Biologie

Lebensbiologie

Die Biologie (aus dem Altgriechischen ???? bíos, deutsch 'Leben' und ?

????, lógos, hier: SIE schreiben dieses Jahr Ihre Biologie und wissen nicht, wie und wo Sie anfangen sollen?

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Biologie (aus dem Altgriechischen ?????, hier sind die Biologie, das deutsche Wort "Leben" und die Biologie, hier: lógos: Lehren') ist die Erkenntnis der Lebenswissenschaft. Es ist ein Zweig der Naturwissenschaft und beschäftigt sich sowohl mit den allgemeinen Gesetzen des Lebens als auch mit den Eigenheiten des individuellen Lebewesens: zum Beispiel mit seiner Entstehung, seinem Grundriss und den physischen und biochemischen Prozessen in seinem Innern.

Das Thema Biologie wird in vielen Teilbereichen erforscht. Die allgemeinen Unterdisziplinen von lebenden Lebewesen beinhalten die Bereiche Bio-Physik, Gentechnik, Molekularbiologie, Ã-kologie, Phsiologie, theoretische Grundlagen forschung und die Zellbiologie. Zu den betrachteten biologischen Objekten zählen Moleküle, Organsysteme, Zell- und Zellgruppen, Gewebestrukturen und Organe, aber auch das Verhaltensweisen der einzelnen Lebewesen und ihre Interaktion mit anderen Lebewesen in ihrer Umgebung.

Aus dieser Vielzahl von Beobachtungsobjekten resultiert eine Vielzahl von Verfahren, Thesen und Mustern, die in der Biologie angewendet und unterrichtet werden. In der Biologieausbildung findet die Berufsausbildung an Hochschulen im Sinne des Biologie-Studiums statt. Aufgrund der flüssigen Transitionen in andere wissenschaftliche Bereiche (z.B. in die Bereiche Physik, Psyche und Ernährungswissenschaften) und der Interdisziplinarität der Wissenschaft haben sich in jüngster Zeit neben der Biologie weitere Forschungs- und Bildungsbereiche wie die Biologie, die Life Sciences, die Life Sciences und die Life Sciences durchgesetzt.

Auch in der Biologie hat die Weiterentwicklung der chemischen Prozesse Vorzüge. Der Begriff Biologie, der im heutigen Sinn gebraucht wird, erscheint mehrmals selbständig eingebracht worden zu sein. Gettfried Reinhold Treviranus (Biologie oder Naturphilosophie, 1802) und Jean-Baptiste Lamarck (Hydrogéologie, 1802) nutzten und definierte sie zum ersten Mal. Der Begriff selbst wurde bereits 1797 von Theodor Gustav August Roose (1771-1803) im Einleitung seines Schreibens Grundzüge der Lehre von der Lebensdauer benutzt und erscheint im dritten Band von Michael Christoph Hanows Philosophiae naturalisive physikalicae dogmatae: Geologia, biologicalia, phytologia generalis et dendrology von 1766.

Der dt. anatomische und physiologische Karl Friedrich Burdach war einer der ersten, der die "Biologie" im weitesten Sinne beeinflusst hat. Die Biologie ist mit der Fortentwicklung der Forschungsmethoden in immer kleiner werdende Bereiche vorgedrungen. In den 1920er Jahren hat sich die Mathematik als Bereich der Theoriebiologie etabliert. Auch seit Ende des zwanzigsten Jahrhundert haben sich aus der Biologie neue anwendungsorientierte Fachgebiete entwickelt:

Biologie als Naturwissenschaft kann durch die Vielfalt der Lebensformen, Erkundungstechniken und Fragen nach unterschiedlichen Gesichtspunkten in Unterbereiche unterteilt werden: Nachfolgend wird ein Übersicht über die unterschiedlichen Hierarchieebenen und die entsprechenden Objekte der Biologie verschafft. Es ist die Erforschung und Lehren von Kleinstlebewesen, d.h. Lebenswesen, die nicht mit dem bloßen Blick als Einzelpersonen wahrgenommen werden können:

