Blockflöte

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Der Ursprung der Blockflöte reicht bis in die Steinzeit in Europa zurück (Kernspaltungsfunde). Sie ist eines der beliebtesten Instrumente für Musikanfänger. Die Blockflöte, Susanne Fröhlich, recorder - Universitätsklinik Berlin Die gebürtige Passauerin Susanne Fröhlich hat am Konservatorium van Amsterdam bei P.T. Leenhouts Blockflöte gelernt und 2004 ihr Meisterdiplom mit Prädikat erhalten.

Anschließend absolvierte sie eine Konzertprüfung bei Prof. G. Lünenbürger an der Hochschule der Bildenden Kuenste Berlin, die sie im Juli 2008 auch mit Auszeichnung absolvierte. In Darmstadt absolviert sie seit Anfang 2015 das Programm Heldentenor Blockflöte bei J. Fischer an der Hochschule für Musik und Theater und seit Anfang 2015 ist sie künstlerisch-wissenschaftliche Promotionsstudentin an der Grazer Musikhochschule Graz.

Mit der Gründung des Recorderquartetts QNG - Quartet New Generation tritt sie als Sängerin sowie in diversen Besetzungen und in mehreren Musiktheaterproduktionen auf, darunter andcompany&Co, Constanza Macras/dorkypark und Opernhaus Berlin. Zahlreiche Weltpremieren in namhaften Konzertsälen und Festspielen, unter anderem mit Ensemblestecker, Kollegium Novum Zürich, Figura Ensembl, ICTUS, Kronos Quartett und Neue Gesangssolisten.

Sie hat zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen bei Wettbewerben und Projekten in Berlin, Darmstadt, Göttingen, Krakau, New York und Rotterdam erhalten. In Berlin wohnt und lehrt sie seit Mitte 2004 und hat seit Anfang 2010 einen Lehrstuhl an der UdK.

Holzbläser - Blockflöte - Hochschule für Musik der Stadt Lüneburg

Der Ursprung der Blockflöte geht auf die europäische Steinkultur zurück (Kernspaltungsfunde). Der Recorder hat einen modulierbaren Klang, der aber verhältnismäßig schmale dynamische Limits aufweist. Die Literatur des Ensembles geht auf das fünfzehnte Jahrtausend zurück. Seit 1750 verlor die Blockflöte immer mehr an Gewicht zugunsten der Traversflöte. Doch in der zeitgenössischen Literatur hat sich das Musikinstrument wieder einmal einen wichtigen Stellenwert erobert.

In der Blockflöte gibt es eine umfassende Solo- und Ensemble-Literatur in einer Vielzahl von Besetzungen. Es wird neben dem solistischen Spiel und dem begleitenden solistischen Spiel in Blockflötenensembles sowie in gemischten Kammerorchestern bis hin zu Renaissance- und Barockorchestern eingesetzt. In den ersten Gruppenstunden lernen die Studenten, früh darauf zu deuten. Der Unterricht zielt darauf ab, den Studenten zu ermöglichen, mit seinem Werkzeug seine eigenen kreativen Möglichkeiten zu entfalten, eine eigene Musikerpersönlichkeit zu entfalten, um allmählich zu Gruppen mit diesen erworbenen Fertigkeiten zu wachsen.

Für unsere Hochschule sind besonders hervorzuheben: Flötenensemble, Ensembles für frühe und frühe Blasmusik sowie Barockkammermusik. Bereits ab ca. 8 Jahren kann mit dem Instrumentenunterricht gestartet werden. Ausgesprochen feinmotorische Fähigkeiten (Fingerfertigkeit) sowie die Fähigkeit, verschiedene Bewegungsabläufe (Finger, Sprache, Atem) zu koordinieren, sind gute Voraussetzung für das Lernen der Flöte.

Für die Musikgestaltung ist die Fähigkeit, den Atem zu beobachten und zu beeinflussen, von entscheidender Wichtigkeit.

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