Angst vor Uni

Tertianophobie

Gerade wurde das Abitur gefeiert, und nun stehen die Absolventen vor einer neuen Studienphase. Es ist so viel einfacher, Leute auf dem College zu treffen, als in der Schule. Aber wenn man zu viel Wert auf die Erfüllung bestimmter Erwartungen legt, hat man Angst vor dem Scheitern. Betrachten Sie den Wechsel zum College als Chance und nicht als Gefahr.

Kein Angst vor dem Start ins Studium - Hinweise für StudienanfängerInnen

Gerade wurde das Reifezeugnis begangen, und nun beginnen die Absolventen eine neue Studienphase. Lehrende von größeren Lehrveranstaltungen sind keine Lehrkräfte, die eine persönliche Verbindung zu den Studierenden haben. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Studienanfänger in großen Vortragssälen inmitten von Hunderten von Kommilitonen untergehen. Außerdem müssen neue alltägliche Probleme überwunden werden.

Bei den Schülern ist alles anders und sie müssen oft zum ersten Mal über die folgenden Dingen nachdenken:? Versicherung, neue Wohnungssituation (in einigen Fällen), da der Jugendliche oft das Haus seiner Eltern für das Arbeitszimmer verlässt und in eine andere Ortschaft umgezogen ist, was die Gesamtlage nicht zwangsläufig erleichtert. Auch wenn dieses Phänomen beängstigend erscheint, sind Studienanfänger nicht so allein, wie es am Anfang scheinen mag, und durch die Beachtung einiger Hinweise ist es ihnen gelungen, einen erfolgreichen Studienstart zu vollziehen.

Du solltest dein Training nicht mit blauen Augen beginnen. Auf diese Weise können Studienanfänger ihren Studienplan rechtzeitig erstellen, die Teilnahme an verschiedenen Infoveranstaltungen planen und die benötigten Unterlagen und Unterlagen finden. Sämtliche Lebensfragen der Studierenden können auch während der vortragsfreien Zeit bequem beantwortet werden. Derjenige, der all diese Sachen vor dem ersten Kurs durchorganisiert, kann entspannt in den Lernalltag einsteigen.

Speziell für das erste Semester bieten alle Studiengänge Schnupperveranstaltungen an, die sich speziell mit den Fragestellungen und Fragestellungen von Studienanfängern befassen. An allen Standorten wird den Studierenden des ersten Studienjahres die notwendige Unterstützung angeboten: die für das Fachgebiet verantwortlichen Tutorinnen und Tutor, d.h. ältere Studierende, die junge Studierende begleiten. Während der vorgesehenen Sprechzeiten können sich Neulinge mit ihren Fragestellungen und Problemstellungen an diese Büros mitarbeiten.

Niemand sollte Angst haben, angeblich bescheuerte Dinge zu hinterfragen und sich selbst in Verlegenheit zu bringen. Spaetestens zu Anfang dieser neuen Lebensphase sollten die Schueler erlernen, ueber ihre Schemen zu huepfen und andere anzureden. Nichts spricht dagegen, Ihren Nachbarn zu sprechen und ihn freundlich zu ersuchen. Ein größerer Kreis von Studierenden, den Sie vielleicht schon von der einen oder anderen Lehrveranstaltung kennen, wird sich sicherlich nicht stören, wenn Sie sich setzen.

Doch auch viele andere Institutionen haben sich an das enge Budgetrahmen der Studierenden angepasst. In einigen Universitätsstädten gibt es sogar Restaurants und Kaffeehäuser, die spezielle Rabatte für Studierende bereitstellen. Der Schülerausweis sollte immer dabei sein und im Zweifelsfalle nachfragen.

Diejenigen, die keine wohlhabenden Väter haben, die ihr Leben und ihren Unterhalt finanziell unterstützen, werden bald vor der Fragestellung stehen, welche Finanzmittel zur Deckung ihrer Lebenshaltungskosten eingesetzt werden sollten. Für viele berechtigte Studierende gibt es ein Studienkredit, das berühmte Bundesamt für Bildung und Forschung (Bafög). Zudem ist es den Studierenden möglich, während des Studiums bis zu 20 Wochenstunden ohne große Steuerbelastung zu arbeiten.

Während der Vorlesungsferien können die Studierenden auch hauptberuflich unter den selben Voraussetzungen tätig sein, ohne dass es zu steuerlichen Nachteilen kommt. Darüber können sich Studienanfänger auch bei den Zentren der Sozialberatung unterrichten. Schlussfolgerung: Auch wenn zu Studienbeginn alles beängstigend und seltsam aussieht, werden Studienanfänger, die gut informiert und auf ihr Studienangebot und die neuen Lebensbedingungen vorbereitet sind, in kürzester Zeit in der Lage sein, sich selbst zu organisieren und das studentische Leben zu gestalten.

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