Biologie Studium

Studium der Biologie

In einem Biologiekurs verbinden sich Theorie und Praxis und zeigen Ihnen, wie die Natur funktioniert. Hier erfahren Sie alles über Studium und Berufsaussichten. Stimmt die Biologie für mich? Die Biologie-Studie im Detail:

Vorraussetzungen für Voraussetzungen für das Biologiestudium[Redaktion | | Quelltext bearbeiten]

Der Studiengang Biologie ist eines der populärsten Naturwissenschaftsfächer an den Hochschulen; an vielen Hochschulen ist die Zahl der Studienplätze seit vielen Jahren begrenzt (numerus clausus), wodurch die Aufnahmekriterien an besonders begehrten Plätzen verhältnismäßig hoch sind. Grundvoraussetzung für die Zulassung zu einem Biologiestudiengang ist das Abi oder ein vergleichbares Schulabschlusszeugnis.

Es ist von Vorteil, wenn das erste Studiensemester bis zum Abschluss des Abiturs in so vielen Naturwissenschaftsfächern wie möglich absolviert wurde. Oftmals wird ein Biologie-Studium gestartet, weil dieses Thema als das "einfachste" Naturwissenschaftsfach angesehen wird. In der Tat wird aber gerade in den ersten Studiensemestern des Biologieunterrichts ein beträchtlicher Teil der Lehre den Grundlagenfächern für die Fächer Biologie und Naturwissenschaften gewidmet, weshalb fundierte Grundkenntnisse aus dem Gymnasialunterricht auch für das Biologie-Studium von Vorteil sind:

In vielen Universitäten werden die anspruchsvolle, einführende Physik- und Chemievorlesung nicht spezifisch für Biologie-Studenten durchgeführt, sondern zusammen für Physik-, Chemie- und Biologie-Studenten. Bereits während des Studiums sind an einigen Universitäten Studiengänge der Theoretischen Biologie obligatorisch, so dass die rechnerischen Voraussetzungen im Biologie-Studium in jüngster Zeit deutlich angestiegen sind. Wenn man im Fach Biologie bis zum Ende des Abiturs nicht gelehrt wird, muss dies kein Hemmnis für die Akzeptanz eines Biologie-Studiums sein, sondern ist mit erheblichen Mehraufwendungen verbunden:

Das ist schon deshalb notwendig, weil jede einzelne Fakultät ihre eigenen Prioritäten im Unterricht festlegen kann, die Universität aber einen gleichbleibenden Kenntnisstand für alle Erstsemester anstrebt. Auch wenn die Einführungskurse in die Biologie in der Praxis einen sehr breiten Überblick über die Teilbereiche der Biologie bieten, so ist dies doch notwendig. Für einen Bachelor- oder Master-Studiengang in Biologie werden im Allgemeinen von den jeweiligen Hochschulen in Deutschland Plätze zuerkannt.

Für den Biologiestudiengang "Lehramt" werden von der Kulturstiftung nur für Nordrhein-Westfalen Plätze zugewiesen, andernfalls müssen Anträge direkt an die Universitäten gestellt werden. Um die Zulassungschancen einschätzen zu können, ist es für potenzielle Studienbewerber unerlässlich, sich ausführlich über die Bewerbungsvoraussetzungen des Studienplatzes zu erkundigen, da für das Studienfach Biologie, auch für Lehrkräfte, oft eine vergleichsweise große Anzahl von Clausi vorliegt.

Die meisten deutschen Hochschulen hatten bis in die 1960er Jahre einen für alle Biologiestudenten gleichwertigen Studiengang, der in der Praxis in der Praxis in der Regel mit einer Promotionsprüfung ohne Zwischenprüfung absolviert wurde. Lediglich diejenigen, die den Lehrerberuf eines Lehramtsstudenten anstreben, haben sich in der Praxis nach dem achten bis zehnten Fachsemester für das Staats-Examen angemeldet und dann in der Praxis auf die Erstellung einer Dissertation verzichtet.

Damals erfolgte die Berufsausbildung zum Lehrer an Grund-, Mittel- und Oberstufenschulen außerhalb der Fachhochschulen. Anfang der 1950er Jahre wurde der Diplomstudiengang Biologie (Universität Hamburg) eingerichtet. Die Lehrerausbildung wurde in der zweiten Jahreshälfte 1960 in der Regel in die universitären Bereiche eingegliedert, zugleich wurden Diplomstudiengänge in den Naturwissenschaften und damit das Abschlussdiplom als erste berufliche Qualifikation vorgestellt.

