Arbeitsamt Nürnberg

Agentur für Arbeit Nürnberg

Nürnberg: Das alte Arbeitsamt wird zum Hotelkomplex - Resorts Nürnberg - Ein weiteres Haus für Nürnberg: Volker Koch von der Firma Koinves kündigte auf Wunsch an, dass ein neu erbautes Haus in das seit Jahren leere, ehemalige Arbeitsamt am Frauenentorgraben, Eck Weidenkellerstraße, umziehen werde. Im Falle des anschließenden Bundesgerichtshofs ist jedoch noch keine endgültige Lösung getroffen worden. Ein markanter Neuanfang wird das ehemalige Arbeitsamt aus den 50er Jahren nicht ersetzen.

Das Gebäude wird visuell aufgewertet und in ein Hotelzimmer umgewandelt. Die Firma Koinvest hat das rund 2600 qm große Gelände mit dem ehemaligen Arbeitsamt von der Maritim-Gruppe übernommen und verfügt bereits über einen Hotelleriebetreiber, so Koch. Bereits seit 2009 bemüht sich die Firma Kotschinvest um die Wiederverwendung des ehemaligen Arbeitsamtes und des heruntergekommenen, leeren Deutschlandhofes.

Koch hat die Variante auf dem Gelände des Deutsche Hofs nun an den Eigentümer, die Maritim-Gruppe, zurÃ??ckgegeben und steht nur auf Wunsch als Serviceberater zur VerfÃ? Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt sich seine Fraktion nun ausschliesslich mit dem alten Arbeitsamt. "â??Wir hatten viele AnsÃ?tze und hielten auch einen Wettstreit um beide GrundstÃ?cke abâ??, sagt Koch.

"Koch hatte den Anschein, dass nur Traufenhöhe und Sattelüberdachung von Belang waren. Für das angeschlagene Bundesgericht gibt es noch keine Ausweg. Inzwischen haben die Bahnen zum ersten Mal ihr Interessengebiet angekündigt. So wird das Arbeitsamt aus den 50er Jahren nicht abgetragen, sondern auf elegante Weise aufbereitet. "â??Es wird visuell aufgewertetâ??, sagt Koch.

Zwei Jahre lang versuchten Koch und sein Team, mit der DB über eine Verlängerung des Transportmuseums auf den Alstadtring zu sprechen. Aber bei diesen Gesprächen geht es nur um den Bundesgerichtshof. Albrecht Döderlein, Geschäftsführer des Staatstheaters, der im vergangenen Jahr unerwartet verstarb, hatte die Vorstellung, den Weinkeller des Alten Hofes 2009 zu nutzen:

Es war vorgesehen, die Unterführung durch die Lessingsstraße zu gehen, um Raum für eine neue Inszenierungstechnik der Opern zu schaffen. der Stadt. Koch zufolge kann die Opernanlage ihre Kapazität nicht ausnutzen, da sie keine Übergabebühne hat und daher mit hohem Aufwand auf- und abgerissen werden muss. Das Opernhaus und das Transportmuseum hätten den Raum im Brunnen des Alten Hofes hätte ausnutzen können.

Das Ergebnis der Verhandlungen zwischen der Eisenbahn und der Stadtverwaltung ist vollkommen offen.

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