Bildung und Teilhabe Antrag Schulbedarf

Ausbildung und Teilnahme Bewerbung Schulbedarf

Alle Bildungs- und Beteiligungsleistungen (außer dem persönlichen Schulbedarf) sind für jedes Kind gesondert zu beantragen. Schülerbereitstellung (Antrag nur für Empfänger von Wohngeld und Kindergeld erforderlich). Beantragung von Leistungen für die Bildung und Teilnahme für den Schulbedarf. für die Bereitstellung des persönlichen Schulbedarfs im Schuljahr. für die Bereitstellung des persönlichen Schulbedarfs im Schuljahr.

für die Bereitstellung des persönlichen Schulbedarfs im Schuljahr.

Aufklärung und Beteiligung

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben Anspruch auf Bildungsleistungen, wenn sie noch nicht das Alter von fünfundzwanzig Jahren erreicht haben und nach SGB II (Arbeitslosengeld II, "Hartz IV") oder SGB XII (Sozialhilfe) oder Kindergeldzuschuss nach dem BKGG oder zu einem Haushaltsgegenstand gehört, für den nach dem WoGG Wohnbeihilfeempfänger ist.

Ausgenommen davon sind Jugendliche, die eine Ausbildungsbeihilfe aufbringen. Zu den Anforderungen an die Ausbildung gehören die folgenden Dienstleistungen: Beteiligung an Tages- und Klassenausflügen im schulischen Bereich mit mehrtägiger Dauer. Dieselben Vorteile werden auch den Kleinkindern in Kindertagesstätten zuerkannt. Ausgenommen davon sind Geld und Kleidung. Ausrüstung mit persönlichen Schulsachen. Schultransport für Kinder, die die nächste Grundschule in ihrer Wahl besuchen. Der Schultransport erfolgt durch die Kommission.

Vorraussetzung ist, dass die Ausgaben wirklich notwendig sind und nicht bereits von Dritten getragen werden (z.B. durch Freistellungsvorschriften für Schulwege). Mehrausgaben für gemeinsame Mittagessen für die Kleinen einer Kindertagesstätte oder nach der Schule oder für die Kleinen, denen in Schulverantwortung Mittagessen serviert wird. Adäquate Lernunterstützung für die Lernenden, wenn die Erreichung des Klassenziels (Übergang in die nächsthöhere oder eine ausreichende Leistungsstufe) bedroht ist und eine Steigerung nur kurzzeitig mit Unterstützung durch außerschulische Lernunterstützung erzielt werden kann.

Den Begünstigten bis zum Alter von achtzehn Jahren werden die Voraussetzungen für die Teilnahme am gesellschaftlichen und kulturellem Zusammenleben in der Gemeinde für einen Gesamtbetrag von 10 EUR pro Monat für die folgenden Anforderungen gewährt: Arbeitsamtliches Zentrum in Augsburg Land: für Leistungsempfänger nach SGB XII, Kinderzuschlag- und/oder Wohngeldempfänger die nachfolgend aufgeführten Personen:

Bildungs- und Beteiligungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Angebot

Für die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen aus kinderarmen Schichten besteht ein gesetzlicher Anspruch - auf Tagesausflüge und Lunch in Kindertagesstätten, Kindertagesstätten und Schulen, auf die Teilnahme an Spielen, auf die Teilnahme an Sportveranstaltungen in Clubs und Gruppenkursen. Mit dem Bildungs- und Beteiligungspaket werden insbesondere solche von Kindern und Jugendlichen gefördert und gefördert, deren Erziehungsberechtigte gewisse soziale Leistungen erhalten oder ein niedriges Gehalt haben, was ihnen verbesserte Lebens- und Entwicklungsmöglichkeiten einbringt.

Die Bildungspakete gelten für Kleinkinder und junge Menschen bis zum Alter von 25 Jahren. Ausgenommen sind die Vorteile für die Teilnahme an den Bereichen Bildung, Erziehung, Sport und Unterhaltung - hier beträgt die Altersgrenze 18 Jahre. Zu den Dienstleistungen des Bildungspakets gehören: I. Mittagspause in der Kindertagesstätte, der Schul- und Hortstätte: I. Grundschüler, II. Grundschüler, die eine Kindertagesstätte aufsuchen oder für die Kindertagesstätte bezahlt werden, III. Grundschüler in der Kindertagesstätte.

Kulturthemen, Sportaktivitäten, Freizeitaktivitäten: Für die unter 18 Jahre alten Menschen wird die Notwendigkeit der Beteiligung am gesellschaftlichen und geistigen Geschehen der Gemeinde von 10 EUR pro Monat in Betracht gezogen: Beteiligung an der Freizeitgestaltung. Der Antrag muss mit einem Beleg über Mitgliedsbeiträge, Kursgebühren oder Freizeitbeschäftigungen versehen sein.

Tagestouren, Exkursionen mit mehreren Tagen und Schulreisen: Die eigentlichen Ausgaben (ohne Taschengeld) werden von Schülern und Kindern in einer Kindertagesstätte getragen. Es ist ein Brief der Schule/Kindertagesstätte einzureichen, in dem der zeitliche Rahmen, das Reiseziel und die Reisekosten angegeben sind. Lernunterstützung: Die Lernunterstützung wird den Schülern in dem Maße gewährt, wie sie sie die wesentlichen Lehrziele ergänzen, angemessen und darüber hinaus notwendig ist, um sie zu unterstützen.

Dem Antrag ist eine Schulbescheinigung über die Förderung des Lernens beiliegen. Schulmaterial: Die Kinder bekommen für ihre Schulausrüstung (z.B. Schultaschen, Sport- und Schreibgeräte, Rechen- und Zeichenmaterial): Der Schülertransport: Die Transportkosten für die Beförderung der Kinder zur nächsten Waldorfschule sind entweder vollständig gedeckt oder, wenn die Eintrittskarte auch für andere Reisen verwendet werden kann, wird ein Subventionszuschuss gewährt.

Vorraussetzung ist, dass der Transfer zur nächstgelegenen Hochschule erforderlich ist und die anfallenden Ausgaben nicht von einer anderen Partei getragen werden.

Mehr zum Thema