Ausbildung Gymnasium

Sekundarschulbildung

In Sachsen dient ein Gymnasium mit einer fundierten Ausbildung der Begabtenförderung am Gymnasium. (!) Studium oder eine Ausbildung!

mw-headline" id="Gymnasiale_Schwerpunkte">Gymnasiale Schwerpunkte[Redaktion | < Quelltext bearbeiten]

In Sachsen fördert ein Gymnasium mit einer fundierten Ausbildung begabte Schüler am Gymnasium. Grundvoraussetzung für den Aufenthalt in einem der 24 Sachsengymnasien mit vertieftem Unterricht ist zum einen die Ausbildungsempfehlung für das Gymnasium und zum anderen ein erfolg-reiches Zulassungsverfahren, das im Vorschuljahr schriftlich und auf die vertiefte Ausbildung abgestimmt durchgeführt wird.

Es gibt vertiefende Kurse in Mathematik und Naturwissenschaften (6), Musik (5), Sprache und binationale zweisprachige (7) und Sport (6). Die intensive mathematisch-naturwissenschaftliche Ausbildung konzentriert sich auf mathematische Modelle, den Unterricht in Informatik und wissenschaftliche Experimente. Musikalisch fundierte Grundschüler bekommen optional Gesangs-, Instrumental- und Musiklehrplan. Schülerinnen und Schüler mit einer fundierten Sprachausbildung lernen drei Sprachen, von denen eine die vertiefende Sprache ist.

Der zweite Fremdsprachenunterricht findet ab der fünften und der dritte ab der achten Stufe statt. Seit der siebten und neunten Schulstufe werden die Themen in der fortgeschrittenen Sprache bilingual erlernt. Das Gymnasium mit einer vertieften Sportausbildung ist ebenfalls eine Eliteschule des Sportes und hat eine olympische Basisverbindung. In den Einzelsportarten werden die Studierenden einzeln grundlegend und intensiv trainiert.

Berufliches Abitur: So können Sie Bildung und Reife verbinden.

Praktikum im Unternehmen oder möchtest du lieber Theorie an der Uni studieren? Die Berufsmaturität verbindet Ausbildung und Fachabitur und eröffnet Ihnen so alle Chancen. Der ZDH hat zusammen mit der KMK ein Gesamtkonzept erarbeitet, das Reife und Ausbildung verbindet: das Berufsbild.

Sie absolvieren innerhalb von vier Jahren nicht nur eine Vollausbildung in einem Betrieb mit Gesellenprüfung, sondern erhalten auch die Matura. Die Berufsausbildung wendet sich an besonders leistungsfähige Mittelschüler, die noch nicht wissen, ob eine Ausbildung oder ein Studiengang das Passende für sie ist.

Das Programm sollte in erster Linie für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe offen sein, aber auch für Abiturienten ist ein Doppelabschluss möglich. Zusätzlich zur betrieblichen Ausbildung werden den Bewerbern sowohl Schul- als auch Berufsunterricht erteilt - nur so kann in kurzer Zeit der Doppelabschluss erreicht werden. Allerdings ist die Entlohnung niedriger als bei einer normalen Ausbildung, da Sie nur in einem Teilzeitverhältnis im Unternehmen arbeiten.

Der Zeitpunkt des Trainings kann von Staat zu Staat unterschiedlich sein. Damit gibt es während der gesamten Ausbildung eine fixe Klassenzugehörigkeit. Weil alle Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildung zusammen abschließen und auch zusammen unterrichten, ist das Leistungsangebot an gewisse Lehrberufe geknüpft. Die dreizehnte Schulzeit umfasst das dritte und vierte Lehrjahr, die fachhochschulische Ausbildung ist bereits nach dem zweiten Jahr abgeschlossen.

Arbeits- und Schulzeiten sind in Blocks, wodurch die Zeit im Unternehmen auf 28 Wochenstunden verkürzt wird. Die Orientierung ist etwas agiler, da Ausbildung und Unterweisung in Module unterteilt sind und nicht an einen fixen Lehrberuf geknüpft sind. Die Schülerinnen und Schüler machen in den ersten drei Jahren eine Lehre in einem Handwerk ihrer Wahl, gleichzeitig werden Berufsschulen und andere Schulklassen angeboten.

Bereits nach dreieinhalb Jahren können die Absolventinnen und Absolventen wählen, ob sie lieber das Abi oder ihren Master machen wollen. In Sachsen A similar model exists in Saxony under the name YouBAS (Dual Vocational Training with Departement of Secondary Education in Saxony). Weil die Ausbildungslast plus Abi für viele jedoch zu hoch war, soll diese Ausprägung nun revidiert werden.

Berufsgymnasien gibt es in Deutschland jedoch nur in Baden-Württemberg und Bayern. Der ZDH begegnet dem wachsenden Mangel an Fachkräften mit einer Kombination aus Ausbildung und Reife in kurzer Zeit. Die meisten Studenten gehen nach dem Abschluss des Abiturs unmittelbar an die Universität. Ob Sie nach der Ausbildung weiterarbeiten oder ein Praktikum beginnen wollen, bleibt Ihnen überlassen.

Fachleute gehen davon aus, dass allein in den kommenden zehn Jahren ein gutes Viertel der Lehrbetriebe auf der Suche nach einem geeigneten Nachwuchs sein wird. Der ZDH will mit dem gemeinsamen Ausbildungsangebot und Reife das Bild des Handwerks auch in der Gemeinschaft aufwerten. Vorbildlich sind Österreich und die Schweiz: Hier wird das Thema als Berufs-Maturität bezeichnet und mündet nicht in das Abi, sondern in die Abiturreife.

Rund 50 Prozentpunkte der Hochschulabsolventen in diesen Staaten verbleiben nach dem Studienabschluss im Unternehmen.

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