Bayerisches Kultusministerium Gymnasium

Bayrisches Kultusministerium Gymnasium

Curriculum für das Gymnasium in Bayern. Ministerialkommissarin für das Gymnasium Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultur, Naturwissenschaft und Technik ernennt Ministerialvertreter für die Oberschulen, die die Oberschulen in allen Schulangelegenheiten, vor allem in den Belangen der Schularbeit, der Lehrqualität (einschließlich der Vereinheitlichung und Gleichwertigkeit von Leistungs- und Bewertungsstandards sowie der Sicherstellung von Standards ) beraten und unterstützen, Bewertungsmaßnahmen koordinieren und durchführen und eine direkte Beaufsichtigung der Oberschulen durchführen.

Diese besuchen die Oberschulen in regelmässigen Zeitabständen und erstatten dem Ministerium Bericht. Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgabe werden sie von Mitarbeitenden und Spezialisten in ihrer Arbeit begleitet. Sie sind auch für Abendschulen und Colleges (Hochschulen für den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung) verantwortlich. Der Ministerialbeamte nimmt seine Pflichten im Auftrag und in Übereinstimmung mit den Anweisungen des Ministeriums wahr.

Der Platz des Ministerialbeamten ist der Platz der Waldorfschule, die er zu leiten hat.

Bayrisches Ministerium für Bildung und Kultur

Nicht-deutschsprachige Jugendliche, die nur während der Sekundarschule einwandern und eine weiterführende Schulbildung haben, aber nicht über genügend Deutschkenntnisse auf dem Gebiet der Sprache verfugen, wurden bisher einzeln am Gymnasium angenommen und dort stark befördert. Da die Anzahl dieser Einwanderer in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist und voraussichtlich weiter steigen wird, wird ein kollektives Kursmodell für staatliche Oberschulen getestet, das es besonders leistungsfähigen und motivierten Schülern und jungen Menschen mit ausländischer Sprache (Kinder von Wanderarbeitern und Flüchtlingen) ermöglichen wird, sowohl die für den Schulunterricht notwendigen sprachlichen Fähigkeiten zu erlernen als auch ihre Gymnasialbiographie ohne Unterbrüche fortzusetzen (z.B. durch den Aufenthalt im Übergangsunterricht, Sprachkurse, etc.).

Die Transition Classes sind das reguläre Angebot des Landes für Kinder mit Migrations- oder Flüchtlingshintergrund, die auch für das Gymnasium geeignet sind. Besonders leistungsstarke und motivierte Studierende der Klassen 6-9 erhalten in unseren eigenen Lehrveranstaltungen Deutschkenntnisse sowie fachspezifische Inhalts- und Sprachkenntnisse im MINT-Bereich und in den Sozialwissenschaften. Ziel ist es, die Jugendlichen in die Lage zu versetzen, aktiv am Unterrichtsgeschehen teilzunehmen.

In den ersten sechs Monaten gehen sie in die reguläre Schule in der Nähe ihres Hauses zurück und erhalten dort weitere Unterstützung, z.B. in Form von Sprachunterstützung. In der zweiten Jahreshälfte finden an den Pilot-Schulen zwei Blöcke (Freitag/Samstag) zur Stärkung und Entwicklung der Sprachkenntnisse statt. In den beiden Projekt-Schulen wird alle sechs Monate ein Lehrgang für die "Junioren" (6. bis 7. Klasse) und für die "Senioren" (8. bis 9. Klasse) festgelegt.

Es werden mindestens 8 Teilnehmer pro Lehrgang zugelassen, die Gruppengrösse ist auf 15 Personen beschränkt (in Einzelfällen bis zu 18 Personen). Die Zulassung zum Studium wird vom Gymnasium nach einer Eignungsprüfung festgelegt. Im Einklang mit diesem Anspruch hat der Deutschunterricht als Fremdsprache (DaZ) höchste Bedeutung. Stufe 3 (Wochen 13-18): DAZ-Lektionen mit fachsprachlichem Sprachunterricht, Akzeptanz sozialwissenschaftlicher Themen (Geo, G); Rhythmusbildung durch Zusatzangebote (Sport, Technik, Bildende Künste und Theater), interne Differenzierung: Oberstufenschüler sitzen stündlich/täglich im regulären Schulbetrieb in der Pilotin.

Sie absolvieren im Semester oder am Ende des Schuljahrs oder am Ende des Semesters eine Aufnahmetest, auf die eine Berufspraxis folgt, wenn der Student die Aufnahmetest bestanden hat.

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