Auch in den darauffolgenden 30 Jahren wurden in der Biologie als Studienfach in der Allgemeinen Studienrichtung folgende Lehrveranstaltungen angeboten: Schülerinnen und Schüler für den Lehrerberuf an Gymnasien, Primarschulen und anderen schulischen Einrichtungen absolvieren im Rahmen ihrer stärker pädagogischen und weniger wissenschaftlich orientierten Lehre auch gewisse Biologiekurse, sofern sie die Biologie als ihr Studienfach ausmachen.

Derzeit ist die Biologieausbildung im ganzen deutschsprachigen Raum wieder im Wandel begriffen, da Diplomstudiengänge durch Bachelor-/Masterstudiengänge abgelöst werden (und an vielen Stellen bereits abgelöst wurden). Anders als viele andere Studiengänge umfasst das Biologie-Studium neben Vorträgen, Lehrveranstaltungen und Praktikumsplätzen auch Ausflüge. Während des Semesterferienstudiums beantragen viele Studenten auch ein Praktikum außerhalb der Universität, um erste Berufserfahrungen zu machen.

Biologiestudierende können sich im Laufe ihres Studiengangs mit den nachfolgenden Themen auseinandersetzen, aber nicht jedes Thema wird an jeder Hochschule angeboten: Das Studium Biologie/Diplom umfasst einen vierteiligen Grundstudiengang und einen nachfolgenden, ebenfalls vierstelligen Aufbaukurs. Der Aufbau des Basisstudiums kann von Hochschule zu Hochschule sehr unterschiedlich sein.

In den ersten Semestern werden an vielen Hochschulen die benachbarten naturnahen Fächer aus den Bereichen Naturwissenschaften wie z. B. Biologie, Naturwissenschaften und Naturwissenschaften belegt. An anderen Hochschulen dagegen werden die Studierenden bereits im ersten Halbjahr in die Grundbegriffe der Formenlehre und Tierphysiologie von Nutzpflanzen und Nutztieren eingeführt. Der Bachelor-Studiengang wird in der Regelfall mit einer Vordiplomprüfung beendet, die oft aus oralen Untersuchungen in den Bereichen Pflanzenkunde, Tiergesundheit, Zoologie, Pharmazie, Biologie und Naturwissenschaften zusammengesetzt ist.

In einigen Fachhochschulen sind diese Untersuchungen nicht mehr erforderlich, da in der Bachelorvorbereitung die studienbegleitenden Leistungsuntersuchungen das bisherige Zusatzdiplom ersetzt. In den Hauptstudiengängen vieler Fachhochschulen ist es so, dass man ein biotechnologisches "Hauptfach" (z.B. Genetik) und darüber hinaus ein oder zwei biotechnologische Ergänzungsfächer (z.B. Mikrobiologie) und ein nicht-biologisches Ergänzungsfach (z.B. organisch-chemische Forschung) vorzuweisen hat.

Durch diesen intensiven Austausch mit einer Gruppe von Forschern und deren Themen wird das Topic in der Praxis meist später für die eigene Diplomandenarbeit und - falls gewünscht - für eine Dissertation weiterentwickelt. Der Bachelorstudiengang umfasst im Wesentlichen einen 4-semestrigen Grundkurs und einen 2-semestrigen Hauptstudiengang. Auf einen gelungenen Bachelor-Abschluss kann ein Master-Abschluss folgen, wodurch die Zulässigkeit für diese zweite Studienstufe an vielen Universitäten vom Leistungsstand der Bachelorprüfung abhängt.

Aufgrund der Standardisierung der Abschlüsse in Europa wurden auch in Deutschland Bachelor-/Masterstudiengänge eingerichtet (Bologna-Prozess). Das Bachelorstudium Biologie ist die erste berufliche Qualifikation, das Masterstudium korrespondiert mit dem vorangegangenen Diplomstudium Biologie. Ein vollwertiger zweiter Studiengang neben der Biologie ist in der Regel ein weiterer naturwissenschaftlicher Studiengang, aber auch eine Verknüpfung von z.B. Biologie/Germanistik oder Biologie/Sportwissenschaft ist möglich.

Das Studium umfasst auch mehrere Schülerpraktika, für die man in der Regelfall auch einen Vorbereitungs- und einen Folgekurs absolvieren muss. Auch die Struktur des Biologieunterrichts der zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer kann sich, wie beim Diplomstudiengang, von Hochschule zu Hochschule stark unterscheiden, insbesondere im Grunstudium. In den ersten Semestern werden an vielen Hochschulen die benachbarten Naturwissenschaftsfächer der Fächer Biologie, Naturwissenschaften und Naturwissenschaften behandelt, während an anderen Hochschulen bereits im ersten Studiensemester Praktikumsplätze, Fachseminare und Lehrveranstaltungen zu biologi ologischen Fragestellungen angeboten werden.

