Angst vor Prüfung

Prüfungsangst

Es ist eine große Angst vor dem Scheitern. Bei den meisten Schülern ist das Gefühl der Nervosität vor den Prüfungen bekannt. Doch nicht nur Schüler und Studenten leiden unter Prüfungsangst. Und wer hat mehr Angst, die Prüfung in Kürze zu machen?

Überwindung der Prüfungsangst: 15 Hinweise gegen Blackout

Die Angst vor einer Untersuchung äußert sich oft in solchen Vorfällen. Zusätzlich gibt es einen pochenden Impuls im Gehör, heiße und kalte Zittern über den Hintern, Schweißbeats, der Atemstillstand, der Verstand blockt - Schwarzwand - Filmriss, Leerheit im Köpfchen. Es gibt eine unangenehme Nachricht: Die Lage kann nicht vermieden werden, Tests begleitet uns ein ganzes Jahr lang.

Erinnern Sie sich doch mal: Wie oft konnten Sie mit den nachfolgenden Ausführungen einverstanden sein? Oft denke ich, dass ich die Prüfung nicht bestehen und nicht bestehen kann. Normalerweise bin ich der Gnade der Prüfer gegenüber machtlos. Bisher habe ich nur negative Prüfungserfahrungen gemacht. Bei Examen habe ich immer Pech - und es ist gerade meine Lernschwäche, die aufkommt.

Früher hatte ich Angst, eine Prüfung zu vermeiden. Vor dem Examen schlief ich sehr schlecht. Leider werde ich nicht in der Lage sein, zu viele Probleme zu bewältigen. Im Examen habe ich immer verschwitzte Finger. Die Prüferin mag mich wohl auch nicht. Es wäre wirklich beschämend, vor meinen Freundinnen zu scheitern!

Ich sage die Prüfung ab, wenn ich nicht weiß, was ich tun soll. Es kann Ihnen aber erste Hinweise darauf geben, wie sehr Sie von der Untersuchungsangst beeinflusst werden. Hier ist die Regel: Wenn Sie mit mehr als fünf der Statements einverstanden sein könnten, ist Untersuchungsangst auf jeden Fall ein Problem für Sie; wenn Sie mit mehr als zehn Statements einverstanden sind, sollten Sie die Angst professionell handhaben.

Es ist weniger die Angst vor dem Scheitern als die Angst vor den Folgen: Sie haben Angst davor, in Verlegenheit gebracht, verworfen oder sogar belächelt zu werden. Aus Angst, das Gesichtsausdruck zu verliert. Du kommst zur Prüfung und weißt, dass du sie bestanden haben musst. Du kannst dich nicht davon abbringen.

"Spotlight-Effekt: keine Angst vor Errötung! Nach Aronsonsons Einschätzung nimmt die Anziehungskraft einer als fachkundig bewerteten Persönlichkeit zu, wenn sie einen kleinen Irrtum aufdeckt. In den meisten wenigen Faellen sind die von der Audit-Angst geplagten Befuerchtungen durchaus denkbar. So gehen beispielsweise Universitätsstudien davon aus, dass 40 Prozentpunkte der Studenten allein unter großer Untersuchungsangst ausfallen.

Angst (PDF) kann die Leistung bis zu einem bestimmten Punkt steigern. Es erzeugt Stress und gibt die Hormone Adrenalin und Cortisol im Organismus ab. Vielmehr stellt die Aufregung sicher, dass wir nicht genutzte Energiereserven nutzen und die Prüfung nicht selbst auf die leichte Schulter nehmen. Für uns ist es wichtig, dass wir uns auf die Probe stellen.

Nur wenn der Druck zu groß wird und längere Zeit andauert, gehen seine positiven Auswirkungen zurück. Wenn wir jedoch eine Untersuchungssituation als Gefahr wahrnehmen, fühlen wir uns entsprechend besorgt. Die Hormon-Kombination überflutet das Hirn und lähmt den Nilpferd, der für die Informationsübertragung in das Kurz- und Langzeiterinnerungszentrum ist. Darüber hinaus führt die akute Untersuchungsangst zu einer Form von Tunnelblick:

Angst verhindert jeden Hirntransfer. Darüber hinaus befinden sich die Betreffenden aus Angst vor Angst in einer gewissen Spirale nach unten. Unter Stress reagiert natürlich nicht jeder gleich: Man wird rastlos, gereizt, kann nicht mehr aufwachen. Untersuchungsangst ist kein Zufall, sondern in der Regel unbewußt gelernt. Im Grunde genommen ist die Untersuchungsangst nichts anderes als die Angst, all das noch einmal zu durchlaufen.

Dadurch gerät man nur unter zusätzlichen Stress und wird unsicher. Geschlecht gegen Untersuchungsangst? Um ehrlich zu sein: Stress als Grund für Denksperren ist keine Zufall. Andererseits ist eine gute Prüfungsvorbereitung in erster Linie hilfreich. Darunter verbirgt sich das so genannte Justizgesetz, nach dem unsere Arbeitsproduktivität einem umgekehrten U ähnelt: Mit zunehmendem Nutzen nimmt die Arbeitsproduktivität zunächst zu - aber nur bis zu einem Maximum, dem Performance-Optimum.

