Ausbildung bei Bundesagentur für Arbeit

Berufsausbildung bei der Bundesagentur für Arbeit

Sind Sie auf der Suche nach einer für Sie passenden Ausbildung? Sind Sie auf der Suche nach Informationen über Ausbildungsplätze? Das Arbeitsamt in Passau. Mehr Flüchtlinge bilden aus.

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Ein Facharbeiter für arbeitsmarktnahe Dienstleistungen ist ein nach dem BBiG (Berufsbildungsgesetz) zugelassener Ausbilder. Die deutschlandweit vorgeschriebene 3-jährige Ausbildung wird im Bereich der Öffentlichen Verwaltung durchlaufen. Die Trainingsbedingungen werden während der Ausbildung im Kollektivvertrag für Praktikanten im Öffentlichen Sektor (TVAöD) festgelegt. An die Stelle des Ausbildungsberufes Fachkraft für arbeitsmarktwirtschaftliche Dienstleistungen trat der Ausbilder.

Fachkräfte für Arbeitsmarktservice sind vor allem im Einzugsbereich ( "Eingangszone", "Servicezentrale") der Arbeitsagenturen auf der Basis des SGB III (SGB III) und in den Arbeitsstätten nach SGB III tätig. Hier werden die Belange der Beratungssuchenden geklärt, Informationen bereitgestellt und Arbeitslosenanmeldungen und Leistungsanträge angenommen. Er unterstützt die Auftraggeber beim Bewerbungsausfüllen, erstellt Arbeitsdokumente für Arbeitsagenturen und nimmt an Schulungen und Praktika teil.

Darüber hinaus verarbeiten sie Leistungsanträge, wie z.B. Arbeitslosengeldanträge, Unterstützungsleistungen für die Berufsberatung und Arbeitsvermittlung, zur Erleichterung des Eintritts in den Arbeitsmarkt und zur Teilhabe an der Berufsausbildung.

Auszubildende: Erst die Ausbildung, dann der Beruf.

Finde so rasch wie möglich Arbeit: In Deutschland haben viele Menschen mit Flüchtlingsstatus dieses Anliegen. Aber mittlerweile schließen mehr Menschen, die zuerst eingezogen sind, eine Ausbildung ab - trotz Hindernissen und Vorbehalten. Egal ob an der Arbeitsfläche oder am Computerterminal - immer mehr Jugendliche machen eine Ausbildung. In Deutschland haben Ende Sept. 2017 27.678 Jugendliche aus den acht bedeutendsten Herkunftsländern von Asylbewerbern eine doppelte Berufsausbildung abgeschlossen, wie eine Bewertung durch die Bundesagentur für Arbeit (BA) ausweist.

Die Mehrheit der Auszubildenden aus Asylländern waren Afghanen mit 9964 und Araber mit 8216 Jahren. Andere Praktikanten stammten aus Nigeria, Pakistan und Somalia. Der deutliche Zuwachs an Auszubildenden innerhalb von zwei Jahren deutet aber darauf hin, dass viele der Auszubildenden aus den acht Ursprungsländern gerade nach Deutschland umgezogen sind, sagte eine Sprecherin. Der DIHK und der Hauptverband des Dt. Handwerk hatten bisher Angaben darüber gemacht, wie viele Auszubildende aus den acht Ursprungsländern eine gewerbliche oder gewerbliche Ausbildung absolvierten.

Nach Angaben der Bundesanstalt haben mehr als 2200 Auszubildende einen Ausbildungsplatz im Automobilbau, fast 1700 im Körperpflegebereich und mehr als 1600 in der Elektrotechnik erlangt. Im vergangenen Jahr wurden fast 1400 Jugendliche aus Afghanistan, Syrien und dem Irak zu Arzthelfern und Arzthelfern ausbildet. Im Jahr 1300 wurde eine Kaufmannslehre absolviert, fast 1200 befanden sich in der Ausbildung zum Installateur und Installateur.

Angesichts der großen Zahl von Erwerbslosen aus den Herkunftsländern des Asyls sind diese Werte jedoch noch niedrig: Rund 200.000 Menschen unter 25 Jahren aus den acht Herkunftsländern des Asyls haben nach Auskunft der Agentur für Arbeit Ende 2017 in Deutschland einen Arbeitsplatz gesucht. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass in der Regelfall nur zugelassene und tolerierte Personen eine Ausbildung erhalten können - und in vielen FÃ?llen ist das Verfahren noch nicht abgeschlossen.

Nach Angaben der BA haben sich viele Fluechtlinge in ihrem Herkunftsland fuer einen Arbeitsplatz und nicht fuer eine Ausbildung entschlossen, auch wegen der finanziellen Verpflichtung gegenueber Familienmitgliedern. Aktuelle Daten zeigen jedoch, dass mittlerweile mehr Jugendliche die Wichtigkeit der Berufsausbildung erkennen, sagte der B-Sprecher. Der Ausländeranteil aus den acht Hauptflüchtlingsländern, die sich für eine Berufsausbildung entscheiden und zur Sozialversicherung verpflichtet sind, ist in Summe allmählich aber kontinuierlich gewachsen: Im Jahr 2015 betrug er fast acht Prozentpunkte, jetzt rund 14 Prozentpunkte.

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