Bildungsgang Gymnasium

Sekundarschulbildung

In einem Bildungssystem ist ein Bildungsgang die schulische, universitäre oder berufliche Ausbildung, die zu dem jeweiligen Abschluss führt (Schulabschluss, Universitätsabschluss, Berufsabschluss). Ein Überblick über die Bildungsprogramme und Schultypen im Bereich der Allgemeinbildung. Mit dem Gymnasium in Nordrhein-Westfalen haben Schüler den schnellsten Weg zum Abitur. - Konzeption und Bau des Gymnasiums.

mw-headline" id="Siehe_auch">Siehe auch[edit | < Quellcode bearbeiten].

Als Bildungsweg gilt in einem Ausbildungssystem die Schule, Universität oder Berufsausbildung, die zu dem entsprechenden Studienabschluss führt (Schulabschluss, Universitätsabschluss, Berufsabschluss). In der Regel wird nur die höchste Note des Gesamtbildungsprogramms genannt, das Ende des Kurses durch mehrere Phasen des Ausbildungssystems angenommen (z.B. Absolvierung der Primarstufe / Grundschule für weiterführende Schulbildung oder Schulabschluss für den Hochschulzugang; Lehrabschluss oder anderer beruflicher Qualifikationsnachweis für die Meisterprüfung).

Häufig mentioned (such as "Gymnasiumabschluss im zweiten Bildungsweg", "Bildungsgang Industrialmechaniker an einem Berufskolleg"). Überblick über die Bildungsprogramme und Schultypen im allgemeinen Bildungsbereich. OECD: Ausbildung auf einen Blick 2003 OECD-Indikatoren:ECD-Indikatoren. OECDPublikation, 2003, ISBN 978-92-64-01895-2 (google.de[Zugriff per 22. 2. 2018]).

Mittelschule

Mit dem Gymnasium in Nordrhein-Westfalen haben Schüler den kürzesten Weg zum Abi. Bei einer kontinuierlichen Ausbildung wird dieser Grad in der Regel nach acht Jahren erlangt. Der andere allgemeinbildende oder gleichwertige Schulabschluss kann ebenfalls am Gymnasium erlangt werden. Die Ausbildung ist in eine 5-jährige untere Sekundarstufe und eine 3-jährige obere Sekundarstufe untergliedert.

Das Gymnasium hat zum Zweck, eine vertiefte Allgemeinbildung anzubieten, die zum Hochschulstudium und zur Berufsausbildung berechtigt. Die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale des Turniers im Verhältnis zu den anderen Arten von allgemein bildenden Schulen sind die Verkürzung der Entfernung zum Gymnasium um ein Jahr in der Mittelschule, eine niedrigere Anzahl von jährlichen Gesamtstunden pro Woche bis zum Ende der Hauptschule I (in der Regel 163 statt 188) oder bis zum Ende der Oberstufe II (in der Regel 163 statt 188).

d. R. 265 statt 290), die Möglichkeit, die obere Sekundarschule durch einfachen Transfer (ohne separaten Qualifikationsvermerk) zu besuchen, das Nichtvorhandensein einer Zentralprüfung am Ende der unteren Sekundarschule und die Pflicht aller Kinder, ab der 6. und der 6. Klasse eine zweite Fremdsprache zu erlernen.

Mittelschule

Die Gymnasialzeit besteht aus einem kontinuierlichen Kurs von 5-12 Jahren Schulzeit, der mit dem Reifeprüfung endet. Mit einer fundierten Allgemeinbildung können die Jugendlichen ihre Ausbildung an einer Universität fortsetzen. Der Eintritt in die fünfte Schulklasse des Schulgebäudes wird von den gesetzlichen Vormündern nach den Möglichkeiten und Vorlieben der Jugendlichen gewählt. Die Ausbildung der Klassen in den Klassen 4 bis 12 erfolgt nach einheitlichen Grundzügen.

Grundlage ist ein gut ausgerüsteter Schwerpunktbereich mit den Schwerpunkten Englisch, Mathe und Sprachen. Die Stundenpläne enthalten im Sinne einer angemessenen Gesamtstundenzahl und mit dem Ziel, den Kindern eine gründliche allgemeine Bildung zu ermöglichen, auch eine ausgewogene Anzahl anderer Fächern, die ihren ganz besonderen und unerlässlichen Beitrag leisten. Hierzu zählen die Einzelwissenschaften ebenso wie die Sozialwissenschaften, die künstlerisch-musikalischen Fachgebiete und der Bereich des Sports.

Darüber hinaus gibt es Spielraum für weitere Fördermöglichkeiten, um in das Bildungsprogramm einzusteigen. Im Wahlpflichtfach der 7. und 8. Klasse folgt beispielsweise nach dem Erwerb von Lehrmethoden eine Einweisung in den Umgang mit dem Computer und dem Netz (Anwendungen, Beschaffung, Verarbeitung und Austausch von Informationen). Im Wahlpflichtfach können ab der neunten Klasse weitere Fachgebiete sowie eine dritte Sprache sowie schulische Kurse, zum Beispiel mit ökologischem, künstlerischem und naturwissenschaftlichem Charakter, geboten werden.

Diese wird in der zehnten Klasse als Einstiegsphase der Oberschule mit einem vertieften Schwerpunktangebot fortgesetzt und vorbereitet die Selektionsmöglichkeiten der Kinder für den Einstieg in die Qualifizierungsphase. In der Qualifizierungsphase des Gymnasiums sind die Schuljahre 11 und 12. Bei der Qualifizierungsphase sind die Fachgebiete Deutschland, Mathe, Geschichtswissenschaft, eine Sprache, eine Naturwissenschaft sowie eine andere Sprache oder eine andere naturwissenschaftliche Fachrichtung mit jeweils vier Stunden pro Woche zu besetzen.

Geographie oder Sozialwissenschaften, Kunstpädagogik oder Kunstmusik, Moralunterricht oder katholischen oder evangelischen Religionsunterricht sowie den Bereich des Sports und ein weiteres Thema nach dem Vorschlag des Schulgymnasiums. Sie können auf freiwilliger Basis weitere Themen aufnehmen und sich ebenfalls mithelfen. Nach Abschluss des Hauptschulabschlusses müssen fünf Examen, vier schriftlich und eine mündlich, abgelegt werden.

Obligatorische Pflichtfächer sind Deutschland, die Fächer Mathe und eine weitere Sprache sowie eine naturwissenschaftliche oder geschichtliche Fakultät. Die Berufsausbildung in der Sekundarstufe II gewährleistet nicht nur eine zuverlässige Vorkenntnisgrundlage für die Berufsausbildung an Hochschulen und FHs, sondern bietet auch gute Bedingungen für die Aufnahmeprüfungen, die zunehmend von den Bildungseinrichtungen genutzt werden, denn sie bildet alle Schützlinge im Kerngebiet der allgemeinbildenden Schule mit einer hohen Stundenzahl pro Woche aus und untersucht sie mit staatlich-zentralen Abituraufgaben.

Obwohl die gymniale Bildungsgang auf den Abiturabschluss abzielt, wird am Gymnasium mit der Übertragung in das Schuljahr II der Hauptabschluss und mit der Übertragung in das Schuljahr II ein mit dem verlängerten Sachabschluss gleichwertiger Abschluß erlangt. Spätestens nach der elften Klasse kann auch der Schulteil der Fachhochschule bei Erreichen der entsprechenden Leistungsziele zertifiziert werden.

Mehr zum Thema