Bildungspaket 2016

Ausbildungspaket 2016

Teilnahme reduzieren" Bildungspaket Verwaltungsaufwand erschwert die Teilnahme 2016. Gemeinsame Informationen über Bildung und. Allgemeiner Verweis auf die Education & Formulare und Informationsschreiben zum Bildungspaket für Schulen, Kindergärten und freie Träger. Für wen kann das Bildungspaket beantragt werden? Für wen ist das Bildungspaket interessant?

Betrifft: Mittel für zusätzliche Sprachförderung nach dem Bildungs- und Beteiligungspaket.

Abschlussbericht über die Bewertung des verfügbaren Bildungspakets

Im Jahr 2013 hat das BMAS ein umfangreiches Forschungsprogramm zur Evaluierung der flächendeckenden Nutzung und Implementierung von Dienstleistungen für Ausbildung und Partizipation (sog. Bildungspaket) in die Wege geleitet, das 2011 in Kraft trat. Im Rahmen des Forschungsprojektes wurde erforscht, wie das Bildungspaket lokal in der Gemeindepraxis implementiert wird, welche Wechselwirkungen und Einflussfaktoren die Nutzung der Vorteile für Ausbildung und Partizipation (BuT) bestimmen und ob und wie die Vorteile bei den Begünstigten angetroffen werden.

Dabei ist zu erkennen, dass gesetzliche Rahmenbedingen (z.B. kommunales Sponsoring, staatliche Anforderungen, Sachleistungsprinzip), örtliche Entwicklungswege, das Verständnis von Aufgaben und die organisatorischen Maximen der sozialen Verwaltung auf verschiedene Art und Weisen und mit unterschiedlicher Bedeutung zur städtischen Durchführungspraxis mitwirken. Generell gilt: Je unkomplizierter es für die Begünstigten ist, ihre Konten zu beantragen und zu begleichen, um so wahrscheinlicher ist es, dass die Begünstigten ihren Antrag auf BuT-Leistungen durchsetzen werden.

Aus den Umfragen geht hervor, dass eine große Mehrzahl (85 Prozentpunkte der Befragten) die BuT-Dienste als eine gute (zusätzliche) Förderung von Kindern und Jugendlichen betrachtet. Dementsprechend lohnt es sich auch, diese Vorteile zu erwirken. Auch bei den Trägern sowie den Schul- und Kindergartenverwaltungen gibt es eine starke Mitwirkung. Auch die soziale Anerkennung für eine Zweckbestimmung der Nachfrage (das so genannte Prinzip der Sachleistungen) ist hoch: Drei Viertel der betrachteten privaten Haushalten sind gar gegen rein Geldleistungen.

Dabei ist das Wissen (die Rate) des Bildungspakets bei den Begünstigten in den vergangenen Jahren angestiegen. Wissen ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Nutzung von BuT-Diensten, d.h. die Nutzung von BuT-Diensten könnte durch eine umfassende - und möglicherweise wiederholte - Betreuung sowie eine zielgruppengerechte Adressierung weiter gesteigert werden. Die Gesamtforschungsarbeit umfasst eine Umsetzungsanalyse (Untersuchung der genauen Umsetzbarkeit des Bildungspakets in städtischen Fallstudien), Bewertungen der Nutzung des Bildungspakets im Zuge der Haushaltserhebung "Panel Arbeitsmarkt der Sozialen Sicherung" (PASS), die vom IAB ( "Institute for Employment Research") durchführt wurde, sowie eine vom Statistischen Bundesamt durchgeführte Bewertung der Erfüllungskosten (diese wurde bereits 2014 abgeschlossen).

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