Arbeitsagentur österreich

Agentur für Arbeit Österreich

In Österreich zeigen die unterschiedlichen Arbeitslosenquoten nach Bundesländern deutlich unterschiedliche Chancen für Arbeitssuchende. Das österreichische Arbeitsamt trägt den Namen "Arbeitsmarktservice Österreich" AMS. Inhaltsübersicht Österreich verfügt ähnlich wie der schweizerische Arbeitsmarkt über vergleichsweise wenige Jobbörsen. War Jobfinder.at viele Jahre lang der größte Jobanbieter, hat sich das Erscheinungsbild seit der Übergabe durch StepStone Ende 2006 gewandelt und das Portal Jobfinder.

at wurde ein Jahr später in StepStone.at umbenannt. In den Jahren 2006 und 2007 ist die Österreichische Monsterpräsenz hierzulande mit ihrer weltweit bekannten Brand gut positioniert.

Deshalb ist der Stellenfinder auch zu StepStone geworden: um sich im globalen Konkurrenzkampf wie Monster.at zu behaupten. Als weitere Akteure in AT sind derzeit die 1996 gestartete Stellenbörse der 1996 erschienenen Zeitung Der Standart zu nennen. karriere.at, eine im Verhältnis zu den oben erwähnten Jobanbietern noch recht jungen Stellenbörse, soll 2004 in den Handel kommen.

Im Jahr 2009 wird die schweizerische Nr. 1, jobs.ch, zu karriere.at wechseln - und zwar zu ihrem Besitzer, der zuerst jobs.ch AG, dann JobCloud AG. Im Jahr 2006: Die Firma Caresma wird ins Internet gestellt. Zur international tätigen Gruppe Intercom gehören unter anderem die Jobbörsen mit Jobangeboten in Italien, Indien und Polen sowie die Jobsuchmaschine JobisJob.

Die Grupo Intercom ist seit 2001 auf den Markt gekommen. Bitte berücksichtigen Sie bei der Schaltung von Anzeigen in diesem Jahr auch die rechtlichen Regelungen für Jobangebote, die die verbindliche Festlegung eines Mindestlohns vorschreiben. Der Arbeitsmarktservice Österreich wird AMS genannt.

EU-Arbeitsmarktagentur in Wien: Makron befürwortet nach Ansicht von Kerns

Laut SPÖ-Chef Christian Kern befürwortet der Staatspräsident Emmanuel Macron die Einrichtung der EU-Arbeitsagentur (ELA) in Wien. Makron sei "ein Bündnispartner der rot-weiß-roten Interessen", sagte Kern heute nach einem Gespräch mit dem franzoesischen Praesidenten in Paris. Der Minister hatte "seine Zustimmung zugesagt, die neue EU-Arbeitsagentur nach Wien zu bringen".

"Um so unbegreiflicher ist es, dass die Bundesregierung in dieser für Österreich bedeutsamen Sache bisher nichts getan hat. Hoffentlich wird sich das ändern", sagte er. Laut Kerns ist die Einrichtung der Behörde an die im vergangenen Jahr verabschiedete EU-Entsenderrichtlinie gebunden, die der Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping dienen soll. Die ehemaligen Bundeskanzlerin Kerns und Macrons hatten diese Direktive besonders unterstützt, unter anderem durch Interessenvertretung bei den mittelosteuropäischen Ländern Tschechien und Slowakei.

Ab 2019 will die EU-Kommission eine "Europäische Arbeitsbehörde" (ELA) einrichten, die die Erfüllung der arbeitsrechtlichen Normen für im Ausland tätige EU-Bürger überwacht. Die Unternehmensverbände sind gegenüber der Agentur kritisch eingestellt und verweisen darauf, dass es im Beschäftigungsbereich bereits vier EUStellen gibt.

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