Berufe Erziehung

Ausbildungsberufe Ausbildung

Das Bildungswesen von Kindern und Jugendlichen wird heute stark von den Medien beeinflusst. Erziehung und Erziehung begleiten den Menschen. Ein Leben lang: Kleinkinder im Kindergarten, Schüler und Studenten, Erwachsene im Berufsleben. Karrieremöglichkeiten im sozialen Bereich (Beratung, Unterstützung, Bildung). Die Sozialberufe im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung sind klassische Ausbildungsberufe, die in den letzten Jahren wieder einen Boom erlebt haben.

Unmittelbarer Umgang mit Menschen

Auf diesem Gebiet sind insbesondere Geisteswissenschaftler gefragt, aber auch Juristen, Philosophen und Geisteswissenschaftler. In der Regel erlaubt die Aktivität in diesem Arbeitsbereich den unmittelbaren Umgang mit Menschen, die sich in sozialen, psychologischen oder gesundheitlichen Schwierigkeiten wiederfinden oder sich in komplizierten Entscheidungsnotlagen wiederfinden. Doch auch Privatstiftungen, Vereinigungen und Gesellschaften beschäftigen wissenschaftlich geschulte Fachkräfte.

Gleiches trifft auf die Betreuung und das Coaching zu (Begleitung im professionellen Kontext). In der Beratung und vor allem in therapeutischen Tätigkeitsfeldern ist oft eine mehrere Jahre dauernde Fortbildung nach dem Studium erforderlich. Dabei werden in staatlichen und nicht-staatlichen Einrichtungen sowohl Menschen als auch Menschen in problematischen Lebens- und Wirtschaftslagen auf ambulanter oder stationärer Basis informiert und betreu. Wo in den Häusern ein großer Teil des Alltags zusammen mit den Anwohnern in der Gruppe verbringt, werden in den Ambulanzen meist individuelle Problemstellungen und Fragen von Einzelpersonen bearbeitet, die Rat und Hilfe suchen.

Charakteristisch für die entsprechende Aktivität sind das Lebensalter, die Art und die Problematik der Kunden. Dies können z.B. stark psychisch beeinträchtigte Söhne und Töchter, Schulkinder aus problematischen Verhältnissen, Asylbewerber, Drogensüchtige oder Häftlinge sein. Auf diesem Gebiet sind neben Sozialarbeitern auch Psychologen, Erzieher, Ethnologen, Philosophen und Juristen zuhause. Psychologen können als Berufsberater in unterschiedlichen Einrichtungen eingesetzt werden, z.B. in staatlichen Karriere-, Studien- und Berufsberatungsstellen, bei regionalen Behindertenversicherungen oder in der eigenen Praktik.

In Gesprächen und zum Teil mit psychedagnostischen Mitteln (Tests) wird versucht herauszufinden, welche Ausbildungs- oder Karrierewege anstrebenswert sind. Damit werden oft wesentliche Weichenstellungen für die Berufszukunft vorgenommen. Für die überwiegend lokal ausgerichteten Schulpsychologien oder Bildungsberatungsstellen liegt der Schwerpunkt auf der Klärung von Schülern und Heranwachsenden sowie der Betreuung von Schülern und Erziehern.

Schul- und Verhaltensprobleme sind oft der Ansatzpunkt. Die Aufsicht über Lehrer und Erzieher kann ebenfalls Teil des Aufgabenbereichs sein. Zusätzlich zu den öffentlichen Einrichtungen haben sich private Praxen für Kinder- und Jugendpsychologie angesiedelt, in denen der Schwerpunkt auf der Bearbeitung verschiedener Kinder-, Jugend- und Familienprobleme liegt. Kirchen- und Staatsberatungsstellen bietet Ehe-, Paar- und Familienberatungen an; Psychologen, Therapeuten und Sozialarbeiter mit entsprechenden Zusatzausbildungen.

Je nach Land finden Sonderschulungen in den Bereichen frühkindliche Heilerziehung (Master), Schulheilerziehung (Master), Logopädie (Bachelor) und Psychomotorik ( " Bachelor) an Lehrerbildungseinrichtungen, FHs, Fachhochschulen, FHs oder anderen Hochschuleinrichtungen statt. Schulheilerzieherinnen und -pädagogen sind an den Grundschulen im Sinne des Integrationsunterrichts sowie in Haus- und Förderschulen, Workshops und Beratungszentren etc. tätig.

Sprachtherapeuten und Psychomotorik-Therapeuten sind (!) für (Sprach-)Schulen und Kita, Heilanstalten, Krankenhäuser, Rehazentren, Ambulanzen etc. oder in der eigenen Praxen tätig. Erzieherinnen und Erzieher der Heilpädagogik für Kleinkinder und Kleinkinder mit Entwicklungsstörungen und mit gefährdeten Eltern. Sozial- und Gesundheitseinrichtungen haben vielerorts die Möglichkeit, naturwissenschaftliche Studien und Vorhaben durchzufÃ??hren, die den Einrichtungen eine Entscheidungs- und Planungsgrundlage bieten.

So können z. B. weibliche Sozialwissenschaftler mit Berufserfahrung in einem Bereich der Sozialen Arbeit an einer Hochschule für Soziale Arbeit oder an einer anderen Berufsbildungseinrichtung lehren.

Auch interessant

Mehr zum Thema