Arbeitsagentur Online Jobbörse

Online-Jobbörse der Arbeitsagentur

Jetzt ist es noch schlimmer in der Jobbörse der Agentur. Stellenmarkt online - Stellenmarktübersicht - Stellenmarkt für Deutschland. Wenn Sie Personal benötigen, melden Sie sich bei der Online-Jobbörse an und nutzen Sie die Vorteile Ihres persönlichen Ansprechpartners bei der Agentur für Arbeit.

Die Jobpiraten der Arbeitsagentur für Arbeit: Die Jobbörsen

Wenn Sie auf der Suche nach einem Arbeitsplatz sind, müssen Sie nicht mehr durch über 400 Online-Jobbörsen pflügen, sondern klicken Sie einfach auf eine neue Online-Plattform. In Zukunft werden alle Vakanzen vorhanden sein, vom ungelernten Arbeiter bis zum Führungskraft. Zumindest so stellt sich das die BA vor. Jetzt benötigt sie eine erfolgreiche Erfahrung und fördert mit 57 Mio. EUR die Entwicklung des "virtuellen Arbeitsmarktes", der so viele freie Arbeitsplätze wie möglich in Deutschland über das Netz erschließen und sowohl Auftraggeber als auch Antragsteller zusammenbringen soll.

Bislang wurde nur jeder dritte freie Arbeitsplatz an die Arbeitsämter übermittelt. Weil viele Firmen mit der QualitÃ?t der Antragsteller nicht zufrieden sind. Wenn Sie einen Lageristen benötigen, gehen Sie in der Regel über das Arbeitsämter. Wenn Sie hingegen Fach- und Führungskräfte suchen, nutzen Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit Tageszeitungen oder Online-Stellenbörsen. Beispielsweise im Netz haben die großen Stellenbörsen den interessanten Fach- und Führungskräftemarkt schon lange eingenommen.

Es werden nicht nur Erwerbslose, sondern vor allem solche vermittelt, die bereit sind, den Arbeitsplatz zu wechseln. Arbeitsvermittlung im Internet: Problem-Gruppen vergessen? Nur vier der Nutzer von fünf großen Stellenbörsen (Jobpilot, Monstrum, Stepstone, Jobscout24 und Jobware) waren im Juni arbeitslos und auf der Website des Arbeitsamtes dreifach. Gleichzeitig nutzt das Management die private Online-Jobbörse in viel größerem Umfang.

"Sie wollen schlichtweg einen besseren Vermittlungserfolg haben als bei den Erwerbslosen, um ihr Bild aufzubessern", meint Frank Hensgens, Marketingdirektor an der Stepstone Jobbörse. "Es wäre viel sinnvoller, sich auf ihre Kernbereiche der weniger beschäftigungsfähigen Erwerbslosen zu beschränken. "Hensgens wird vom im BA angesiedelten Forschungsinstitut für Arbeitsmarkt- und Arbeitsforschung unterstützt.

In einem im Juni 2002 veröffentlichten Report stellte das IAB fest, dass knapp 40 Prozentpunkte der Erwerbslosen keine berufliche Qualifikation hätten - ein "effektiver Kampf gegen die Massenarbeitslosigkeit" müsste daher mit dieser Problemklasse beginnen. Vielmehr stützt sich das Arbeitsministerium auf den "Arbeitsmarkt für alle" im Intranet. "â??Das ist doch nichts anderes als die tatsÃ?chliche WiedereinfÃ?hrung des Wechselmonopols auf dem Rücken der Arbeitslosenâ??, erzÃ?hlt Kai Deininger Ã?ber das Jobbörsenmonster.

Die Privatjobbörsen sind besonders wütend über die Wettbewerbsverzerrung: Während sie ihren Umsatz mit Werbung von Firmen erwirtschaften müssen, soll im "virtuellen Arbeitsmarkt" alles kostenlos sein, mit Beiträgen und Geld der Steuerzahler unterlegt. "Behandelt BA Dienstleistungsdumping nicht unter dem Vorwand des gesetzlich vorgeschriebenen Mandats zur Schlichtung der Arbeitslosigkeit?