Im Regelfall nehmen die Schülerinnen und Schüler an den Biologiestudiengängen des zukünftigen Diploms oder Bachelor-/Masterbiologiestudiums für das Lehrberufsbild an den Oberschulen teil, im zweiten Lehrberuf ist die Bildung in den Begleitsächern der Fächer Physik, Chemie nach wie vor weitaus weniger detailliert, sofern sie nicht selbst die Funktion des zweiten Lehrberufs wahrnehmen.

Die Grundstudiengänge werden in der Regelfall nach vier Studiensemestern mit einer oralen Vorprüfung in den Bereichen Tierkunde und Pflanzenkunde sowie den Vorprüfungen im zweiten Hauptfächer absolviert. Während des Hauptstudiums können sich die Studierenden auch auf bestimmte Themen konzentrieren, haben aber oft weniger Wahlmöglichkeiten als Diplom- oder Masterstudenten und müssen sich meist für die Bereiche Pflanzenkunde und Tierzucht entscheiden.

Darüber hinaus gibt es Kurse zur Biologiedidaktik. Nach mind. vier Fachsemestern kann das Studium mit dem ersten Staatsexamen beendet werden. Die eigene Fokussierung kann im Bachelor/Master-System nur sehr begrenzt erfolgen, so dass persönliche Belange im Studienfach kaum verfolgt werden können. Für die Lehrerausbildung gibt es nur einen Freiraum, den jeder Lehrerauszubildende der Oberstufe II selbst ausfüllen muss.

Anders als im Lehrerberuf an den Oberschulen, wo die Schülerinnen und Schüler weltweit vergleichsweise frei wählen können, ist die Auswahl - je nach den Regelungen des Landes - teilweise stark begrenzt. So ist in Bayern zum Beispiel nur die Verbindung von Biologie/Chemie und Biologie/Physik wünschenswert, während in Hessen die Fachkombination fast frei wählbar ist.

Der Studienaufenthalt dauert in der Regelfall ca. 6 bis 8 Halbjahre und ist durch einen verhältnismäßig großen Teil der fachbezogenen didaktischen Kurse gekennzeichnet. Schon in der Grundschule/Grundschule/Grundschule/Grundschule werden die Kinder mit biologischem Wissen und vor allem mit unterschiedlichen Oekosystemen, z.B. mit Wäldern und Wiesen sowie mit den Gewohnheiten der Tiere aufbereitet.

Dementsprechend unterscheidet sich die Lehrerausbildung für die Grundschule sehr von derjenigen der anderen Lehranstalten: Vor allem unter dem Gesichtspunkt der einfachen Grundkenntnisse werden Biothemen entwickelt, und die Fächerdidaktik steht im Zentrum der Lehre für diese Lehranstalt. Der Studiengang umfasst in der Regelfall sechs bis sieben Jahre.

Zusätzlich zu den Biologiekursen besteht auch die Chance, während eines Universitätsstudiums Biologie in einem anderen Fachbereich zu studieren. Es ist möglich, nach einigen dieser Kurse über ein Biothema zu doktorieren, wie nach einem Biologiekurs. Biologie kann als Studienfach für ein Studium in den Bereichen Biochemie, Naturkunde, Mathematische Grundlagen, Biomechanik, Biologie, Medizin, Pharmakologie, Physiologie, Umweltwissenschaften in den Bereichen Raumplanung, Landesökologie oder Geowissenschaften, Forstwissenschaften, Fächerübergreifende Biowissenschaften, Physik/Biophysik und Bewegungswissenschaften/Sportwissenschaften ausgewählt werden, sofern die Regelungen der entsprechenden Universitätsgenehmigung dies vorsehen.

Biologinnen und Biologen können an sehr verschiedenen Orten beschäftigt sein, was oft eine Doktorarbeit erfordert. Sie arbeiten vor allem in der Wissenschaft, sei es an einer Hochschule, im Tierpark oder in einem Pflanzengarten, sei es in der Wirtschaft (insbesondere in der Pharmaindustrie). Auf vielen potenziellen Tätigkeitsfeldern, insbesondere in der Chemie- und Pharmabranche, stehen Biotechnologen im Wettbewerb mit Ärzten, Apothekern und Tierärzten um Arbeitsplätze.

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