Sie beschäftigt sich im engen Sinne mit der Humangenetik und den biologisch begründeten Grundfesten der Humanmedizin, im weiteren Sinne mit den für den Menschen bedeutsamen Unterbereichen der Biologie. Damit verbunden ist die Bioanthropologie, die jedoch als Ethnologie gilt. Zielsetzung der Bioanthropologie mit ihren Unterdisziplinen Primär- und Evolutionslehre, Sport- und Gaststättenanthropologie, Populationsbiologie, Industrieanthropologie, Gentechnik, Pflanzenwachstum (Auxologie), Verfassungslehre und Rechtsmedizin ist die Darstellung, Ursachenforschung und evolutionäre Deutung der Vielfältigkeit der biotechnologischen Eigenschaften von Mominiden.

Es ist die wissenschaftliche Unterdisziplin, die sich mit Moleküle in lebendigen Organismen auseinandersetzt. Wichtige molekulare Klassen sind unter anderem Nucleinsäuren, Eiweiße, Kohlenhydrate und Lipide. Als Enzyme fungieren sie beispielsweise als Biokatalysatoren und sind für fast alle stoffumwandelnden Umsetzungen in lebendigen Organismen zuständig. Die biologischen Fachgebiete, die sich mit dieser Stufe befassen, sind:

Biotechnologie, Gentechnik und Repigenetik (DNA-unabhängige Merkmalsvererbung ), Molekulare Biologie, Pharmabiologie und Pharmatoxikologie. Die biologischen Fachgebiete, vor allem auf dieser Stufe (Beispiele): Jedes lebende Wesen ist das Ergebnis einer Weiterentwicklung. Sie beschäftigt sich mit den physischen, biochemischen bei der Informationsverarbeitung von Lebensformen. Physiologische Forschung und Ausbildung wird in den Fachbereichen Biologie und Humanmedizin sowie in der Psyche durchgeführt.

Auf diese Weise fand er die Mendel' schen Vorschriften, die später nach ihm benannt wurden, aber erst 1900 in der Naturwissenschaft empfangen und bekräftigt wurden. Zu den biologischen Fachgebieten, die auch diese Stufe berücksichtigen, gehören Ethnologie, Tierkunde, Botanik im Allgemeinen und Verhaltens-Biologie im Besonderen. Ökosystembiologische Fachgebiete (Beispiele): Da die Entwicklung von Lebewesen zu einer Angleichung an eine gewisse Umgebung führt, findet ein reger Erfahrungsaustausch zwischen den beiden Fachgebieten statt, der sich vor allem in der Fachrichtung der Evolutionsökologie auswirkt.

Ausgehend von der stammesgeschichtlichen Gesamtentwicklung klassifiziert die Biotaxonomie alle Lebewesen in einen System. Seit Ende der 80er Jahre hat sich die Biodiversitätsforschung als eine Art Zusammenfassung von Ã-kologie, Evolutions-Biologie und Systemen in gewisser Weise durchgesetzt und baut BrÃ?cken zu ErhaltungsbemÃ?hungen um die BiodiversitÃ?t und zu Politikvereinbarungen Ã?ber Meeresschutz und UmweltvertrÃ?

In der Theoretischen Biologie geht es um rechnerisch formbare Grundlagen von biologischen Systemen auf allen Organisationsebenen. In der Biologie werden viele gängige naturwissenschaftliche Verfahren wie strukturierte Beobachtung, Dokumentierung (Notizen, Bilder, Filme), Hypothesenbildung, rechnerische Modelle, abstrakte und experimentelle Verfahren eingesetzt. Die Erarbeitung allgemeiner Grundlagen der Biologie und die Verknüpfung von Kontexten basiert sowohl auf empirischen als auch auf mathematischen Aussagen.

