Aufgaben

Zuweisungen

Jetzt bieten wir noch mehr Aufgaben zur Lösung an. Graphische Aufgaben Der BRH prüft das Haushalts- und Wirtschaftsmanagement des Bundes. mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] In der Organisationstheorie ist eine Aufgabenstellung die permanent gültige Forderung eines Task-Managers, Aufgaben an Arbeitsgegenständen auszuführen, um bestimmte Aufgaben zu erreichen. Die Aufgaben sind das Kernelement eines Unternehmens. Es gibt entweder exogene Aufgaben (Behörden, Militär) oder selbst ausgewählte Aufgaben (Unternehmen).

1 ] Aufgaben ergeben sich aus dem allgemeinen Geschäftszweck, der Gesellschaftssatzung, dem Recht oder der Gesellschaftssatzung von juristischen Person des Öffentlichen Rechtes.

Menschen und Geräte, die eigenverantwortlich Aufgaben wahrnehmen, können als Verantwortliche betrachtet werden. Die Task und der Task-Manager sind bei der Bearbeitung der Task eine eins. Den Menschen als Aufgabenträgern müssen neben den Aufgaben auch Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten zugewiesen werden. 4 ] Leistung ist jede zweckmäßige Aktivität, die zur Erfuellung der Aufgabenstellung beizutragen hat. 5 ] Aufgaben zeichnen sich auch dadurch aus, dass sie dauerhaft und wiederholend ausgeführt werden müssen, um ein gewisses Zielvorhaben (Unternehmensziel) zu erfüllen.

Ständig und wiederholend heißt, dass die Aufgabe ständig und ohne Nachfragen erneut gestartet und erfüllt werden muss. Der Begriff mentale Aktivität wird verwendet, wenn sich die Mitarbeiter auf das Denkvermögen oder die Fähigkeit zur Selbstanalyse konzentrieren und ihre physischen Aufgaben nur der Vor- und Nachbereitung der mentalen Aktivität dienten. Die Aufgaben sollen von der niedrigsten, am besten qualifizierten Position (Facharbeiter, Sachbearbeiter) ausgeführt werden, nur übergeordnete oder strategisch wichtige Gesichtspunkte werden von den Führungskräften ausgeführt.

In organisatorischer Hinsicht sind die Einzelaufgaben in der Arbeitsplatzbeschreibung und/oder den Arbeitsvorschriften festgelegt. Aufgaben und mehr oder weniger komplizierte Arbeitsabläufe müssen so beschriftet werden, dass sie ohne Fehler ausgeführt werden können. In der Regel sind die Arbeitsabläufe unternehmensübergreifend angelegt, bei denen Menschen mit ähnlichen oder gar gleichen Aufgaben in organisatorischen Einheiten wie z. B. Arbeitskreisen oder Fachabteilungen zusammengeführt werden.

Ihre arbeitsteilige Arbeitsweise führt zu einer stärkeren Fokussierung auf einzelne Aufgaben. Es gibt eine Zuordnung zwischen der Maßnahme und ihrem Aufgabenobjekt. Erwin Grochla war immer noch der Meinung, dass nur der Mensch in der Situation ist, Aufgaben selbstständig zu erfullen. 7 Die mechanischen Aufgaben umfassen unter anderem Rechner, Maschinen oder Lastwagen. 8} In der Regel brauchen Menschen eine gewisse Qualifizierung, um ihre Aufgaben zu erledigen.

Die Aufgabenverantwortlichen verwenden zur Erledigung der Aufgaben Arbeitsmaschinen (Werkzeuge, Büromaterial), benötigen einen Arbeitsbereich (Produktionshalle, Geschäftsräume oder einen Außenbereich), beschaffen arbeitsrelevante Daten, werten diese gezielt aus und müssen die Arbeit mit ihrem Fachwissen innerhalb einer gewissen Zeitspanne (maximale Arbeitszeiten) abschließen. 9 ] Die Gruppe Gruppierung der Mitarbeiter und Verantwortlichen in Aktionsträger.

Aufgaben können nur durch angemessene Kompetenz und Verantwortlichkeit (Kongruenzprinzip des Unternehmens) wirklich erfüllt werden. Ausführungskompetenzen ermöglichen es dem Aufgabeninhaber, die ihm zugewiesenen Aufgaben zu meistern. Die Verantwortlichkeit gliedert sich in die Verantwortlichkeit für Folgen und Aufgaben, die darin bestehen, die eigenen Aufgaben zu erfüllen und eigenverantwortlich zu agieren. 12 ] Die Zuständigkeit für Aufgaben ist die Pflicht des Aufgabeninhabers, für die ordnungsgemäße Ausführung der ihm zugewiesenen Aufgaben verantwortlich zu sein.

Die inhaltlichen, volumenmäßigen und erfüllungstechnischen Anforderungen von Aufgaben verändern sich im Laufe der Zeit. Die von Erich Kosiol erstellte Task-Analyse ist ein Werkzeug dafür. 13 ] Eine Task wird Schritt für Schritt in Unteraufgaben unterteilt. In der Regel besteht die einem Task-Manager zugeordnete Arbeitsaufgabe aus einer großen Anzahl von Einzelprozessabschnitten (Arbeitsschritten), die erst durch einen abschließenden Arbeitsprozess als vollständig erledigt angesehen werden können.

Die Planung des Workflows soll von der Workflow-Organisation durchgeführt und vom Verantwortlichen der Aufgabe durchgeführt werden. In der nachfolgenden Aufgaben-Synthese werden diese (atomisierten) Unteraufgaben neu zusammengestellt und miteinander verknüpf. Nur wenn die geforderten Einzelarbeitsschritte des Workflows hintereinander durchlaufen werden und eventuelle Aufgabehindernisse ("Jobstopper") behoben werden, um die gestellten Aufgaben termingerecht und qualitativ einwandfrei ausführen zu können, können die Aufgabenstellung und die Anforderungen erfüllt werden.

Entscheidend für den Ausmaß und die Form des Auftragserfüllungsverhaltens der Aufgabenmanager ist die Steuerbarkeit der Aufgaben. 14 Die Kontrollierbarkeit (Routinepotenzial) von Aufgaben ist abhängig von ihrer KomplexitÃ?t, VariabilitÃ?t und Ausgewogenheit. Haben die Organisationsstruktur und die Prozessorganisation auch die Voraussetzung für die Erfüllung von Aufgaben gelegt, kann das Aufgabeziel von den Aufgabenleitern erreicht werden.

Das einzelne Aufgabeziel ist die einwandfreie Erledigung der Aufgaben, während das organisationale Aufgabeziel aus der Produktion von materiellen Gütern und Leistungen und deren Verteilung besteht. In diesem Fall ist es das Ziel der Unternehmen. Im Unterschied zu Aufgaben im eigentlichen Sinn sind Bestellungen einzigartige Voraussetzungen. In organisatorischer Hinsicht bedeutet Arbeiten daher die Wahrnehmung von Aufgaben und Aufgaben. Analyse und Synthese der Aufgaben. Darin: Erwin Grochla (Hrsg.): Handdwörterbuch der Unternehmen, zweite Ausgabe, Stuttgart 1980, S. 207-217, ISBN 3-7910-8016-4. Friedrich Hoffmann: Aufforderung.

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