Auswendig Lernen

Eingeprägtes Lernen

Fünf Expertentipps haben wir für Sie zusammengestellt, mit denen Sie garantiert auswendig lernen werden! Einprägen ist genauso schwierig wie langweilig. Lernen auswendig ist langweilig und nicht hilfreich? Methoden und Tipps zum Einprägen von Ob Übersichten, Mind Maps, Zusammenfassungen, Formeln oder Definitionen: Es ist oft schwierig für uns, Dinge auswendig zu lernen, so dass wir sie nach ein paar Tagen noch kennen.

Lernen auswendig: Endlich fünf Erfolgstipps für den Einsatzzweck

Wortschatz, Formel, Definitionen: Sich daran zu erinnern, dass es mies ist. Dabei haben wir den Motivations-Experten und Lerntrainer Dr. Martin Krengel befragt, wie man noch nach wie vor mit wichtigen Informationen in den Köpfen agieren und ein wenig Vielfalt in den gräulichen Lerneralltag mitbringen kann. Dr. Martin Krengel weiss, warum viele Studenten und Studios Lernprobleme haben: "Oft liest er seine Noten unverblümt vor sich hin und versucht, sich die Informationen mit einem mechanischen Hammer in den Schädel zu schlagen.

"Laut Krug sind die Angaben in der Regel zu lang, zu umfangreich, zu ungewöhnlich: "Mit reiner Wiederholung können wir nicht weiter kommen, weil das Wesentliche nicht begriffen wird. Sich immer wieder über die Noten zu unterhalten, genügt nicht - wir müssen die Information in unsere Umwelt transferieren. "Deshalb redet der Fachmann ganz bewußt nicht gern über das Merken, sondern über die Kodierung.

Zuerst schreiben wir alles ab: Also fangen wir normalerweise an zu lernen und am Ende des Arbeitstages streicheln wir uns auf den Rücken, wie leistungsfähig wir heute waren. Dies ist nicht so falsch - aber wenn Sie wirklich gut lernen wollen, müssen Sie im ersten Schritt mehr tun, als die Daten wieder auf dem Computer aufzubereiten.

Wie der Prozess des Vokabellernens am Beispiel von Martin Krengel ablaufen kann, zeigt sich exemplarisch: "Wenn Sie an einem Vokabelbuch arbeiten, bewaffnen Sie sich mit einem kräftigen Faserschreiber und löschen Sie zunächst alle bereits bekannten Wörter. Dies reduziert visuell die Anstrengung, denn man sieht, dass man nicht mehr so viel Material zu lernen hat - das ist cool.

"Zusätzlicher Tipp: Wenn Sie sich ausführlichere Begriffserklärungen merken müssen, löschen Sie zunächst alle Nebensaison. Sortieren Sie das Vokabular in einer Überblicksansicht - z.B. nach Wörtern, Substantiven und Adjektiven. Darüber hinaus ist es sinnvoll, mit dem Wortschatz in einer anderen Rubrik unmittelbar eigene Datensätze zu formulieren.

Dr. Krug hat hier auch einige Anregungen für unterschiedliche Visualisierungsformen aufbereitet. Dieses Verfahren hat laut Königsgel einen wesentlichen Vorzug gegenüber dem simplen Kopieren: "Der Prozess wirkt unbedenklich, aber in der Tat finden bereits mehrere Vorgänge parallel im Hirn statt. Auf diese Weise kann ich die Informationen nicht nur wiederholen, sondern auch gezielt anwenden und besser halten.

"Wenn wir lernen, krabbeln wir in unser Schlafzimmer oder in die leise Mausbibliothek. Doch nicht jede Form der Zerstreuung ist schlecht - der Lernende weiß: "Je bewegungsfreudiger und wandlungsfähiger wir bei der Stimulation unseres Gehirns sind, um so stärker motiviert und konzentriert ist es am Zug. "Dr. Krengel offenbart, welche Zerstreuungen dem Hirn am besten helfen: "Wir alle wissen das aus der Praxis, als wir in der Klasse etwas über unseren Schulblock geschrieben haben und der Kollege sagte: "Hey, das kannst du nicht machen!

"Auch Background Music kann beim Lernen hilfreich sein. Fremde Literatur ist dafür am besten geeignet: Arabien, Spanien, Portugal - vor allem, dass man den Inhalt nicht versteht und nicht einfach nur zuhört. Aber wenn mir die Menschen sagen, dass sie am besten mit Hip-Hop und Pop lernen können, sag ich: "Man kann sich damit am besten fühlen, aber wenn man die besten Lernergebnisse damit erreicht, muss man das zuerst beweisen".

Unser Traum: Kurz vor der Prüfung hört man ganz normal die beim Lernen gehörte Lieder - und die Erinnerungen sind wieder da. Aber es funktioniert nicht, sagt Martin Krengel: "Man kann die Technik nicht als Ankermedium ausprobieren. "Der Lerntrainer hat jedoch noch einige andere Verankerungseffekte, die es uns leichter machen, uns das Erlernte auswendig zu merken: "Die Lernatmosphäre hat einen großen Einfluß auf unser Hirn.

Die Information lernen wir in kleinen Vorspeisen. "Kurz vor der Prüfung müssen Sie in einer Nachtarbeit arbeiten, um sich die wesentlichen Erkenntnisse rasch in den Schädel zu schlagen? Das bedeutet oft, dass ein wichtiger Lernfortschritt untergeht, denn gerade Brüche tragen dazu bei, das Gelernte in unser langfristiges Gedächtnis zu transferieren. Dr. Krengel rät: "Wir sollten uns am besten daran denken, was wir zu Beginn und am Ende einer Sitzung einnehmen - deshalb sind regelmässige Unterbrechungen so bedeutsam und sollten alle 25 bis 45 min gemacht werden.

Aber die Pause eignet sich für alle Arten von Organisationsdingen, die sonst während des Lernprozesses vernachlässigt werden: Abfallentsorgung, Geschirrspülen, Einkäufe. Insbesondere Aktivitäten, bei denen wir beide Seiten einsetzen, tragen dazu bei, das Erlernte zu bearbeiten und zu archivieren. Dadurch werden die wesentlichen Informationen im Kurzzeitspeicher abgelegt und können in der Untersuchung besser wiedergefunden werden.

Nach Ansicht des Lerntrainers sollte diese Übersichtsdarstellung so kurz wie möglich sein: "Die Zusammenstellung sollte die wesentlichen Punkte auf einer A4-Seite wiedergeben.

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