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Wir begrüßen Sie auf der Die wichtigsten Infos zu Dienstleistungen und Angeboten findest du auf der Website der Agentur für Arbeit. Dort findest du alle wichtigen Infos. Mit der Stellen- und Kandidatenbörse können Sie eine Stelle oder einen Ausbildungsplatz aussuchen. Detaillierte Angaben dazu gibt es auf der Website der Bundesagentur nachstehend. Mit dem Anklicken des obenstehenden Links verlässt du die Website der Stadt Althausen.

Weiterführende Hinweise zu den einzelnen Verknüpfungen finden Sie auch im Beiblatt.

Hartz IV-Empfänger: Arbeitsämter bringen Kunden in Schulungen - um eigene Zielvorgaben zu erfüllen - Ökonomie

Angestellte des Jobcenters haben den Vorteil, dass sie ihre so genannten "Kunden" in Schulungen einbinden. Diejenigen, die an diesen Aktionen teilnehmen, sind amtlich nicht erwerbslos und nach dem Ende des Kurses ein Jahr lang nicht lang erwerbslos. Wenn die Anzahl der Beschäftigten am Ende des Jahres korrekt ist, haben sie die Chance auf eine feste Anstellung oder einen Aufstieg. Eine neue Forschungsstudie verdeutlicht, wie weit Arbeitsämter gehen, um Erwerbslose in die Ausbildung zu bringen: Die internen Unterlagen des Bundesrechnungshofes (BRH) und der Agentur für Arbeit zeigen ein Gesamtbild von bewusster Überkaufung mit Millionenschäden und Umgehung des öffentlichen Auftragsrechts.

Für die rechtliche Aufsicht über die Agentur für Arbeit und ihre Arbeitsstätten ist das Bundesarbeitsministerium (BMAS) zuständig. Wir haben das BMU um seine Meinung zu unserer Darstellung des Anreizsystems gebeten. "Dies ist der Falle, wenn eine "Aktivierung" der Erwerbslosen notwendig ist und der Lehrgang dem "Integrationsfortschritt" dient. Infolgedessen war der Lehrgang in 182 FÃ?llen "nicht Teil einer fallweisen Integrationsstrategie".

Bei 212 Beschäftigten war der Arbeitslose vor dem Start "nicht ausreichend über den Verwendungszweck der Zuteilung informiert". Daher kommen die Prüfärzte zu dem Schluss, dass die Arbeitsämter die Lehrveranstaltungen "planlos" verteilt haben: "Aufgrund ihres ungerichteten Ansatzes und der fehlenden Berücksichtigung der Bedürfnisse der Begünstigten haben die Arbeitsämter in einem beträchtlichen Teil der untersuchten Fallbeispiele ihre sofortige Integration nicht begünstigt, sondern gar in Gefahr gebracht.

"Die Agentur für Arbeit beantwortet dem Gerichtshof in einer Stellungnahme: "Die Feststellung, dass die Arbeitsagenturen den Begünstigten zufällig bestimmte Aktionen zugeteilt haben, wird nicht mitgeteilt. Das Gericht kritisierte auch, dass die Arbeitsagenturen eine übermäßige Anzahl von Kursplätzen gekauft hatten: Für 33 Kurse hatten sie mit den Trägern eine Mindestanzahl von Kursplätzen festgelegt, und zwar ungeachtet der tatsächlich vorhandenen Anzahl von Teilnehmern.

Von diesen vergüteten Stellen waren jedoch nur 85 Prozentpunkte belegt. Nach Berechnungen der Auditoren würde dies - auf alle Arbeitsstätten extrapoliert - zu einem Jahresverlust von rund 190 Mio. EUR führen. Und noch mehr: Für zehn Lehrveranstaltungen hatten die Arbeitsagenturen nicht einmal erfasst, wie sie den Platzbedarf festgestellt hatten.

Das Arbeitsamt erklärt: "In der Praxis wird der Kauf von Maßnahmen in der Praxis im Zuge von Teambesprechungen durchdacht. In diesem Zusammenhang erwähnt der Hof den Bedarfsbericht eines der Mannschaften, die 16 Stellen für eine Massnahme beantragt haben. Danach mussten bei der Auftragsvergabe 16 Stellen gekauft werden. Das Personal hat es nicht erläutert.

Im Beispiel wird die Agentur für Arbeit in ihrer Einschätzung des Einzelfalls erläutert. Einer der in Hamburg angebotenen Studiengänge soll "zu viele Studienplätze gekauft" haben. Die Vollbesetzung der Orte wird daher als erfolgsentscheidend erachtet. "Das steht im Widerspruch zur Fall-zu-Fall-Ansage der Agentur für Arbeit. Das ist auch aus der Perspektive der Jobcenter-Teams sinnvoll: Zu viele gekaufte Lehrveranstaltungen begründen den internen "Personaldruck".

"Eine Arbeitsagentur hat bei zwei der vier dort untersuchten Massnahmen das öffentliche Beschaffungsrecht umgangen", so die Begründung. Die Arbeitsagentur hat "Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine" ausgegeben, mit denen Hartz IV-Empfänger einen Studiengang nach Belieben auswählen können. In der Abschlussdiskussion mit den Prüferinnen und Prüfer gab das Arbeitsamt jedoch zu, dass die Begünstigten keine Gelegenheit gehabt hätten, selbst nach einem Dienstleister zu Ausschau zu halten.

"Weder die Agentur für Arbeit noch die Agentur für Arbeit haben zu diesem Prozess Stellung genommen, die Prüfenden verfassen - und schon jetzt stellen die Hamburgischen Arbeitsagenturen Gutscheine für den Lehrgang "Hin zum Handwerk. Das ist eine gute Idee. "Im Protokolle der Teamleitersitzung im Dez. heißt es: "Dreimal so viele "Zuweisungen", d.h. mind. 270, sollten in der City generiert werden, um die Plätzchen zu füllen.

"Das Gefühl einer Strafe sollte eine Änderung des Verhaltens des Begünstigten sein", sagt er, "wer sich wehrt, soll durch zeitliche Überschneidungen von jeweils drei Monate insolvent werden. Das folgende Schaubild zeigt: Die Statistikspezifikationen der Agentur für Arbeit werden von den Mitarbeitern der Jobcenter in den Kauf von Kursangeboten umgesetzt. Die Notwendigkeit, dass die Arbeitnehmer ihre Ziele erreichen, ist es, die sie vorantreibt, nicht der Bildungs- und Ausbildungsbedarf der Erwerbslosen (hier der Statistikbericht für den Monat Januar 2018).

Zu viele Orte werden regelmässig gekauft, und die Arbeitslosen werden dann zu ihnen erzwungen. Für die Arbeitnehmer. Nach erneuter Aufforderung zur Abgabe einer Stellungnahme lehnen das Ministerium für Arbeit und die Agentur für Arbeit ab, über Fälle von erheblicher Überbestellung oder unnötiger Zuteilung informiert zu sein. Darüber hinaus bietet die Erreichung der Mitarbeiterziele "keineswegs einen Anlass für den exzessiven Kauf von Math-Maßnahmen.

"BA-Chef Detlef Scheele hatte die neue Bundesregierung im vergangenen Jahr in einem Gespräch aufgefordert, für seine Arbeitsstätten umfangreiche Zusatzfinanzierungen bereitzustellen.

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