Bildung

Ausbildung

Die Bildung sollte die Persönlichkeit entwickeln und ein erfülltes Leben ermöglichen. mw-headline" id="Inhalt">Inhalt[Edit | Edit source text] Bildung. Was Sie wissen müssen, ist ein 1999 erschienenes Werk von Dietrich Schwanitz, das einen Abstecher durch die Bereiche Historie, Literaturgeschichte, Philosophie, Bildende Künste und Bildende Künste ermöglicht und präsentiert, was nach Ansicht des Verfassers Teil des Bildungskanons in Deutschland sein sollte. Das Werk beinhaltet auch Vorschläge, wie man im Bildungsbereich selbst Fortschritte machen kann.

Kopierstich auf Titel und Titel der ersten Ausgabe: In der Einführung über den Schulzustand und das Bildungssystem übt der Verfasser Kritik am Stand des Bildungswesens in Deutschland Ende der 90er Jahre. Diese Überlegung beinhaltet vor allem, klarzustellen, was zum Kanon der Bildung dazugehören sollte. Das vorliegende Werk soll dazu beizutragen.

Der Abschnitt Die Europageschichte ist das umfassendste Abschnitt des Themas. Danach folgen eine kurze Version der griechischen Altertumsgeschichte mit ihren Göttern und Abenteuern aus Ilias und Odyssee und dann die Lebensgeschichte des israelischen Volks und seines Vaters. "Im Folgenden wird die gesamte Europageschichte von 500 v. Chr. bis zum Jahr 2000 beschrieben: Das Abschnitt EuropÃ?ische Kultur enthÃ?lt eine Schilderung der literaturwissenschaftlichen Formsprache und eine Ã?bersicht Ã?ber die groÃ?en Schriften, die vor allem die literaturgeschichtliche Signifikanz der Schriften erlÃ?utert.

In der Rubrik Kunstgeschichte wird der Leser von einem Museumsleiter durch ein Kunstmuseum geführt, in dem jeder Saal einer künstlerischen Epoche zuteil wird. In der Rubrik Die Kulturgeschichte werden grundlegende Musikbegriffe wie Oktave, Terz, Sept. oder Akkord erläutert. Mit den ersten Musiktheorien der altgriechischen Philosophie begann die Menschheitsmusik.

Es werden eine Vielzahl wichtiger Kompositionen und ihr spezieller Anteil an der musikalischen Entfaltung vorgestellt. Der erste Teil des Kapitels Great Philosophers, Ideologies, Theories and Scientific Worldviews beschäftigt sich mit verschiedenen Denkern und gibt einen sehr kurzen Überblick über ihre Ansichten. Weil die griechische Philosphie bereits im geschichtlichen Teil thematisiert wurde und die Philosphie im Mittleren Jahrhundert im Dienst der Religionen lag, wird René Descartes in diesem Abschnitt als der erste Philosph bezeichnet.

In dem Abschnitt Zur Entstehungsgeschichte der Gender-Debatte wird dargelegt, dass die Gleichstellung von Männern und Frauen bereits durch die Sprachkenntnisse bedroht ist, z.B. indem in einigen Sprachfassungen das selbe Geschlecht für Mann und Maus benutzt wird. Die Vorstellung von Mann und Frau hat sich im Lauf der Zeit verändert, basiert aber meist auf biologischen Unterschieden.

Bei der Einführung in die Kommunikationsregeln unter den Ausgebildeten, einem Abschnitt, der unter keinen Umständen ausgelassen werden sollte, erwähnt der Verfasser zunächst eine ganze Serie von Begriffsbestimmungen für den Terminus "Bildung". Er geht dann genauer auf die Bildung als Gesellschaftsspiel ein und beschreibt sie als das, was jeder voraussetzt und worüber also niemand nachfragen darf.

Der Abschnitt Das Repräsentantenhaus erklärt die Wichtigkeit der Sprachen für die Menschheit im Allgemeinen und für den Erwerb von Bildung. Am Ende des Kapitels finden sich Beispiele für sprachliche Widersprüche und Selbstreferenzialität, die sich aus einer Kollektion von Douglas R. Hofstadter ergeben. Die Autorin betont im Abschnitt Die Welten des Buches und der Schriften die Wichtigkeit der Bibel und des Schreibens für das persönliche Mitdenken.

Die Autorin gibt Hinweise, wie man in einer Frankfurter Filiale das richtige Werk finden und wie man Bücher- und Theaterbesprechungen in Tageszeitungen sinnvoll nutzen kann. Es wird im Abschnitt Area Studies for the Woman and the Man of the World dargestellt, welches Bildnis die Menschen anderer Staaten von den Menschen in Deutschland und von sich selbst haben.

In den Kapiteln Aufklärung, Gabe und Schöpferkraft wird die Funktionsweise des Denkens zunächst in Bezug auf das Werk Mentopolis von Marvin Minsky erläutert. Der Abschnitt Was man nicht wissen sollte schildert die Wissensbereiche, die unter den Bildungssuchenden als missbilligt gelten. Den Abschluss des Kapitels bildet eine Illustration der Arbeit der "Zwei Kulturen" von C. P. Snow, der geisteswissenschaftlichen und literarischen Kunst und der wissenschaftlich-technischen Zeit.

Die Schwanitz erzählt dem Betrachter, wie sich das Maedchen Sabine und der Knabe Thorsten, die sich am Reifezeugnis noch immer gegenseitig liebten, dadurch entwickeln, dass das Maedchen ein geisteswissenschaftliches und das Knabe ein naturwissenschaftliches und technisches Studienfach ist. Die Rubrik Reflexives Wissen beschäftigt sich mit der Selbstreflektion, d.h. dem Denken über sich selbst, da es Teil der Erziehung ist, sich selbst zu begreifen.

Schwanitz' Kompilation hat bei Kritikern zu kontroversen Debatten geführt. Die Kritik weist darauf hin, dass solche "klischeehaften Zusammenstellungen" die wirkliche Bildung verpasst haben und dass verstecktes Wissen als Bildung aufbereitet wird. Einige Leser halten das Bildungsniveau des Schwanitzer Kanons für eindeutig zu hoch und bevorzugen eine vereinfachte Repräsentation von Wissen mit einem breiteren Spektrum an Wissensgebieten.

Schwanitzs Werk hat vor allem seine Stärken in den scharfen Kommentaren zur wissenschaftlichen Welt und zum "gepflegten Gespräch". Review (FAZ, Frankfurt Rundschau) von der Firma Perflentaucher, abrufbar am Stichtag 31. Dezember 2011. 11. Juni 2011 im Internet: Portrait: Hochspringen 2011 Dietrich Schwanitz: Bildung. Der Wilhelm Goldmann Verlagshaus, München 2002, S. 502. 11 S. 502 S. 502 S. 502 S. 502 Hochspringen ? Zitat: "Wissenschaftliches Wissen muss nicht verborgen sein, aber es gehört nicht zur Bildung.

Thetrich Schwanitz: Bildung. Wilhelms Goldmann Verlagshaus, München 2002, S. 618. Hochsprung ? Ernst Peter Fischer: Die andere Ausbildung. Thetrich Schwanitz: Bildung. Der Wilhelm Goldmann Verlagshaus, Munich 1999, p. 367. 11. November 1999 Ernst Peter Fischer: Die andere Bildung - Was man von den naturwissenschaftlichen wissen sollte.

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