozent

Werde Lehrer, teile dein Wissen und verdiene damit Geld: Ob Schüler, Nachhilfelehrer, versierter Lehrer, Native Speaker oder Selbstdarsteller - die Portraits der privaten Lehrer sind vielfältig und gerade das ist der Anziehungspunkt dieser Aktivität! Hier findest du die häufigsten Informationen zum Nachhilfeunterricht: Hier: FAQ: FAQ: Nachhilfe: Wieviel kann ich mit Tutorenunterricht einnehmen?

Muß ich Privatunterricht für Steuerzwecke deklarieren? Wo finde ich Tutorenschüler? etc.

Tutorin im Studienkreis: Vergütung und Erfahrung

Ich habe zwar schon oft genug erfahren, dass Privatunterricht besser ist, aber man hat nicht immer etwas gefunden. Ist es ein guter Ort, um zu arbeiten? Dies wäre mein erster "offizieller" Nachhilfejob. Funktioniert da vielleicht jemand oder hat er es dort draußen versucht? Dort möchte ich mich anmelden, vielleicht kannst du mir etwas darüber sagen (Bezahlung, Konditionen für Studenten und Dozenten, Einweisung, Material....)?

Nachhilfeunterricht ? Keine regulären Einnahmen (in meinem Fall), wenn dann, sehr klein, man kauft sich eindeutig unter dem Preis! oh das hört sich zwar an, aber überhaupt nicht gut. Darf man nachfragen, wo das war? Wäre es sinnvoller, Privatunterricht zu erteilen? Gibt es noch andere, die Erfahrungen mit Studieninstituten haben? Außerdem bin ich in einem privaten Tutoreninstitut tätig (aber nicht im Studienkreis).

Dort bin ich sehr glücklich, mein Gehalt ist immer pünktlich auf dem Account, die Mediation funktioniert tadellos, schönes und hilfreiches Zentrum, kein Hindernis, wenn ich Studenten abweise ("aus Zeitgründen"). Beide empfinde ich als vergleichsweise gut, auch wenn ich weniger Privatverdiener bin als bei der Behörde (ich tendiere dazu, mich weit unter dem Marktwert zu verkaufen).

Deshalb denke ich, dass ich auf lange Sicht nur über die Behörde arbeiten werde. Im Allgemeinen empfinde ich das Nachhilfeunterricht als einen sehr gut (wenn auch nicht den besten) Nebenjob. Ich selbst genieße es, ich habe das Bedürfnis, jemandem zur gleichen Zeit zu dienen und einige Studenten werden dich sehr lieben. Hallo, ich bin Studentin und lehre seit 2010 an zwei renommierten Institutionen Mathe und Anglistik.

Nachfolgend ein paar vorläufige Überlegungen und Orientierungshilfen für die Tätigkeit an einem Nachhilfestudio. Sie können sich ganz unkompliziert auf der Website des entsprechenden Institutes (z.B. Schülerhilfe) als Freelancer (unabhängiger Tutor) nachfragen. Sie unterschreiben den Arbeitsvertrag unmittelbar und werden bei Bedarf benachrichtigt. Seitdem ich zwei Fächern lehre, und das an zwei Institutionen, hatte ich in schönen Momenten (Dezember 2010 bis Mai 2011) fast dreißig Privatdozenten.

Oftmals stornieren Studenten oder nur ein Student kommt, weshalb der Kurs von 90 auf 45 Min. reduziert wird. Ich habe in "guten" Lebensmonaten nur bis zu 800 pro Tag durch Tutoring gewonnen, aber das ist eine harte Aufgabe, denn neben den geleisteten Arbeitsstunden gibt es eine gute Vorbereitungszeit und gelegentlich Eltern-Lehrer-Gespräche.

Außerdem habe ich mehrere Jahre in einem Tutoreninstitut gelebt und bekomme immer 10 pro Zeiteinheit. Im Privaten bekommst du auf jeden Fall mehr, aber an den Institutionen kannst du mehrere Std. hintereinander einplanen. Bei Privatunterricht müssen Sie eventuell die Entfernung zwischen den Studenten berücksichtigen. Zudem müssen Sie sich nicht um neue Studenten kümmern, das Lehrinstitut kümmert sich um sie.

Einen großen nachteiligen Effekt hat meiner Ansicht nach die Weihnachtszeit. Die meisten Studenten wollen keinen Nachhilfeunterricht haben und entsprechend bekommst du kein Bargeld. Was dann als "Ersatz" für mich kam, war eigentlich nur ein Ersatz: Meine Studenten "trauern" noch nach mir, denn nach Angaben von Erziehungsberechtigten und Studenten habe ich professionell gewirkt und damit auch gute Leistung gezeigt.

Die großen privaten Nachhilfeeinrichtungen (ich nenn keine Namen ) nutzen ihr eigenes ehrenamtliches Personal zu verhältnismäßig hohen Kosten, die die Erziehungsberechtigten dann - für - moderate - private Nachhilfeleistungen zahlen müssen. Dabei erhalte ich wesentlich mehr Bestellungen im privaten Bereich, mehr Menschen berichten lediglich über meine Werbung, ohne dass ich Preise dafür gebe.

Übrigens verkaufe ich mich auch unter dem Nennwert, aber das kommt auch darauf an, ob man in einer Universitätsstadt oder auf dem Lande zuhause ist. In einem Institut habe ich noch nie zusammengearbeitet, ich habe ziemlich schlechte Dinge erlebt, weil man sich oft mehrere Studenten auf einmal versorgen muss, was nicht so effektiv ist, und die Institutionen nehmen auch viel mit.

Als Freelancer bin ich nur für verschiedene Institutionen tätig und biete auch Privatunterricht an. An einigen Institutionen können Sie das Gehalt innerhalb eines gewissen Rahmen selbst festlegt. Sie sammeln nur einen unnötigen Betrag für Leistungen und der Tutor selbst erhält so gut wie nichts. Einzelunterricht hat den Vorteil, dass man dem Geldbetrag selbst immer hinterherlaufen muss.

Der Nachhilfeunterricht ist wunderbar anpassungsfähig, aber bedauerlicherweise auch ein unsichere, unreguliertem Einkünfte. Aber ich denke, es ist besser in meinem Privatleben, denn die Studenten können auch nach Haus kommen, was mir lange Reisezeiten erspart.

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