Mit der Monopolstellung der Bundesagentur fuer Arbeit werde in den Wettbewerbsprozess eingegriffen und der Bestand der Buchverlage gefaehrdet, kritisierte der BDI. Angestellte der Stellenbörsen bald erwerbslos? Die Stellenbörsen wollen nicht verbluten. "Würden alle Antragsteller - wie es die BA wünscht - einmal in den digitalen Stellenmarkt einsteigen, dann müssten die Betriebe keine Werbung mehr bei Privatanbietern schalten", sagt Christopher Funk, Germany Manager bei Jobpilot. In diesem Fall ist es wichtig, dass alle Antragsteller in den Online-Bereich eintreten.

Funk und seine Mitarbeiter von der Firma Monstrum, Stepstone und Jobscout24 forderten im vergangenen Jahr, dass sich das Bundesinstitut daher auf sein Hauptgeschäft konzentrieren und darüber nachdenken sollte, wie es die Abläufe unter Integration der großen Stellenbörsen ausgestalten könnte. Er schlägt vor: eine einheitliche Basis mit den Privatanbietern statt des zentralen Konzepts.

Firmen und Interessenten konnten dann gezielt an die für die jeweilige Zielgruppe passenden Stellenbörsen weitergereicht werden. Mit den Lieferanten will man nur individuell verhandeln. Für die Lieferanten ist es wichtig. Schon auf der CeBit im MÃ??rz hatte die Behörde ihre Zusammenarbeit mit groÃ?en Jobbörsen angekÃ?ndigt und sich ihrerseits mit ihrem Logo geschmÃ?ckt - obwohl sie nichts davon wusste.

So beschwerte sich das Quartier der vier großen Stellenbörsen im vergangenen Jahr darüber, dass es noch kein Kooperationsmodell gibt. Es dauerte bis zum Monat Januar, bis man sich darauf einigte, dass die Stellenbörsen individuelle Jobangebote an den "virtuellen Arbeitsmarkt" weitergeben würden, sofern das Untenehmen zustimmen würde. "Aber auch das war bald wieder passé - wegen der planmäßigen unaufgeforderten Uebernahme aller veroeffentlichten Vakanzen von Firmen aus dem Netz durch "Jobroboter".

Die Devise: Wenn die Betriebe ihre Werbung nicht bei uns platzieren, dann bekommen wir sie selbst. Muss man den Stellenbörsen nachgehen? "Damit sich jede Firma verteidigen kann. Anschließend erkundigten sie sich beim Betrieb, ob es für BA akzeptabel sei, Bewerbungen zu vermitteln. Koch mildert auch die Probleme mit den Jobbörsen:

"â??NatÃ?rlich nehmen alle Jobbörsen teil, aber nicht schon am Anfang des Unternehmens", gibt er zuversichtlich zu. Bislang konnte er jedoch nur zwei Stellenbörsen als Kooperations-Partner für sich entscheiden. Jobs. de ist bereits seit Anfang 2002 mit der BA und der Zusammenarbeit mit Jobstairs verbunden. de sollte der Behoerde nicht viele neue Jobs einbringen.

Antragsteller am PC: "Stellenmarkt für alle" und hat sich mit der BA auf einen einheitlichen Technologiestandard verständigt; die Unternehmen können nun offene Positionen unmittelbar an den digitalen Jobmarkt weitergeben. Jobstairs ist das Top-Portal der Top-Unternehmen für Spitzenbewerber - man wird sie kaum über das Arbeitsmarktservice aufsuchen. Mit dem Angebot des Arbeitsamtes droht eine blühende und leistungsfähige Industrie mit einem jährlichen Umsatz von mehr als 100 Mio. EUR zu zerbrechen. Das warnt die private Anbieterin.

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