Arbeitszeugnis Ausgeglichen

Referenzausgleich

Seine Beziehung zu Vorgesetzten und Kollegen war immer ausgewogen. In Deutschland hat jeder Mitarbeiter das Recht auf eine "faire" und "objektive Beurteilung" seiner Leistung in Form eines Arbeitszeugnisses. Bei Arbeitszeugnissen ist die verwendete Sprache in der Regel schwer zu verstehen. Ich interessiere mich für die Auswertung/Interpretation eines Ausschnitts aus meiner Arbeitszeugnis. Es ist ausgeglichen und immer hilfsbereit.

Empfehlungsrezepturen

Als Folge davon entstehen berechtigte Schadenersatzansprüche des verletzten Mitarbeiters. Er/sie hat durch seine Kontaktfreudigkeit zur Entwicklung des Arbeitsklimas beigetragen. Kürzlich gab es[Konflikte mit Vorgesetzten] oder[Streitigkeiten mit Kollegen]. Er/sie hat sich immer gut mit seinen Führungskräften verstanden. Aufgrund seiner immer kooperativen Arbeits- und Kommunikationsform ist Herr/Frau......

populär bei Angestellten und Führungskräften. Er hat sich den Belangen der Mitarbeiter innerhalb und ausserhalb unseres Hauses verpflichtet [ [ oder [ ]....]. Er war den Belangen seiner Mitarbeiter verpflichtet. Er war den Belangen seiner Mitarbeiter im Zuge der Mitarbeitervertretung in unserem Hause verpflichtet und hat die Unternehmensinteressen nie außer Acht gelassen.

ist seit zwei Jahren beispielhaft in der Jugend- und Ausbildungsrepräsentanz tätig und war für uns ein aufgeschlossener Diskussionspartner, der sich immer für einen Kompromiß zwischen den Anliegen der Praktikanten und der Betriebsseite eingesetzt hat. Wenn zugleich ein sehr "guter" oder "unangenehmer" Umgang mit der Mitarbeitervertretung angesprochen wird, wäre dies denkbar:

Er hat seinen Umgang mit den Arbeitnehmervertretern immer objektiv und vertrauenswürdig gestaltet. Sie führten eng und unnachgiebig durch. Sie führten mit einer festen Handfläche. Er hat alle [Arbeiten] oder[Aufgaben] richtig und richtig abgeschlossen. Er hat immer alle[Arbeit] oder[Aufgaben] richtig und sehr richtig gemacht. Er zeichnet sich zu jeder Zeit durch eine hervorragende und korrekte Kenntnis der Weisungen aus.

Er hat alle [Arbeit] oder[Aufgaben] genau und richtig zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt. Obwohl dieser Angestellte hartnäckig und unerfreulich war, wußte er/sie immer, wie man fest etablierte Auffassungen rechtfertigt und an andere verkauft. Sie verfügen über spezielle Kenntnisse. Er hat sich mit[großer] Freude allen Tätigkeiten verschrieben. Sie zeigten ein offenes Ohr für ihre Tätigkeit [ sehr viel [ sehr viel [].

Er hat die ihm zugewiesenen Arbeiten zu unserer vollsten Zufriedenheit innerhalb der gesetzten Zeit abgeschlossen. Er/sie hat während der Zeit seiner/ihrer Präsenz gute Ergebnisse erzielt. Er hat immer versucht, rechtzeitig zu sein. Er/sie wurde von seinen Untergebenen hoch geschätzt und immer als Manager wahrgenommen. Er hat verstanden, wie er seine Angestellten auf kollegiale und doch zielstrebige Weise zu engagierter Arbeit anspornen kann.

Er konnte die Delegierung der Tätigkeiten erfolgreich durchführen und war immer bestrebt, die Untergebenen zu fördern. Er war ein geduldiger Vorgesetzter und bei den untergeordneten Arbeitnehmern sehr populär. Sie hatten [viel] Erfahrung und zeigten ein gutes Selbstbewusstsein. Sie sind immer ehrlich und völlig verlässlich. Herr oder Frau Müller hat bei der Erfüllung seiner vielseitigen Tätigkeiten....

immer zu unserer uneingeschränkten oder uneingeschränkten Freude seine verantwortungsvolle, zielgerichtete und professionelle Arbeitsmethode nachweisen. unterstützte sowohl Vorgesetzte als auch Kolleginnen und Kollegen in technischen Fragestellungen, wodurch sein kollegialer Charakter sehr hilfsbereit war. Hat sich der Arbeitnehmer über seine Kompetenzen hinweg in die Entscheidung des Chefs einmischt, wäre "negativ" denkbar:

unterstützte Mitarbeitende, Kolleginnen und Kollegen bzw. Vorgesetzte bei technischen Fragestellungen, wofür sein kollegialer Charakter sehr nützlich war. Hiervon haben wir uns im beiderseitigen Einverständnis abgekoppelt. Er ist sehr fähig und in der Position, seine Ansicht zu äußern. "Wenn der Auftraggeber zum Ausdruck bringt, dass der Arbeitnehmer in jeder Beziehung mental unflexibel und inkrementell war, ist es denkbar:

