Bleibt in der Schule

In der Schule bleiben

Schon heute besitzen viele Erstklässler ein Smartphone. Wohnwagenpark - Schulbesuch Texte Bereits auf der Caravan of Love Tour im Monat May wurde der Titel zusammen mit zwei weiteren Songs vorgestellt. Im Rahmen des Festivals 2014 betraten die restlichen Trailerparks die Bühnen und sie spielten diesen Song. Dies war ein erster kleiner Ausschnitt aus dem neuen Werk Crackstreet Boys 3, das am 4. Januar 2014 veröffentlicht wurde.

Der Musikvideoclip wurde am 28. April 2014 freigegeben.

Die Schule bleibt auch für die Lehrerausbildung ein kontroverses Pendel.

Die PK-Nr. 521/2013.

Zu diesem Zweck sollten die Bildungseinrichtungen (PHs) in Zukunft stärker kooperieren, ihre Lehrpläne harmonisieren und entsprechende Zulassungsverfahren einführen. In diesem Zusammenhang sollten die Lehrpläne der einzelnen Fachhochschulen und Fachhochschulen stärker aufeinander abgestimmt werden. Kritisch aus seiner Perspektive ist, dass die Berufsausbildung zwar inzwischen vollständig in den Tertiärbereich integriert ist, aber immer noch zwei Fachminister dafür verantwortlich sind. Der FPÖ-Mandant erinnerte daran, dass nicht nur die Attraktivität der Berufsausbildung erhöht werden muss, sondern auch ein zeitgemäßes Recht auf Dienstleistung und Entlohnung angenommen werden muss, da durch zahlreiche Ruhestandsregelungen bald ein Lehrerdefizit droht.

Auch für alle Studierenden, die während ihrer Ausbildungszeit feststellen, dass sie nicht für den Lehramt qualifiziert sind, sollten Lösungsansätze angeboten werden. Der Referent war davon Ã?berzeugt, dass das zusammen mit dem Kooperationspartner sowie mit Naturwissenschaftlern und Praxisvertretern erarbeitete Konzept sicherstellen werde, dass fachkundige und fachdidaktisch gut geschulte LehrkrÃ?fte die österreichischen SchÃ?

Für den Stellvertreter war es auch von Bedeutung, dass jeder einzelne Lehrkörper eine Schulung in Sonder- und Kurpädagogik erfährt. Ungeachtet einiger erfolgreicher Ansatzpunkte, wie z.B. einer stärkeren Fokussierung auf die Bildung an den Lehrerbildungseinrichtungen, wurde wieder einmal eine große Gelegenheit verpasst. Das bedeutet, dass Lehrkräfte viel mehr sein müssen als reine Wissensvermittler, betont Waliser, aber dafür brauchen sie eine andere Aufklärung.

Kritisiert wurde auch, dass die Trennung der Schüler nach der Grundschule fortbesteht, dass der duale Unterricht in der Lehrerbildung nicht abgeschafft wurde und dass die frühzeitige Bildung nicht berücksichtigt wurde. Abschließend legte das Green Mandatary einen Änderungsantrag zur Regulierung der kollaborativen Arbeit zwischen Hochschulen und Bildungseinrichtungen vor. Katharina CORTOLEZIS-SCHLAGER (V) würdigte die enge und gute Zusammen-arbeit mit den Wissenschaftsexperten, den Schulpartnern, den Lehrerbildungseinrichtungen und Fachhochschulen sowie mit dem Kooperationspartner, ohne den ein so wichtiger bildungspolitischer Schritt nicht erreicht worden wäre.

Außerdem war sie davon Ã?berzeugt, dass Ã-sterreich damit zu einem Pionier in Europa wird, dem viele andere LÃ?nder folgen können. Sämtliche Bedarfe und Erfordernisse - vom Vorschulalter bis zur Berufsfachschule - wurden in den Konzeptentwurf aufgenommen, so dass trotz verschiedener Curricula ein äquivalentes Ausbildungsmodell garantiert werden kann.

Die wesentlichen Eckpfeiler des Rechts nennt Cortolezis-Schlager: das vereinheitlichte Einstellungsverfahren, die hochwertigere Pflichtschulausbildung, die äußere Sicherung der Qualität und eine verbesserte Unterstützung der jungen Lehrkräfte in der Einarbeitungsphase. Heute werden an die Lehrkräfte sehr hohe Ansprüche gestellt, sagte Ursula HAUBNER (B), MdL. Es sollten nicht nur Experten in ihren Fachgebieten sein, sondern auch Personen im sozio-emotionalen Umfeld, Vorbildern, Begleitern und Sponsoren.

Aber vor allem müssen sie sich des Kindes erfreuen und sich der Eigenverantwortung für die Jugend für ihre Entwicklung bewußt sein. Deshalb sei eine Lehrerausbildung, die alle diese Aspekte garantiert, vonnöten. Haubner beklagte, dass eine große Gelegenheit verpasst worden sei, insbesondere im Rahmen der Grundschule.

Damit ist sichergestellt, dass die Lehrkräfte in Zukunft nach den selben Maßstäben unterwiesen werden. So hätte er sich beispielsweise erhofft, dass echte Quereinsteiger eine Möglichkeit erhalten und beispielsweise Spitzensportler an der Schule lehren können. Wenn wirklich alle Lehrkräfte den selben Betrag erhalten sollten, dann muss klargestellt werden, wie die daraus resultierende Haushaltslücke ausgeglichen werden soll.

