Angst Schule

Fear School

Furcht in der Schule von Dipl.-Psych Michael Sylla. Mehr und mehr Kinder haben Angst vor dem Schulbesuch. Angst vor der Schule Die Angst vor der Schule. Angst in der Schule kann viele Ursachen haben: Furcht ist ein notwendiges Gefühl.

Mw-headline" id="Formen_der_Schul.C3.A4ngste">Formen der Schulängste[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Angst in der Schule bezieht sich auf unterschiedliche Angstzustände im Zusammenhang mit der Schule. Neben Gesichtspunkten wie Selbstverständnis, Zuordnung von Schulerfolg, Motivation und Lerneigenschaften zählen sie zu den Voraussetzungen für den Schulerfolg, die nicht von der eigenen Kompetenz abhängt. Mit zunehmendem Alter des Kindes ist der körperliche Ausdruck von Angstzuständen in der Schule in Form eines Bauchschmerzes, Kopfschmerzes oder allgemeinen Unbehagens zu erwarten.

Andere Formen des "Stress-Ausdrucks" wie Fingernagel-Kauen, Benetzen oder Schlafen können auch ein Zeichen von Angst in der Schule sein. Manchmal wird die Schulephobie gleichbedeutend verwendet[1], kann sich aber auch auf einen bestimmten Unterbereich beziehen. Als psychische Bedrohung empfindet der leidende Student die Leistungsvoraussetzungen oder die gesellschaftlichen Anforderungen der Schule. Leistungs- und Untersuchungsangst kann durch Überforderung von Lehrkräften und/oder Erziehungsberechtigten, aber auch durch unrealistische Bestrebungen des Schülers selbst auslösen.

Oftmals führt eine fehlende Klassifizierung von Versäumnissen und Irrtümern als Versäumnisse und nicht als Lernmittel und Hinweise dazu, dass sich eine allg. Angst zu einer schulischen Angst ausbildet. Obwohl Performance-Angst indirekt durch Angst vor sozialer Bewertung unterstützt wird, kann die Angst in der Schule direkt aus sozialer Angst entstehen. Bei Kindern mit einer Sozialphobie mit einem sanften Übertritt zur Scheu fällt es oft schwer, am Anfang zur Schule zu kommen.

Auf der anderen Seite trägt die Erfahrung von konkreter Gewalttätigkeit in der Schule oder auf dem Weg zur Schule, Mobbing, Beleidigungen durch Schulkameraden oder Lehrkräfte und Außenseitererlebnisse zum Entstehen von Angst in der Schule bei. Das kann auch nicht dadurch begrenzt werden, dass das individuelle Kleinkind durch sein eigenes Benehmen oder seine eigene Sensibilität zu manchen Unfallsituationen beizutragen hat. Die erste Aufgabenstellung ist es, das Kleinkind zu stärken, sich den eigenverantwortlich zu bewältigenden Aufgaben zu widmen und zusammen zu überdenken, was es leisten kann.

Auf der anderen Seite sollte das Kleinkind auch deutlich vor Übergriffen geschont werden, vor allem wenn sie die psychische Stärke des Kleinkindes überschreiten. Andernfalls besteht die Gefahr erheblicher psychischer Schäden, die von zurückgezogenem Benehmen über aggressive Benehmen bis hin zu Suizidrisiken gehen. Schulephobie (der Ausdruck wird auch als Abkürzung für Schulephobie verwendet) ist die Panikreaktion auf die Schulsituation und mit einer starken Neigung zur Verweigerung des Schulbesuchs.

In der Tat hat sie aber nur einen oberflächlichen Bezug zur Schule, sondern wird durch die familiäre Dynamik zu Hause verursacht. Entsprechend beginnt der Unterricht in der Regel im Kindergarten- oder Schulanfang. Kinderliche Bedenken über die Heirat der Erziehungsberechtigten, die Position in der Geschwisterlinie oder den Anspruch des Minderjährigen auf Elternfunktionen können ebenfalls die Ursachen für schulphobisches Handeln sein.

Das Baby hat oft heftige körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magenschmerzen und Unannehmlichkeiten. Bei den Kindern besteht eine generelle Tendenz zu Angstzuständen oder Depressionen. Schulangst ist die häufigste Art der Schulangst. Weigerung, die Schule zu besuchen oder "Schwänzen" werden nur in seltenen Fällen durch Angst verursacht. Die als stressig wahrgenommene schulische Situation wird in der Regel zugunsten von Tätigkeiten gemieden, die mehr Spass zusammen mit Kollegen verspricht.

Oftmals ist der Anfang mit pubertäre Konflikte verknüpft, in denen die Reliabilität der erwachsenen Reaktionen und die Position in der Truppe durch Mutprobe und "dissoziales Verhalten" getestet werden. Im Gegensatz zur Volksmeinung erhöht die Angst um die Leistungsfähigkeit oder die Angst vor dem Scheitern die Leistungsfähigkeit nur sehr begrenzt. Mit einem mittleren Angstgrad werden einfachere Tätigkeiten besser gemeistert als mit einem niedrigen oder hohen Angstgrad - diese Aufteilung wird als "umgekehrte U-förmige Verteilung" bezeichnet (siehe Yerkes-Dodson Law).

Die Leistung wird durch die Angst begrenzt, je herausfordernder die Aufgabenstellung, desto mehr wird sie begrenzt. Leistungszwang und ehrgeizige Ziele können also das Gegenstück zur Intention darstellen, das heißt das Scheitern der Schule. Aus Angst vermindern sich die arbeitsbezogenen Denkweisen. Vielmehr drehen sie sich um ihr eigenes potenzielles Scheitern und hinterlassen weniger Kapazitäten zur Lösung von Aufgabenstellungen.

Die Beherrschung des Verhaltens des Studenten durch Bedrohungen oder Zwänge droht auch die innere Leistungsbereitschaft sowie das Empfinden von Selbstbeherrschung und Eigenverantwortung als externe (extrinsische) Leistungsbereitschaft zu untergraben. Angstzustände in der Schule werden vor allem durch Befragungen festgestellt. Einer der Gründe dafür ist, dass (Schul-)Angst ein inneres Problem innerhalb des Menschen ist.

Fragebögen zur frühen Angst verstehen die Angst in der Schule als eindimensionales, d.h. gleichförmiges Erscheinungsbild. Bereits im " Student Anxiety Questionnaire " (AFS) wird zwischen "manifester Angst" und "Prüfungsangst" unterschieden. Als Beispiel für einen multidimensionalen Fragenkatalog dient das "Differential Performance Anxiety Inventory", das mit zwölf Maßstäben vier unterschiedliche Gebiete diagnostiziert: Zustände, die Angst auslösen, Formen der Manifestation, Bewältigungsstrategien und Formen der Stabilisierung. Angstfragebogen für Schüler' (AFS) von Wilhelm Wieczerkowski et al. Et al. Peterssen, D. (2006): School Phobia.

Stress, Angst und Regulierung. Reduzierung der Angst vor dem Audit durch Transparenzmaßnahmen?

Mehr zum Thema