Arbeit mit Gruppen

Zusammenarbeit mit Gruppen

Die Gruppenpädagogik ist eine Methode, die sich bewusst der überschaubaren Kleingruppe bedient. Die Gruppenpädagogik ist eine Methode, die sich bewusst der überschaubaren Kleingruppe bedient. Die soziale Gruppenarbeit ist eine der grundlegenden Methoden der Sozialarbeit neben der Einzelfallberatung und der Gemeinschaftsarbeit. Das Material vertieft die Auseinandersetzung mit der Frage: "Wie nützlich ist Gruppenarbeit? Die strukturierte, zielgerichtete und prozessorientierte Arbeit mit Gruppen an Themen ist eine wichtige Form der Arbeit in der Schulsozialarbeit.

Gruppenarbeit in der Gruppe

In jedem Falle sind Gruppen- und Teamarbeit in der modernen Arbeitswelt unerlässlich geworden. Nach einer historisch fundierten Klassifizierung der Konzernarbeit im organisatorischen Zusammenhang in Europa wird im nächsten Abschnitt der Terminus Konzernarbeit genauer definiert, die Entstehungsprozesse von Gruppen vorgestellt und diskutiert, unter welchen Rahmenbedingungen die Konzernarbeit vorgestellt werden soll.

Es folgt ein genauerer Blick auf die verschiedenen Arten der Teamarbeit und spezifische psychologische Gruppenphänomene, bevor über die möglichen Vor- und Nachteile von Gruppenarbeiten diskutiert wird.

Arbeiten mit Gruppen

Das Arbeiten mit Gruppen ist die gängige Form der Arbeit sowohl im pedagogischen als auch im soziopädagogischen Bereich. Das vorliegende Handbuch bietet eine Vielzahl von theoretischen und praktischen Tipps, um die Arbeit in und für Gruppen effektiver zu machen. Gruppendynamische Prozesse können didaktische Ziele fördern oder aufhalten. Anhand von Inhalten wie Kommunikationsstrukturen, Konversation, Kompetenz, Gruppenphase und anderen wesentlichen Bedingungen für die Zusammenarbeit in der Gruppe wird hier dargelegt, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um die Arbeit mit verschiedenen Gruppen befriedigen zu können.

Sie ist als Lehrwerk für die Berufsschulen für sozialpädagogische Zwecke ebenso gut als Einsteigerbuch einsetzbar wie für andere Ausbildungen in den Arbeitsbereichen Pädagogik oder Sozialpädagogik. Dieses Lehrwerk bietet sich an. Zum Üben ist es ein Werk, um die Arbeit mit Gruppen zu widerspiegeln und sie für Gruppen zufriedenstellender zu machen.

mw-headline" id="Definition_and_Boundary">Definition und_Boundary[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Sozialgruppenarbeit ist eine der Grundmethoden der Sozialarbeit neben der Einzelfallberatung und der Gemeinschaftsarbeit. Sozialgruppenarbeit ist in besonderer Weise ein rechtlicher Begriff für Sozialleistungen nach 29 SGB in Deutschland. Lehrziele in den unter pädagogischer Aufsicht stehenden Gruppen sind z.B. Überlegung, Kooperation und Mitgefühl. Die Zielvorgaben werden für jedes einzelne Mitglied der Gruppe einzeln festgelegt und können unterschiedlich sein.

Ungeachtet dessen werden teilweise Konzernziele definiert. Es werden Konzernprozesse eingeleitet und Verfahren der Gruppendynamik eingesetzt, um die Ziele zu erreichen. Anders als beim Begriff der Konzernarbeit in Bezug auf die Arbeitsorganisation ist der Weg - vereinfacht gesagt - das Ende. Jede soziale Gruppierung ist dynamischen Prozessen unterworfen, z.B. der Identifizierung und Zuweisung von Rollen. Auf diese Weise können in allen Gruppen Gruppen Gruppenstufen beobachtet werden.