Marek war davon Ã?berzeugt, dass dies vor allem im Jugendbereich nötig ist, da sich hier in den vergangenen Jahren sehr viel verÃ?ndert hat. Sie hat sich in ihrer Rede auf den Grundschulbereich konzentriert, dessen Gestaltung einen wesentlichen Einfluß auf die weitere Ausbildung und das Leben von Kindern und jungen Menschen hat.

Als letztes europäisches Staatsland verzichtete Österreich auf die obligatorische schulische Grundausbildung von Grundschullehrern. Zielvorgabe der bildungspolitischen Maßnahmen sei die optimale Aus- und Weiterbildung von Kindern und Jugendlichen, sagte sie. In diesem Sinne hält sie es für erforderlich, der erstklassigen Lehrerausbildung große Aufmerksamkeit zu schenken.

Zur Grundsatzpädagogik bemerkte er, dass ab dem nächsten Halbjahr eine entsprechende Berufsausbildung möglich sei. Ein wichtiger Folgeschritt für ihn ist ein neuartiges Dienst- und Gehaltsrecht für Lehrer. Die Lehrerbildung wird auch in den kommenden Jahren zwischen Universität und Pädagogischer Hochschule aufgeteilt, betonte Kultusminister Karlheinz TÖCHTERLE. Es wurde jedoch der Versuch unternommen, die Schwachstellen dieses Ansatzes zu beheben und den großen praktischen Nutzen der Lehrerbildungseinrichtungen zu garantieren, indem die Berufsausbildung mit der wissenschaftlichen Erforschung der Universität durch Kooperation verbunden wird.

Ulrike KÖNIGSBERGER-LUDWIG (S) ist davon Ã?berzeugt, dass die neue Lehrerausbildung zu einer Steigerung der QualitÃ?t der Schule beitragen wird. Dabei ist es wichtig, dass die Lehrer nicht nur über Wissen, sondern auch über Sozialkompetenz und Mitgefühl verfügen. Außerdem müssen sie in der Situation sein, die verschiedenen Bedingungen zu kompensieren, die von den Kindern mit nach Hause genommen werden.

In Bezug auf die integrative Bildung hat Königsberger-Ludwig einen Resolutionsentwurf der Regierungsparteien eingebracht, der darauf zielt, die Lehrer im Zuge ihrer Bildung angemessen darauf vorzubereiten, den Bedürfnissen von behinderten Menschen im Klassenzimmer Rechnung zu tragen. Die Bundestagsabgeordnete Helene JARMER (G) bewertete es für vorteilhaft, dass in Zukunft alle zukünftigen Lehrkräfte grundlegende Kenntnisse in der Sonderschule erlangt.

Die neue Berufsausbildung wird nach Überzeugung von Franz auch die soziale Wahrnehmung der Lehrerinnen und Lehrer verstärken. Lehrer sind nicht nur Wissensvermittler, sie haben auch einen großen Einfluß auf die Weiterentwicklung der Schüler, so sie. Lohfeyer begrüßt auch nachdrücklich, dass die neue Berufsausbildung den Lehrern den Schulwechsel zwischen den Schultypen erleichtern wird.

Franz-Joseph HUAINIGG (V) bezeichnete es als durchaus sinnvoll, dass in Zukunft sowohl Rollstuhlfahrer als auch taube und blinder Schüler an den Bildungsuniversitäten eine Ausbildung erhalten werden können. Dadurch würde die rechtliche Situation mit der der Universität in Einklang gebracht. Hüainigg ist davon Ã?berzeugt, dass taube Geschwister davon abhÃ?ngig sind, GebÃ?rdensprache zu lernen. Huainigg begrüßte auch, dass jeder neue Lehrmeister in Zukunft Basiswissen in der sonderpädagogischen Ausbildung erlernen müsse.

Sie betonte, dass alle Lehrkräfte nach den selben hochmodernen Maßstäben ausbilden werden. Aus ihrer Sicht wird dies nicht nur die QualitÃ?t, sondern auch die AttraktivitÃ?t der pÃ?dagogischen Berufsgruppen erhoehen. Der Abgeordnete Ewald SACHER (S) gab der Erwartung Ausdruck, dass auf die einheitliche Lehrerausbildung bald ein gemeinsames Dienstanrecht für alle Lehrkräfte folgt.

Er betonte unter anderem die stark gestiegene schulische Praxis, die zukünftige Lehrer vor dem Schulanfang durchlaufen müssen. Der zweite Präsident des Nationalrats, Fritz NEUGEBAUER (V), betonte in seiner Antwort an Kultusminister Friedrich Schied, dass es ein Grundprinzip im ganzen Öffentlichen Dienst ist, ein gleichwertiges Gehalt für eine äquivalente Bildung zu haben.

Die Änderungsanträge der Fraktion der Grünen blieben in der Minorität, ebenso wie die Beschlussvorschläge der Fraktion der Grünen über die Regulierung der Zusammenarbeit zwischen den Universitäten und Fachhochschulen in der Lehrerausbildung und das Studium der Lehrerausbildung für Grundschullehrer.

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