Sie hat sich zu einem eigenständigen Studienfach zwischen den Naturwissenschaften Biologie und Biologie entwickelt. Es kombiniert das Wissen um die chemischphysikalischen Grundlagen der Bausteine des menschlichen Zusammenlebens mit der Auswirkung auf die gesamte Lebensstruktur. So ist es beispielsweise mit Hilfe chemischer Verfahren möglich, Biomolekülen in biologischen Experimenten einen farbstoffhaltigen oder ein radioaktives Isolatop aufzubringen.

Sie ist eine sehr jungen Fachrichtung zwischen Biologie und Biowissenschaft. Bei der Lösung biologischer Probleme setzt die Biotechnologie auf computerwissenschaftliche Arbeit. Anders als die theoretische Biologie, die oft nicht mit Erfahrungswerten zur Lösung konkreter Probleme forscht, nutzt die Biowissenschaften die biologischen Grundlagen. Beispielsweise war eines der großen biologischen Forschungsprojekte, die Genom-Sequenzierung, nur mit Unterstützung der Geoinformatik möglich.

Einer der grundlegenden Fragen der Biologie, die nach der Herkunft der Lebensformen (auch bekannt als der phylogenetische Lebensbaum, s. o. Abbildung), wird nun mit Hilfe bioinformatischer Verfahren behandelt. Sie ist das wichtigste Instrument der Theoriebiologie zur Darstellung und Untersuchung allgemeiner biologischer Beziehungen. So hat sich zum Beispiel die Modellbildung durch ein System herkömmlicher Differentialgleichungen in vielen biologischen Gebieten (z.B. in der Evolutionslehre, im Bereich der Umwelt-, Neuro- und Entwicklungsbiologie) als fundamental erwiesen.

In den verschiedenen biologisch orientierten Teilbereichen werden unterschiedliche systemische Vorgehensweisen angewendet: Mathematik: Etablierung und Nachweis von allgemeinen Aussagen der Biologie. Biologie ist eine wissenschaftliche Fachrichtung, die viele Anwendungsgebiete hat. Die Biologieforschung liefert Einblicke in die Struktur und die funktionalen Beziehungen des Aufbaus. Im Pharmabereich werden Arzneimittel wie Insulin oder eine Vielzahl von antibiotischen Mitteln aus gentechnisch modifizierten Keimen anstelle ihrer natÃ?rlichen biolog. Denn diese Prozesse sind billiger und um ein Mehrfaches leistungsfÃ?

Die Biologie bietet in der Stimulanzien- und Lebensmittelindustrie ein breites Spektrum an langlebigeren und höherwertigen Lebensmitteln. Isac Asimov: Biologische Geschicht. Fischer, Frankfurt/Main 1968, Ethnne Bäumer: Biologiegeschichte. Teil 1: Biologie von der Altertumswissenschaft bis zur Wiedergeburt. Lang, Frankfurt am Main[a. o. 1986, ISBN 3-631-30317-3 und Ärne Bäumer: Biogeschichtliche Literaturhinweise / Literaturhinweise zur Biologie.

Campbell, Jane B. Reece: Biologie. Birnenforschung, München 2006, ISBN 3-8273-7180-5 Ilse Jahn (Hrsg.): Biologiegeschichte. Praktische Biologie. WCH, Weinheim 1991, ISBN 3-527-28170-3 Ernst Mayr: Das ist Biologie. Das ist die Lebenswissenschaft. Spektral, Heidelberg 2000, ISBN 3-8274-1015-0 Ernst Mayr: Die Entstehung des biolog. Denkens. Diversität, Weiterentwicklung und Erbschaft.

Heinzpenzlin: Die historischen Entwicklungen der Biologie in ihren Theorien. Biologie. Spektral, Heidelberg 2006, ISBN 3-8274-1630-2 Georg Toepfer: Hist. Fachbuch der Biologie. Historie und Lehre der grundlegenden biolog isches Konzeption. Marcel Weber: Biologierexperiment, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-476-02316-2. Die Frau in den frühen Tagen der heutigen Zeit. Nach dem Vorbild der Naturwissenschaften der Biologie.

Der Ursprung des biologisches Konzeptes des Organismus in Cuvier, Leibniz und Kant.

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