Dabei wird auch die Funktion des Leiters der Gruppe und der Einzelpersonen in der Soziale Arbeit berücksichtigt. Grundlegende Methoden der Sozialgruppenarbeit sind das Spielen und die systematische Kommunikation von Lerninhalten. In der Regel hat der Leiter der Gruppe eine Moderation. Eine Angebotsstruktur innerhalb der Sozialgruppenarbeit nach den Richtlinien der Mediendidaktik sollte immer auch Bewertungselemente einbeziehen.

Sozialgruppenarbeit nach 29 SGB VIII ist mit der Verabschiedung des Kindschafts- und Jugendschutzgesetzes, Artikel 1 SGB VIII 1991, eines der Erziehungshilfen (§§ 27-41 SGB VIII). Sozialgruppenarbeit ist ein sich auf die Volontärität der Nutzung gründendes Programm für soziales Gruppenlernen, das verstärkt sowohl die Kleinen als auch die Jungen einschließt.

So ist die gesellschaftspädagogische Arbeit in der Regelfall auf schulpflichtige Schüler und junge Menschen nach 27 Abs. 1 SGB VIII ausgerichtet, in seltenen Fällen auch auf junge oder alte Menschen, da hier andere Massnahmen zumeist besser geeignet sind. Dazu gehört auch das Familienkonzept. Soziale Lernprozesse in der Lerngruppe, die Bewältigung von Verhaltens- und Entwicklungsproblemen standen im Mittelpunkt der ein- bis drei- zwei- bis dreistündigen wöchentlichen Meetings.

Gruppenarbeiten können durch Gruppenreisen und vergleichbare Events erweitert werden. Je nach Intensität des Hilfsbedarfs richtet sich die Gruppengrösse (min. 3, in der Regelfall bis max. 12 Personen). Kurstyp: Er ist in der Praxis für eine bis sechs Stunden pro Kalenderwoche vorgesehen und erstreckt sich über sechs bis zwölf Jahre.

In der Regel finden die Gruppensitzungen ein- bis dreimal pro Kalenderwoche statt. Hier kann die Praxisumsetzung verhältnismäßig einfach nach Gruppendynamikansätzen konzipiert werden. Kontinuierliche Gruppen: Es wird in den seltensten Fällen für mehr als zwei Jahre eingeleitet. Das gruppendynamische Verhalten solcher Gruppen unterscheidet sich stark von dem der Kursteilnehmer. Welche Konzeption dabei zum Einsatz kommt, richtet sich nach den Wünschen des Jugendämters und nach den qualitativ und quantitativ vorhandenen Bedürfnissen.

Aus gruppendynamischer Sicht wird der Lehrveranstaltungsform oft eine bessere Leistung zugeschrieben. Andererseits können laufende Gruppen oft genutzt werden, um den Versorgungsanspruch der Bedürftigen rascher zu erfüllen. Das Formular ist ein Hilfsmittel für Ältere und Jüngere und (nach rechtlicher Festlegung bis zum Alter von 21 Jahren - diese werden dann "junge Erwachsene" genannt) in lebensbedrohlichen Situationen, z.B. nach Drogensucht oder Inhaftierung oder anderem abweichendem Leben.

Die Versicherung für Kunden (teilnehmende Kinder und Jugendliche) erfolgt über die private Krankenkasse. Steht für dieses Leistungsangebot eine Betriebsgenehmigung nach 45 SGB VIII zur Verfügung, sind die Teilnehmer durch die gesetzlich vorgeschriebene Unfall-Versicherung abgedeckt. Konzernpädagogik zu Beginn der BRD: Methodik, Sexualkunde, Bildungsarbeit mit Militär. Luise Hartwig (ed.): Gruppepädagogik in der Hauserziehung, Frankfurt am Main 2010. Astrid Hedtke-Becker, Jochen Peter:

Gruppearbeit und Gruppendidaktik, in: Kilb, Rainer (ed.): Methodik der Sozialarbeit in der Schweiz, Munich 2009, pp. 182-188. Gisela Konopka: Social group work - a Hellfender process.

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