Bisc test

Bisc-Test

Das Bielefelder Screening zur Früherkennung von Lese- und Rechtschreibproblemen (BISC). Testtyp: Test der kognitiven Teilleistung für den Erwerb der Schriftsprache. Der BISC ermöglicht die zuverlässige individuelle Identifizierung von Vorschulkindern mit der Gefahr von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten. Das Bielefelder Screening zur Früherkennung von Lese- und Rechtschreibproblemen (BISC). BISC-Screening zur Früherkennung von LRS.

Benötigte Diagnosetools - Ausbildung durch Sprechen und Schreiben

âBildung durch Language und Schriftâ (BiSS) ist eine Gemeinschaftsinitiative des BMBF, des BMFSFJ, der KMK und der JFMK der Länder zur Förderung von Sprachförderung, Sprachendiagnostik und Leseförderung. Für die fachliche Gestaltung und Koordination des Studiengangs sind das Mercedes-Benz Zentrum für Sprachförderung und Dt. Sprachförderung zu Köln, das Deutschen Instituts fÃ?r Bildungsforschung (DIPF) und die Humboldt-UniversitÃ?t zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem IQB (Institut fÃ?r QualitÃ?tsentwicklung in der Bildung) verantwortlich.

Sieben in Bielefeld zur frühzeitigen Erkennung von Lese- und Rechtschreibproblemen - Herausgeberin: Herr Dr. Bielefeld.

Der BISC ermöglicht die verlässliche Einzelidentifikation von Kindern im Kindergartenalter mit der Gefahr von Lese- und Rechtschreibschwächen. Die Vorgehensweise geht von der Vermutung aus, dass unzureichend entwickelte sprachliche Sensibilisierung und Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen für die Entwicklung von Lese- und Rechtschreibproblemen ausschlaggebend sind. Die Untersuchung zeigt eine erhöhte Wiederholungssicherheit im vorschulischen Alter über einen Zeitabschnitt von sechs Mon.

Die BIZK zeigt in den ersten und zweiten Schuljahren konsequent moderat bis hochgradige Zusammenhänge mit den Performancekriterien. Der Screeningprozess ermöglicht eine gute bis sehr gute Einzelvorhersage von Lese- und Rechtschreibproblemen. Altersstandards (N = 1.120) für Testzeiten zehn Monaten vor der Immatrikulation und vier Monaten vor der Immatrikulation. Erhältlich in der zweiten, überarbeiteten Ausgabe seit 2002.

BISK

Auf diese Weise wird die Wirksamkeit von primären Präventionsmassnahmen für den gelungenen Erwerb der Schriftsprache vor Schulbeginn durchgesetzt. Der BIZK ist direkt an der Promotionsplanung in seinem Werk beteiligt. Zur Identifizierung von gefährdeten Kindern wurden im Rahmen des Screenings im Kern Aufgabenstellungen einbezogen, die eine Unterscheidung im untersten Drittel des Leistungsbereichs erlauben. Das BISC geht davon aus, dass die Kleinen auf der Grundlage der vorhandenen Fähigkeiten und Fähigkeiten eine Schriftsprache erwerben und dass so die Gründe für viele Schwierigkeiten beim Erwerb der Schriftsprache aufgrund von Entwicklungsfaktoren früh erkannt werden können.

Die folgenden Leistungsgebiete stellen die Referenzpunkte des Eingriffs dar: phonologisches Bewusstsein: Der Erwerb der Schriftsprache setzt einen Einblick in die sprachliche Sprachstruktur und die Untersuchung und Zusammenfassung von sprachlichen Maßeinheiten voraus; schnelles Abrufen aus dem Langzeitgedächtnis: Ein hinreichend rascher Zugriff auf den sprachlichen Kode im Langfristgedächtnis ist erforderlich. Voraussetzung für einen gelungenen Erwerb der Schriftsprache ist die schnelle Auffindbarkeit von Schreibsprachenverbindungen; phonetische Rekodierung im Kurzzeitgedächtnis: Sprachinformationen im Arbeitsspeicher müssen mit ausreichender Präzision umcodierbar sein.

Phonologisches Bewusstsein: Subtest "Reim" (R; 10 Aufgaben): Das Kinde soll die klangliche Ähnlichkeit von Wortpärchen ermitteln; Subtest "Silbensegmentierung" (SS; 10 Aufgaben): gesprochene Worte sollen mit Hilfe von Silbenklatschen in Sprachsilben unterteilt werden; Subtest "Laut-zu-Wort" (LZW; 10 Aufgaben): sollte entschieden werden, ob ein zunächst isolierter (doppelter) Stimmzettel in gegebenen Worten vorliegt; Subtest "Lautenassoziation" (LA; 10 Aufgaben): Dem Kleinen wird pro Gegenstand eine Bilderkarte mit vier Objektabbildungen präsentiert (z.B. eine Bilderkarte mit einem Bild des Kleinkindes, eine Bilderkarte mit einem Bild des Kleinkindes, eine Bilderkarte mit einem Bild des Kleinkindes, eine Bilderkarte mit einem Bild des Kleinkindes, ein Bild des Kleinkindes, ein Bild des Kleinkindes, ein Bild des Kleinkindes, ein Bild des Kleinkindes, ein Bild des Kleinkindes, ein Bild des Kleinkindes, ein Bild des Kleinkindes, etc.

Die Kinder sollten das so ausgesprochene Wortspiel verstehen und das Objekt auf der Fotokarte wiedergeben. Geschwindigkeit des Abrufs aus dem Langzeitgedächtnis: Subtests "Fast naming colors" (SBF-1 und SBF-2; je 6 Aufgaben): Die erste Mission des Babys ist es, so rasch wie möglich die korrekte Farbwahl (SBF-1) für schwarz-weiße Gegenstände (Obst und Gemüse) zu bestimmen; im Subtest A3 sollte bei farblich nicht übereinstimmenden Gegenständen schnellstmöglich die korrekte Farbwahl angegeben werden.

Initiiert werden diese Subtests durch einen nicht aussagekräftigen Quick Rename Knowledge (SBW)-Subtest, der die Objekterkennung und die Möglichkeit der richtigen Farbzuweisung untersucht und einführt. Speicherspanne und Artikulationsgenauigkeit: Subtest "Pseudowortwiederholung" (PWN; 10 Aufgaben): Fremdsilbenfolgen unterschiedlicher Länge (z.B. "bunitkonos") sollten für kurze Zeit aufbewahrt und wiedergegeben werden.

Sichtbare Aufmerksamkeit: Subtest "Wortvergleich Suchaufgabe" (WVS; 12 Aufgaben): Das Kleinkind soll ein Vierbuchstabenwort unter vier Antwortvarianten auf der Grundlage der Schriftart durch visuellen Vergleich auffinden. Das BISC ist ein wirtschaftliches, genormtes Werkzeug zur Aufzeichnung der Vorläuferkenntnisse beim Erwerb von Schriftsprache.

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