Aufgrund seiner[Pünktlichkeit] oder[Sauberkeit] oder[besonders höflicher Art] war er oder sie immer ein[gutes] oder[besonderes] Rollenmodell. Und wenn der Arbeitnehmer nicht mental Innovationen verfolgen konnte, deren Umsetzung nicht erfolgreich war: Er war immer offen für neue Ideen. Er/sie ( "immer") oder ("immer gut") oder ("sehr gut") kam mit seinen Obliegenheiten aus.

Es kam [immer] oder[immer] gut mit seinen Führungskräften aus. Vor allem zu den Oberen hatte er/sie ein gutes Beziehungsnetz, sein/ihr Benehmen hat das Umfeld der Klinik nie gestört, es gab keine Anspannung. Er hat alle [Arbeit] oder[Aufgaben] mit großer Sorgfalt und viel Engagement erledigt. Er interessierte sich für die[Sache] oder den Job.

wusste, wie man die Mitarbeitenden entsprechend ihren individuellen Kompetenzen unterstützt und motiviert. Überdurchschnittlich hohe Arbeitsfreude der untergeordneten Beschäftigten wird durch überdurchschnittliche[geringe Fehlzeiten] oder[Leistungsergebnisse] oder[Produktionszahlen] auf eindrucksvolle Weise belegt...... durch seine Leistung, seine Termintreue war er/sie immer ein gutes Beispiel....... Sie zeigten gutes Mitgefühl für die Anliegen der[Mitarbeiter] oder[Kollegen].

Seine umfassende Ausbildung machte ihn immer zu einem gefragten Gesprächspartner. Hervorzuheben ist die spezielle Kommunikationsfähigkeit von Herrn/Frau...., die ihn/ihr bei den Mitarbeitenden sehr populär machte. Er hatte die Möglichkeit, alle[Lohnbuchhaltung] oder[personalwirtschaftlichen] Tätigkeiten zu erlernen. Seine Beziehung zu Führungskräften und Kolleginnen und Kollegen war immer ausgewogen. Die ihm im Projekt zugewiesenen Mitarbeitenden / Kolleginnen wurden kompensatorisch und kompensatorisch behandelt.

Sein Benehmen war immer freundlich und richtig. Er war ein kontaktfreudiger Mitarbeiter. Als kontaktfreudiger Mitarbeiter haben wir ihn (hier der Arbeitgeber) kennengelernt. Er hat sowohl im eigenen als auch im Unternehmensinteresse gearbeitet. Er war[...] immer] ehrlich zu seinen Kolleginnen und Kollegen. Dabei war er immer ehrlich. Von seiner Aufrichtigkeit waren wir bis zum Ende des Anstellungsverhältnisses beeindruckt.

Hat der Mitarbeiter Auffälligkeiten festgestellt und diese in sein Stellenprofil aufgenommen, d.h. z.B. bei einem Kassenbediensteten, der mehr Fehlbeträge hat und ohne vorherige Ankündigung entlassen wurde, wurden wir von Herr.... informiert. war[...] dadurch gekennzeichnet, dass er[viele] Optimierungsvorschläge für[Arbeitsvereinfachung] oder[Arbeitserleichterung] gemacht hat, die auch von uns angenommen und implementiert wurden.

wiederholte[viele] Vorschläge für[Arbeitsvereinfachung] oder[Arbeitserleichterung] gemacht. Im Falle eines Fehlverhaltens des Arbeitnehmers gegenüber seinem Chef oder bei problematischer Kooperation zwischen dem Chef und dem Mitarbeiter: Sein Umgang mit den Arbeitnehmern war immer inakzeptabel. Sein Umgang mit unseren Geschäftspartnern, Kolleginnen und Kollegen sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern war immer intakt. Er wurde unter seinen Kolleginnen und Kollegen als ein geduldiger Angestellter angesehen.

Die Mitarbeiterin hat überhaupt nichts zusammengetragen. Es gibt schwierige Bewertungen und die Qualität und Quantität der Arbeit ist sehr schlecht. Er hat sich bemüht, die Voraussetzungen zu erfüllen. Er hat in seine[Möglichkeiten] oder[Fähigkeiten] eingegriffen. Er hatte ein eigenes Profil. Er war[ sehr] fähig und wußte, wie man sich gut verkauft.

Er hatte einen Sinn für das Wichtigste.

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