Barbarossa Kaiserslautern

Barabossa Kaiserslautern

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mw-headline" id="Sinzig">Sinzig[Quelltext bearbeiten]

Barbarossa City ist der Spitzname von fünf deutschsprachigen Großstädten aufgrund von kürzeren oder längeren Aufenthalten des Stauferkönigs Friedrich I. Barbarossa in oder um diese Städte. Die mittelrheinische Kleinstadt Singzig liegt im Kreis Aachen-Weiler. Jh. als kaiserlicher Palast, der oft von dt. Könige und Kaiser, aber auch von Barbarossa besichtigt wurde, erfährt.

Deshalb wird diese Ortschaft auch Barbarossa-Stadt genannt. Auf diese Weise ist die zeitgemäße Variante des "Barbarossakopfes" entstanden, der Broschüren und Flaggen schmückt. Am zweiten Wochenende im September gibt es einen Barbarossa-Markt im Mittelalter und einen Krammmarkt zu den Sinzigern Kirmes. Als Discountmarke genießt ein "Barbarossa-Märchen" große Popularität. Weitere Marketingbeispiele sind Barbossapralinen, ein Barbossaelexier und eine Rotweinausgabe Barbarossa.

Kaiserslautern, die Industrie- und Hochschulstadt am Nordrand des Pfälzer Waldes, begann mit dem beginnenden fünften Jahrhundert v. Chr. Um 1100 ließen die salischen Machthaber eine Festung an der Stelle des jetzigen Stadthauses bauen. Von 1152 bis 1158 ließ der Hohenstaufenkaiser Friedrich I. Barbarossa diese Festung zu einem später nach ihm genannten Schloss ausbauen "mit nicht unerheblicher Pracht".

Das Schloss hatte massive Wände und Tuerme aus Rotsandstein, es hatte schoene Wohnzimmer mit schoenen Teppeln und Gemaelden, eine Kappelle, viele Nebenraeume und einen grossen Kaisersalon. Im Zentrum von Kaiserslautern, unmittelbar unter dem Ort, an dem sich heute das neue Bürgermeisteramt erhebt, befand sich die Kaiserpfalz (im Volksmund auch Barbarossaburg genannt).

1172 wurde der kaiserliche Palast zum ersten Mal als "castrum domini imperatoris" erwähn. Im Jahr 1176 gründete Barbarossa ein Krankenhaus; die Prämonstratenser wurden nach Lautern berufen, um es zu leiten. Der Bau des früggotischen Chores der jetzigen Kollegialkirche begann um 1260, "Des Caisers Lautern" heißt heute Barbarossa-Stadt im Nachnamen. 1170 wurde die "Barbarossastadt" im osthessischen Main-Kinzig-Kreis mit Sitz in der Nähe von Berlin von Kaiser Friedrich I. von Hessen ins Leben gerufen.... der....

Durch die Zusammenlegung von drei Dörfern zur Kaiserstadt Göllnhausen begründete Friedrich die Vorstadt. Imperiale Handelspräferenzen, wie z.B. die Befreiung von Zöllen, brachten bald die Niederlassung von Händlern mit sich. Die in diesem Rahmen gewährte Stapelberechtigung hat auch dazu beigetragen, dass der Gelnhausener Verkehr recht zügig gediehen ist. Nur 10 Jahre nach der Gründung der Hansestadt war das Kaiserpalais (auch "Barbarossaburg" genannt) Austragungsort eines bedeutenden Reichstags: 1180 wurde Heinrich der Löwe in Abwesendheit verurteilt und sein Land umstrukturiert.

Das kaiserliche Schloss in Göllnhausen ist das am besten erhaltene Schloss der Stadt Staufer. Altenburg im östlichen Teil des Freistaats Thüringen kann sich auch "Barbarossa City" nannten. 976 wurde Altenburg zum ersten Mal in einer urkundlichen Erwähnung des Zaren Otto II. erwähn. Im 1132 zum ersten Mal erwähnten kaiserlichen Schloss Altenburg (Castrum Plysn) wohnte Friedrich I. zwischen 1165 und 1188 einige Zeit.

Die ersten Siedlungen in Bad Frankenhausen vor rund zehntausend Jahren am Südrand des Kyffhauses wurden ausgegraben. Frankenhausen wurde im neunten Jh. in den Dokumenten des Stiftes Fulda als Fränkensiedlung zum ersten Mal erwähnt. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich die Barbarossa-Höhle mit dem "Kaiserthron" und natürlich das Kyffhäuser-Denkmal (auch "Barbarossa-Denkmal" genannt) mit dem überdimensionalen Kaiserturm "Rotbart", der zwischen 1890 und 1896 auf den Überresten der Reichsburg Kyffhausen erbaut wurde.

Aus diesem Grund gilt die Hansestadt als eine der "Barbarossa-Städte", auch wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass Barbarossa Frankenhausen schon einmal bereist hat.

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