Zögern ist ein häufig auftretendes Problem für Kandidaten und Lernende: Zerschneidet man die eventuellen Untersuchungsthemen in Teilschritte und erlernt sie in Teilen, kann das eigene Hirn das Material besser aufbereiten. Mit dem Aufschreiben des Gelernten auf Aktenkarten eröffnen Sie sich beispielsweise auch die Möglichkeit, Ihren Lernfortschritt zu überprüfen. Die zweite macht dich später in der Prüfung sicher.

Dein Hirn ist nicht unendlich empfänglich. Während des Schlafes bearbeitet das Hirn nicht nur die Tageseindrücke - es erlernt auch. Bekannte Zustände verursachen keine Angst. Dies trifft natürlich auch auf die Untersuchungen zu. Mit zunehmender Anzahl von erfolgreichen Testprüfungen und realistischeren Rahmenbedingungen sinkt die Angst vor dem Scheitern in der jeweiligen Problemsituation.

Einige der Schüler durften ihre Befürchtungen und Empfindungen jedoch zehn Autominuten vor Beginn der Prüfung so offen wie möglich aufschreiben. Das Ergebnis: Wer seinen Streß beiseite legen konnte, bot unter Zeitdruck fünf Prozentpunkte mehr Möglichkeiten. Begründung der Wissenschafter für den Effekt: Wenn die Angst vor dem Test zunimmt, stellt der daraus resultierende Streß enorme Anforderungen an unser Kurzzeitgedächtnis. Daraus ergibt sich eine große Herausforderung.

Aber wir benötigen diesen Teil des Hirns, um die Untersuchungsaufgaben zu erlernen. Dann ist es wie ein Computer: Der Arbeitsspeicher ist voller Ärger und Prüfungsangst und hat keine freie Kapazität mehr. Es ist jedoch wie eine äußere Festplatte: Es lagert die Spannung nach außen - und der Prüfkopf ist für den aktuellen Versuch wieder verfügbar.

Angst vor Prüfungsgegenmaßnahmen: Wenn Sie auf diese Weise bereit sind, sollten Sie bereits etwas gegen die Bedrohung durch Untersuchungsangst getan haben. Doch natürlich ist es nicht hilfreich, wenn man dann im Prüfungstest oder vor der Prüfung sitzt und die Angst wieder aufkommt. Glücklicherweise gibt es auch hier ein paar sinnvolle Maßnahmen gegen den scharfen Prüfungsstress: Einen Moment aufhören.

Wenn die Angst aufkommt, ist es hilfreich, einen Moment lang "Stopp!" zu dachten. Das klingt lustig, aber es geht - vor allem, wenn man merkt, dass man schon viel kompliziertere Dinge durchschaut hat. Beginne mit den einfachsten Dingen. Besser als die Prüfung einzeln zu bewältigen, ist es, bestimmte Aufgabenstellungen zu bestimmten Bereichen auszuwählen, die Sie leicht finden und die Sie gut durchlaufen haben.

Richte deine Aufmerksamkeit ganz bewußt auf deine Umwelt und weg von dir selbst. Wer zum Beispiel in einer Beurteilung ständig darüber nachdenkt, wie er versagt oder wie er andere beeinflusst, wird die Furchtspirale nur noch mehr aufheizen. Selbst wenn es schwierig ist: Stellen Sie sich etwas ganz anderes vor - am späten Nachmittag nach der Prüfung und was Sie dann schön machen können.

Auch wenn Sie nur absichtlich an einen rosafarbenen Riesenelefanten dachten. Atme den Stress ab. Schon mit einfachen Atemanstrengungen wird Stress abgebaut. Derjenige, der unter Angst zu leiden hat, atmete rasch und plan. Atme ruhig und ruhig. Zunächst die Füße - Zehe, Fersen, Waden, Schenkel, Gesäß -, dann die Füße - Hände, Arm, Oberarm, Oberarm, Schulter - und zuletzt der Nacken, der Nacken, das Gesichtsausdruck, der Mundwinkel, die Stirnwand.

Betrachte die Prüfung als Schwierigkeit. Der gedankliche Zugang zu einer Prüfung ist entscheidend: Ein wenig Bühnenangst erhöht Ihre Konzentration. Es ist dumm, wenn die Untersuchungsangst Sie bei einer oralen Prüfung oder einem Interview angreift. Sag deinem Untersucher, dass du gerade geblockt bist. Das tun die meisten Untersucher ohne zu zweifeln - wenn sie von Ihrem Notfall überhaupt wissen.

Sämtliche reinen Erkenntnistipps und Trick haben einen Haken: Das moderne Menschenhirn kann seinem Eigentümer unter Stress rasch und vor allem nicht den Service bieten, an den er sonst gewöhnt ist. Es kann also vorkommen, dass die bisher praktizierten Visualisierungs- oder Verankerungstechniken erst wieder in den Sinn kommen, wenn man mit einem Schamröten auf dem Kopf im Hausflur steht.

Keine Witze: Man kann seine beiden dichten Spitzen nie ganz aus den Augen verlieren und sie scheitern auch unter Belastung nicht. Zur bewussten und aktiven Bewegung muss das Hirn einen Teil seiner im Streß blockierten Energien umleiten. Allerdings geht das nur, wenn du absichtlich mit den Füßen wackelst. Das tun viele Menschen unwillkürlich unter Druck, nur unterbewusst.

Aber wenn Sie dies ganz bewußt tun, werden Sie unmittelbar Frieden in der Unterstube finden. Der Stress verschwindet!

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